Zusammen gegen Rechts

LandesvorstandAntifaschismus / Gegen Rechts

Die AfD plant gemeinsam mit Neonazis Massendeportationen. Wer eine Migrationsgeschichte hat, die falsche Hautfarbe oder wer Geflüchteten hilft, soll das Land verlassen. Und bei den anstehenden Landtagswahlen könnte die AfD sogar stärkste Partei werden. Es ist höchste Zeit zu handeln! Als antifaschistische Partei ist es jetzt unsere Pflicht, den Rechten mit aller Kraft entgegenzutreten. Denn für uns ist klar: Nie wieder ist jetzt.  Am vergangen Wochenende gingen in zahllosen deutschen Städten über eine Million Menschen auf die Straße. Alleine in Hamburg demonstrierten über 100.000!

Zusammen gegen Rechts. Wir müssen jetzt zeigen, dass wir als LINKE die einzige Alternative sind. Denn statt diejenigen zu unterstützen, die wenig haben, hat die Ampel mit ihrer Kürzungspolitik den Aufstieg der AfD befeuert. Uns ist klar: Nach unten treten hilft nicht. Nur gemeinsam sind wir stark. Deshalb tun wir uns zusammen und gehen landesweit auf die Straße. Wir rufen als LINKE alle unsere Mitglieder auf, sich an den Protesten gegen die AfD zu beteiligen.

Bereits in den kommenden Tagen finden in Hamburg weitere Demonstrationen statt, unter anderen:

  • Marienthal bleibt bunt: Am 27. Januar wird an den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau der Opfer der Verbrechen des Nazi-Terrors mit dem Holocaust-Gedenktag gedacht. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Stolperstein in der Schatzmeisterstraße 43. Weitere Infos hier.
  • 27. Januar um 17 Uhr in Harburg auf dem Herbert-und-Greta-Wehner-Platz.  Aufruf zur Lichtermeer–Kundgebung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
  • Am Sonntag, 28. Januar, 14 Uhr rufen u.a. das Hamburger Bündnis gegen Rechts, der BUND, die GEW, der Naturschutzbund (Nabu) Hamburg und „Fridays for Future“ zu einer Demonstration auf. Unter dem Motto „Hamburg steht zusammen – für Vielfalt und Demokratie“ findet auf der Ludwig-Erhard-Straße (ACHTUNG: Die Demo wurde vom Jungfernstieg zur Ludwig-Erhard-Straße verlegt) eine Kundgebung statt.
  • Und am 3. Februar nach dem Heimspiel des FC St. Pauli  rufen die St. Pauli Fans zu einer Demonstration auf (Treffpunkt 15 Uhr auf dem Südkurvenvorplatz). Alle hin da!