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Aktuelle Mitteilungen

und Entwicklungen aus dem Landesverband

CSDs im Norden

Du möchtest CSDs im Norden Unterstützen? Unsere LAG Queer hat mit Hamburg Pride, Grünen Queer und SPD Queer zusammengesessen und überlegt, wie wir kleine CSDs im Norden unterstützen können, die unter rechtem Druck stehen. Dieses Jahr machen wir einen Probelauf mit 3 CSDs - Ahrensburg, Neumünster und Wismar. Nach Wismar fahren wir aus logistischen und auch Sicherheits-Gründen gemeinsam mit einem Bus, Anreise bei Ahrensburg und Neumünster per Zug. Ahrensburg ist aber schon diesen Samstag. Wenn du also Lust hast, mitzukommen (es sollen kaum mehr als 37 °C werden!!!) oder Leute kennst, die mitkommen wollen, melde dich unter prideunterstuetzunghamburg@gmx.de und schreibe uns gerne deine Handynummer bzw. deinen Signal Kontakt, damit wir dich bei Planänderungen kontaktieren können.  Weiterlesen

Die Hamburger*innen wollen keine Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg – das haben sie heute beim Referendum klargestellt. Rund 55 Prozent (Stand 19.35 Uhr) stimmten mit „Nein“ - und erteilten damit dem Wunsch des Senats und seiner Unterstützer*innen aus CDU, Handelskammer und Eventbranche eine klare Absage, sich für die Austragung zu bewerben. Dazu Heike Sudmann, Co-Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Das ist ein starkes Ergebnis und eine gute Entscheidung für die ganze Stadt! Die Hamburger*innen haben sich vom Senat und seiner kolossalen Olympia-Materialschlacht nicht blenden lassen. SPD, Grüne, CDU und Wirtschaft haben zig Millionen verpulvert und haben Kritiker*innen des Olympia- Konzepts als ‚schlecht gelaunt‘ und kleingeistig diffamiert. Diese ebenso arrogante wie unlautere Kampagne hat unsere Stadt gespalten, auch mit moralischer Erpressung und Drohungen: Verkehrsprojekte, Wohnungsbau, Barrierearmut – alles ging plötzlich nur noch durch Olympia. Was für ein Armutszeugnis für einen Senat, der selbst die Erfüllung  gesetzlicher Vorgaben zur Inklusion von Olympia abhängig machen wollte! Der Erste Bürgermeister sowie alle Senatsmitglieder müssen Konsequenzen ziehen und sich und ihre… Weiterlesen

Die Hamburger Hochschulen stehen vor einem politischen und finanziellen Scherbenhaufen. Die Linke Hamburg hat deshalb den Beschluss „Hamburgs Hochschulen retten!“ verabschiedet und fordert den Senat auf, die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen endlich zu beenden, die dauerhafte Sicherung kritischer Forschungsbereiche zu sichern und Studierende zu entlasten. Hintergrund sind massive Kürzungen, hunderte unbesetzte Stellen, gefährdete Studiengänge und ein zunehmender Qualitätsverlust in Forschung und Lehre. Besonders an der Universität Hamburg zeigt sich die dramatische Lage: Über 800 Stellen, darunter rund 80 Professuren, sind derzeit unbesetzt. Hamburgs Linke kritisiert, dass SPD und Grüne trotz gegenteiliger Versprechen die Hochschulen seit Jahren kaputtsparen und immer neue Kürzungen verlangen. Dadurch gerieten nicht nur Lehre und Forschung unter Druck, sondern auch die Wissenschaftsfreiheit und nicht zuletzt der Zugang zu Bildung für Studierende aus einkommensarmen Familien. Am 11. Juni beteiligt Die Linke sich an den Protesten des AStA der Uni Hamburg. Dazu die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion der Hamburgischen Bürgerschaft, Sabine Ritter: „Der Hamburger Senat betreibt Hochschulpolitik mit der… Weiterlesen

AG kritische Männlichkeit

Ort: Hamburg, Burchardstraße

Aktionstraining (für Schwerin)

Treffen der LAG Antifa Juli

Ort: Hamburg, Landesgeschäftsstelle Die Linke
Veranstalter: LAG Antifa

Generation Antifa - Info-Veranstaltung zu Schwerin

Ort: Hamburg, Centro Sociale
Veranstalter: widersetzen

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