Jetzt geht’s los: Das NOlympia-Bündnis startet die Unterschriftensammlung – und wir stehen in der ersten Reihe! Jetzt heißt es, raus auf die Straße, rein in die Stadtteile, Unterschriften sammeln, Gespräche führen, Druck aufbauen. Wir lassen uns dieses teure Prestigeprojekt nicht aufzwingen – Hamburg gehört uns, nicht den Investorinnen und PR-Strateginnen des Senats! Mit 10.000 gültigen Unterschriften kann das Bündnis seine Positionen in die offiziellen Wahlunterlagen einbringen. Das heißt: eine starke zivilgesellschaftliche Gegenstimme in jedem Hamburger Haushalt. Während der Senat Millionen in ein kurzlebiges Prestigeprojekt stecken will, das Hamburg finanziell belastet, soziale Ungleichheit verschärft und der Stadt langfristig schadet, setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges… Weiterlesen
Ab sofort könnt ihr die Wehrpflicht-Flyer der Bundestagsfraktion bestellen! Es handelt sich dabei um die Materialien aus der AG Antimilitarisierung. Faltflyer: How To Verweigerung mit einem Leitfaden, wie man den Kriegsdienst verweigern kannLändlicher Flyer: Konsequent gegen die Wehrpflicht, eine Darstellung unserer Haltung zur Wehrpflicht In jedes bestelltes Paket legen wir außerdem ein F.A.Q. bei. Das ist vor allem für unsere Genoss*innen an Ständen, an den Haustüren, in Gesprächen gedacht, um die üblichsten Einwände besprechen zu können. Das F.A.Q. ist nicht einzeln bestellbar und nicht zum verteilen gedacht. Das Material eignet sich perfekt, um es jetzt zu bestellen und dann damit im Vorfeld oder während des nächsten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht am 5. März präsent zu sein.… Weiterlesen
Am 26.01. findet der Nordseegipfel im Hamburger Rathaus und der Handelskammer statt. In Folge dessen wird eine Sicherheitszone von je 200 Meter vom Rathaus bis zur Alster und von der Handelskammer bis zum Rödingsmarkt eingerichtet, die zwei Stadtteile an einem Tag in ihrer Bewegungsfreiheit zu Fuß, mit dem Auto, dem ÖPNV sowie dem Anliefer- und Abtransportverkehr einschränken wird. Ob dies ein leichter Vorgeschmack für das Sicherheitskonzept der Olympiabewerbung sein könnte, bleibt unklar, denn der Senat hat bei seinen sogenannten Beteiligungsveranstaltungen und auf der Active City Website dazu nichts veröffentlicht. Weiterlesen
"Der Multimilliardär, Vorstandsvorsitzende der ECE und Namensgeber der Alexander Otto Sportstiftung stiftet heute 104 Projekten aus 104 Stadtteilen 0.001 Milliarden Euro. Seit 2006 wurden projektbezogene Stiftungsgelder im Wert von gut 14 Millionen Euro vergeben sowie zwei Großprojekte im Gesamtwert von zusammen 23 Millionen Euro. Die größte vereinsbezogene Einzelspende, im Wert von 15 Millionen Euro und in Gestalt der Volksbankarena ging schlussendlich an den HSV. Die ECE war für deren Planung und Bau beauftragt worden. Bei der Modernisierung des Tennisstadions Rotherbaum wurden 8 Millionen Euro gestiftet. Auch hier war die ECE mit Design und Projektsteuerung beauftragt." Weiterlesen
Die Landesgeschäftsstelle ist auf Grund eines Betriebsausfluges am Montag, den 26. Januar vormittags nicht besetzt, ab 14:00 Uhr sind wir wieder erreichbar. Am Freitag, den 30. Januar ist die Geschäftstelle ganztags nicht besetzt. Schlüssel für etwaige Raumnutzungen über das Wochenende, bitten wir Donnerstag raus zu holen. Wir bitten um Verständnis. Weiterlesen
Rolf ist gestorben. Er ist 90 Jahre alt geworden. Rolf war mein Lehrer (mein Lehrer in vieler Hinsicht), mein Kollege, als Schauspieler und als Gewerkschafter, er war mein Genosse (auch das in vieler Hinsicht), und er war mein Freund. Er war Internationalist, Kommunist, er war überzeugter und überzeugender Antifaschist und Friedensaktivist. Aber vor allem war er für mich ein großartiger und besonderer Schauspieler. Die Stationen seiner Theater- und Filmkarriere sind überall nachzulesen: Kammerspiele München, die Theater in Darmstadt und Ulm, das Bremer Theater, das Schauspielhaus und das Thalia Theater in Hamburg, die Zusammenarbeit u.a. mit Claus Bremer und Peter Zadek; daneben seine Arbeit im neuen deutschen Film mit Volker Schlöndorff, Hark Bohm, Margarete von Trotta u.v.a. , später… Weiterlesen
"In 2015 verlor der Senat, für ihn überraschend, das Bürgerschaftsreferendum für die Spiele von 2024. Um eine derartige Überraschung zu vermeiden, organisierte er im November 2025 sogenannte Bürgerbeteiligungen für die Spiele 2036 bis 2044. Eine Auftaktveranstaltung und sieben Bezirksveranstaltungen mit je ca. 75 Teilnehmern sowie ein Onlinefragebogen wurden durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute präsentiert." Weiterlesen
Aus aktuellem Anlass sendet euch Cansu Özdemir den Antrag der Fraktion Die Linke im Bundestag: "Solidarität mit den Menschen im Iran - Menschenrechte und Demokratie stärken, humanitäre Unterstützung für die Zivilbevölkerung ausweiten" zu, der heute in den Bundestag eingebracht wird. Gerne könnt ihr den Antrag für eure Arbeit vor Ort nutzen. Für Rückfragen oder Anregungen steht euch Valentin jederzeit zur Verfügung. Wir wünschen euch allen ein ruhiges Wochenende. Weiterlesen
Am 14.01.2026 hat die Bürgerschaft die Durchführung des Bürgerschaftsreferendums zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036 oder 2040 oder 2044 beschlossen. Ab dem Beschluss haben Initiativen 14 Tage Gelegenheit, eine Stellungnahme durch ihre Vertrauenspersonen beim Senat zu beantragen. Die Stellungnahme muss zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig zur Verfügung stehen. Damit die Stellungnahme in die Wahlunterlagen kommt, werden 10.000 gültige Unterschriften benötigt. Ab dem 31.01. beginnt NOlympia mit der Sammlung von Unterschriften. Bereits heute ist die Stellungnahme und inklusive einer längeren Version mit Quellen auf www.NOlympia-Hamburg.de zu sehen. Dazu Christian Völker, Vertrauensperson von NOlympia: Weiterlesen
Studierende und Mitarbeitende rufen wir auf, unbedingt an den Wahlen zum Akademischen Senat teilzuehmen, um in Zeiten harter Sparpolitik an der Gestaltung der Uni mitzuwirken. Erstmals geht das auch bequem von zuhause! An der Universität Hamburg kann noch bis zum 30. Januar der Akademische Senat gewählt werden. Erstmals findet die Wahl digital statt, so dass alle Studierenden und Beschäftigten bequem von überall abstimmen können. Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung lediglich bei 11 %. Doch in Zeiten des radikalen Neoliberalismus und eines massiven Sparzwangs an den Hochschulen ist es umso wichtiger, demokratische Wege zu nutzen, um die Gesellschaft mitzugestalten. Die Uni Hamburg befindet sich aktuell in einer prekären Situation: Weiterlesen




