Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Unsere Kandidierenden

im Wahlkreis Eppendorf - Winterhude

Listenplatz 1 im Wahlkreis
und Kandidat auf der Landesliste (Platz 16)

41 Jahre, Winterhude, Game-Designer. 

christoph.timann@die-linke-hamburg.de

Twitter I Facebook I Instagram I Homepage I Abgeordnetenwatch

Ich kandidiere, um in der Bürgerschaft für ein kostenloses Schüler*innenticket und für den Mietendeckel zu kämpfen.

Listenplatz 2 im Wahlkreis
und Kandidatin auf der Landesliste (Platz 13)

24 Jahre, Winterhude, Studentin. 

wiebke.hasselbusch@die-linke-hamburg.de

Abgeordnetenwatch

Ich kandidiere, weil auch junge Frauen im Parlament gehört werden müssen! Die Mieten sind während der letzten Legislatur um 27% gestiegen. Die gut 50.000 Hamburger Kinder, die von Hartz IV leben müssen, leben in Armut. DIE LINKE ist die einzige Partei, die diesen Missständen ein alternatives Gesellschaftsmodell gegenüberstellt. Wir müssen anfangen, die Bürger*inneninteressen vor Profitinteressen zu stellen.

Keyvan Taheri
Keyvan Taheri

Listenplatz 3 im Wahlkreis

44 Jahre, Winterhude, Einzelhändler und Kunstmaler.

keyvan.taheri@die-linke-hamburg.de

Twitter I FacebookAbgeordnetenwatch

 

Das Rücken aller Parteien nach rechts und die Stigmatisierung von Flüchtlingen ist für mich ausschlaggebend, für die Partei „DIE LINKE" in der Bürgerschaft zu kandidieren. Ich lehne jede Form von Rechtspopulismus ab. Ich setze mich weiterhin dafür ein, dass Klima und Umwelt mehr in den Fokus linker Politik rücken.

Listenplatz 4 im Wahlkreis

34 Jahre, Winterhude, freier Autor und Referent. 

marco.alexander.hosemann@die-linke-hamburg.de

Twitter I Facebook I Instagram I  Abgeordnetenwatch

Ich kandidiere für DIE LINKE, denn das Wohnen ist ein soziales Grundrecht. Doch immer mehr Hamburger*innen können sich ihre Mieten nicht mehr leisten oder bezahlbare Wohnungen finden. Gegen diese verfehlte Stadtentwicklungs- und Kulturpolitik kämpfe ich nun schon seit ein paar Jahren in der außerparlamentarischen Opposition und will es zukünftig auch in der Hamburgischen Bürgerschaft tun.