Seit dem 1. Januar 2026 ist der demokratische Sozialist Zohran Mamdani Bürgermeister der größten Stadt der USA, New York City. „Wir haben uns für Mut statt Angst entschieden“ sagte die linke New Yorker Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez auf der an diesem eiskalten Tag vor dem New Yorker Rathaus stattfindenden Zeremonie zur Amtseinführung Mamdanis. Und: „Wir haben uns für Wohlstand für viele statt für die Pfründe weniger entschieden.“ Weiterlesen
Der Feministische Kongress Hamburg geht in die zweite Runde: Vom 29. bis 31. Mai kommen wir im Bürgerhaus Wilhelmsburg zusammen, um uns aus feministischer Perspektive über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Angesichts von Rechtsruck, zunehmender Militarisierung und erstarkendem Antifeminismus wollen wir analysieren, wie sich diese Dynamiken auf unsere Kämpfe auswirken – und welche Antworten wir ihnen entgegensetzen können. Welche Bedrohungen sehen wir für feministische Errungenschaften? Wo eröffnen sich neue Handlungsspielräume? Und wie können wir unsere Perspektiven und Strategien stärken und miteinander verbinden? Der Kongress wird am Freitag mit einem großen Panel starten. Am Samstag kommen wir in verschiedenen themenbezogenen Gruppen zusammen. Die Arbeitsgruppen umfassen die… Weiterlesen
Die Initiative #LiegendDemo veranstaltet vom 08. bis 12. Mai 2026 bundesweit zahlreiche Aktionen anlässlich des internationalen ME/CFS Awareness Day am 12. Mai, so auch am 09. Mai in Hamburg. Die chronische Multisystemerkrankung ME/CFS ist trotz ihrer Schwere und Häufigkeit in Versorgung und Forschung vernachlässigt. Die Menschen sind schwer krank, doch der Staat verweigert Versorgung, Sozialleistungen und wirksame Forschung für Medikamente.Bitte macht die sichtbar, die sonst niemand sieht!Bei der Aktion legen sich die Teilnehmenden für mehrere Minuten auf den Boden, still und regungslos, als Symbol für jene, die ihr Bett nicht mehr verlassen können. Denn viele Schwerstbetroffene leben isoliert in abgedunkelten Räumen, sind vollständig pflegeabhängig und erhalten dennoch keine… Weiterlesen
Das Angebot der Die Linke hilft in Hamburg wechselt den Beratungstag. Ab sofort wird jeden Mittwoch von 17:30 - 19:00 Uhr eine Beratung angeboten, der Ort im Wallgraben 24 bleibt derselbe. Weiterlesen
In ihrem Brief an die Schulleitungen vom 10. April weist die Schulbehörde darauf hin, dass Lehrkräfte für die Unterrichtsgestaltung bezüglich des Referendums auch die Angebote von NOlympia nutzen können, da die Initiative erfolgreich gewesen sei. Sie begründet diesen Schritt damit, dass der Versand der Lehrmaterialien, die die Vorprojektgruppe mit Sitz in der Innenbehörde zum Bürgerschafts- referendum erstellt hatte und welche die Existenz einer Gegenmeinung bzw. den gesamten damit zusammenhängenden politischen Prozess ausklammerte, am 5. Februar erfolgt sei und zu diesem Zeitpunkt habe das Ergebnis der Unterschriftensammlung noch nicht vorgelegen. Weiterlesen
Die sog. Vorprojektgruppe, also die mit etlichen Millionen Euro Steuergeldern finanzierte Olympiawerbeabteilung des Senats, verschickte am 10. April eine Nachricht an seine Partner*innen mit dem Betreff Kundgebung “Hamburg trainiert für OlympJA” am 24. April um 16 Uhr am Jungfernstieg. Anders als der Absender vermuten ließe, ist der Aufruf von drei “Impulsgebern” unterschrieben: Neuland Concerts, Bergmanngruppe, Onken+Partner. Weiterlesen
In einem offenen Brief an Sportsenator Grote und Finanzsenator Dressel fordert NOlympia-Hamburg dazu auf, im Doppelhaushalt 2027/2028 167 Millionen Euro zusätzlich in barrierefreie Sportstätten in statusniedrigen Stadtteilen zu investieren. Hamburg kann über 2,66 Milliarden Euro aus dem Gesetz zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen (LuKIFG) verfügen und hat diese Mittel bislang noch nicht verplant. Die Mittel können in Sportinfrastruktur investiert werden, müssen aber zusätzlich zu den Investitionen aus dem Kernhaushalt investiert werden. Weiterlesen
Das Bündnis "Solidarität statt Ausgrenzung" hat eine Petition für das Recht auf Wohnen und Housing First in Hamburg gestartet. "Die Situation von obdachlosen Menschen in Hamburg hat sich spätestens durch die zunehmende Verdrängung seit dem Sommer 2022 verschärft. 25 Menschen ohne festen Wohnsitz verstarben alleine in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 in Hamburg. Bestehende Hilfsstrukturen – etwa Notunterkünfte im Rahmen des Winternotprogramms – reichen nicht aus, um dem quantitativen Bedarf und den qualitativen Bedürfnissen gerecht zu werden oder langfristige Perspektiven zu eröffnen. Für viele von Armut und Obdachlosigkeit betroffene Menschen sind eine dauerhafte Bleibe und bezahlbarer Wohnraum aktuell ein unerreichbarer Traum. Wir fordern vom Hamburger Senat:" Weiterlesen
Ende Mai dieses Jahres sollen die Hamburgerinnen und Hamburger in einem Referendum über eine Olympia-Bewerbung abstimmen. Stand heute gibt es dafür keine Mehrheit. Die Frage, ob eine Olympia-Bewerbung Hamburgs "eher gut" oder "eher schlecht" sei, beantworteten 50 Prozent mit "eher schlecht". Für "eher gut" entschieden sich nur 41 Prozent. Zuspruch findet die Olympia-Bewerbung in Hamburg bei den Anhängerinnen und Anhängern von SPD (57 zu 35 Prozent) und CDU (50 zu 45 Prozent). Im Lager der Grünen (37 zu 53 Prozent), der AfD (30 zu 57 Prozent) und der Linken (23 zu 72 Prozent) werden die Hamburger Olympia-Pläne dagegen überwiegend kritisch gesehen. Nur in der Altersgruppe der 16- bis 34-Jährigen haben die Befürworterinnen und Befürworter einen Vorsprung. In allen anderen Altersgruppen… Weiterlesen
Laut einer Umfrage im Auftrag des NDR steht Mehrheit der Hamburger*innen den Olympiaplänen des Senats kritisch gegenüber: 50 Prozent geben an, dass sie eine Hamburger Olympiabewerbung eher schlecht fänden, 41 Prozent fänden sie eher gut. Weiterlesen






