Die Miete ist zu hoch, die Wohnung fällt langsam auseinander, aber der oder die Vermieter*in kümmert sich um nichts. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen in unserer Stadt. Und so kann es nicht weiter gehen! Doch um daran etwas zu ändern, müssen wir uns zusammenschließen. Am 13. November legen wir dafür in Hamburg und in vielen anderen Orten in Deutschland los! Gemeinsam mit Mieterinnen und Mietern wehren wir uns gegen die Mietenkrise. Ab 18:00 Uhr öffnen wir die Türen in der Trostbrücke 4-6 um Miethaien den Kampf anzusagen! Denn zur Bundestagswahl haben wir als Linke auch hier in Hamburg vielen Menschen Hoffnung gemacht, dass sich mit der Linken etwas ändern kann. Diese Hoffnung wollen wir jetzt einlösen, indem wir einen spürbaren Unterschied machen. Damit das gelingt, müssen… Weiterlesen
Der AfD-Jugend die Neugründung versauen. Jetzt Busticket sichern!
Die Linke unterstützt die Proteste gegen den geplanten Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation am 29. und 30. November in Gießen und schließt sich dem Aufruf des bundesweiten „Aktionsbündnis Widersetzen“ an. Lasst uns alle den friedlichen Protest gegen die Neugründung der AfD-Jugend auf die Straße tragen! Die AfD will uns spalten und auseinandertreiben, doch wir stehen zusammen! Denn für uns gilt: Alle Menschen sind gleichwertig und haben die gleichen Grundrechte. Die Linke Hamburg organisiert im Widersetzen-Bündis Busse nach Gießen. Es besteht die Möglichkeit mit dem Widersetzen Bündnis anzureisen oder einen etwas späteres Bus zu nehmen, um zur Demonstration und Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes anzureisen. Weiterlesen
Im Hamburger Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass vor der Einstellung in den öffentlichen Dienst, also auch vor dem Beginn einer Ausbildung, eine Überprüfung der Bewerber:innen durch den Verfassungsschutz durchgeführt werden soll. Dies soll sowohl bei Tarifbeschäftigten als auch bei Beamt:innen erfolgen und erneut vor der Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. Grundlage sei die Resilienz des Staates gegen „Extremisten“ und explizit auch gegen angebliche Verfassungsfeinde. Die Umsetzung soll ab Januar 2026 erfolgen. Die Linke Hamburg unterstützt die Petition “Kein Berufsverbot 2.0 - Vermutete Gesinnung darf nicht verfolgt werden” des Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote. Unterschriftenlisten liegen in Kürze in den Geschäftsstellen der Bezirke und des Landesverbandes aus. Verschä… Weiterlesen
Hamburg hat unter Rot-Grün in den vergangenen Jahren große Fortschritte bei der Mobilitätswende erzielt: Immer mehr Menschen fahren Fahrrad oder nutzen den öffentlichen Nahverkehr. Der Radverkehr hat deutlich zugenommen – auch dank des Ausbaus der Infrastruktur. Gleichzeitig geht der Autoverkehr seit Jahren stetig zurück. [...] Deshalb setzen die Initiator:innen mit dieser Petition ein klares Zeichen: Die Mobilitätswende in Hamburg muss konsequent weitergehen. Der Verkehr in unserer Stadt muss sicherer, umweltfreundlicher und effizienter werden. Dafür braucht es ein starkes, verlässliches und für alle Menschen bezahlbares Mobilitätsangebot. Die Petition wird am 12. Dezember 2025 gemeinsam mit Parents For Future Hamburg im Hamburger Rathaus übergeben. Zum gesamten Petitionstext: Weiterlesen
Die Linke Medienakademie organisiert seit 2008 Trainings und Beratungen für linke Öffentlichkeitsarbeit. Die Trainer*innen sind kreative und erfahrene linke Influencer*innen, Journalist*innen und Campaigning-Profis aus der Bewegung. Sie begleiten euch professionell und orientieren uns dabei an euren konkreten Fragestellungen, Erfahrungen und Kapazitäten. Sie organisieren Trainings und Beratungen u.a. zu den Themen: Kampagnen auf Social Media, überzeugend schreiben, Podien und Talkshows, Videoerstellung und Content Marketing, Pressetraining und viele andere. Hier findet ihr mehr Infos über die Trainings. Ein Beispielangebot für ein Workshop-Wochenende für Verbände findet ihr hier. Die Linke Medienakademie unterstützt euch bei den Absprachen, übernehmen ggf. Anmeldungen und… Weiterlesen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnet Migration als „Problem für das Stadtbild“. Dazu Gernot Wolter, Landesvorstand Die Linke Hamburg: „Wir haben in Hamburg weder Probleme mit zugewanderten Menschen aus dem Sauerland, aus Bayern oder etwa aus Syrien im Stadtbild. Wir erwarten, dass die CDU Hamburg sich von dieser entsetzlichen Aussage klar distanziert. Angesichts der realen sozialen Probleme in Deutschland ein angebliches ‚Stadtbild-Problem‘ zu erfinden, ist nicht nur reine Symbolpolitik, sondern hochgradig rassistisch und gefährlich.“ Dazu Hila Latifi, Landesvorstand Die Linke Hamburg: „Wer Vielfalt als Störung wahrnimmt, sollte seine Sicht auf eine diverser werdende Gesellschaft reflektieren. Was stört als nächstes – Rollstuhlfahrende? Frauen? Hamburg zeigt täglich, wie gut… Weiterlesen
In der Zeit von Montag, den 20. Oktober bis 24. Oktober ist die Landesgeschäftsstelle von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. In der Zeit von Montag, den 27. Oktober bis zum 31. Oktober bleibt die Geschäfsstelle geschlossen. Weiterlesen
Seit Oktober bestellbar oder herunterladbar. Weiterlesen
Über zwei Volksentscheide hat Hamburg heute abgestimmt. Dabei hat sich der Zukunftsentscheid klar durchgesetzt, während der Test eines Bedingungslosen Grundeinkommens nicht kommen wird. Dazu Thomas Iwan, Co-Landessprecher der Hamburger Linken: „Unsere Stadt hat sich stark gemacht für den Klimaschutz! Und das freut mich ganz besonders – die Linken haben ja als einzige in der Bürgerschaft vertretene Partei ohne Wenn und Aber diesen Volksentscheid unterstützt. Der Initiative ‚Hamburger Zukunftsentscheid‘ gratulieren wir ganz herzlich zu ihrer Kampagne und diesem großartigen Erfolg, von dem alle Hamburger*innen profitieren werden. Für Hamburgs Senat ist das eine schmerzhafte Niederlage – und auch Bürger Dressels seltsame GroKo mit CDU und Unternehmerverbänden ist mit ihrer Angstkampagne ins… Weiterlesen
Üble hygienische Zustände, zu wenig Duschen und willkürliche Zwangsmaßnahmen der Security: Die Zustände am Erstaufnahmestandort Schlachthofstraße in Harburg sind besorgniserregend. Die Unterkunft ist zugleich der einzige Standort in Hamburg, an dem Menschen noch in Zelten untergebracht sind. Am Sonntag, 12.Oktober, um 14 Uhr protestieren die Bewohner*innen des Erstaufnahmestandorts Schlachthofstraße vor ihrer Unterkunft für menschenwürdige Bedingungen – sie fordern die Schließung dieser Unterkunft wegen der Zustände. Dazu Suzana Kamperidis, Mitglied des Landesvorstands der Hamburger Linken: „Wir unterstützen den Protest der Bewohnenden für eine menschenwürdige Unterbringung. Wir brauchen in Hamburg endlich verbindliche Mindeststandards bei der Unterbringung, damit solche Zustände wie in… Weiterlesen





