Das Bündnis "Solidarität statt Ausgrenzung" hat eine Petition für das Recht auf Wohnen und Housing First in Hamburg gestartet. "Die Situation von obdachlosen Menschen in Hamburg hat sich spätestens durch die zunehmende Verdrängung seit dem Sommer 2022 verschärft. 25 Menschen ohne festen Wohnsitz verstarben alleine in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 in Hamburg. Bestehende Hilfsstrukturen – etwa Notunterkünfte im Rahmen des Winternotprogramms – reichen nicht aus, um dem quantitativen Bedarf und den qualitativen Bedürfnissen gerecht zu werden oder langfristige Perspektiven zu eröffnen. Für viele von Armut und Obdachlosigkeit betroffene Menschen sind eine dauerhafte Bleibe und bezahlbarer Wohnraum aktuell ein unerreichbarer Traum. Wir fordern vom Hamburger Senat:" Weiterlesen
Demo, Kundgebung und Unterschriftenübergabe am Samstag, 15.6.24, um 10 Uhr. Beteiligt euch und unterstützt die Forderungen! Weiterlesen
„Überlastet, ungesehen, un(ter)bezahlt“ unter diesem Motto läuft am 8.März ab 16 Uhr eine Demo zum feministischen Kampftag. Hamburgs LINKE unterstützt die Kundgebung und nimmt teil. Dazu Sabine Ritter, Ko-Landessprecherin der Hamburger Linken: “Der 7. März war in diesem Jahr Equal Pay Day - der 8. März ist Frauenkampftag. Im Schnitt erhalten Frauen 18 Prozent weniger Lohn als Männer. Schon das allein ist ein Grund, zum 8. März auf die Straße zu gehen! Gleichberechtigung heißt auch: Gute Löhne - gute Arbeitsbedingungen - gute Renten! Arbeitshetze, Niedriglohn und Minijobs sind keine Emanzipation. Altersarmut und Minirenten treffen Frauen und queere Menschen besonders stark. Schluss damit! Bei der aktuellen Tarifauseinandersetzung im Öffentlichen Dienst geht es darum, wer die Kosten von… Weiterlesen
Am 31.08.2022 war ich im Harburg Huus zur symbolischen Scheckübergabe einer von unserem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE gestellten Spende von 750,- Euro. Das Harburg Huus ist eine Obdachlosenherberge besonderer Art, es sieht sich selbst als einen Ort für Wohnungslose, an dem sie zur Ruhe kommen können – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Vier Schlafräume bieten hier seit Juli 2018 Platz für 15 Personen, die, und das ist selten, ausdrücklich auch ihren Hund mitnehmen können. Neben Duschräumen, Waschmaschinen und Postfächern gibt es einen großen, einladenden Tagesaufenthaltsraum, in dem Begegnung stattfinden kann. In der Unterbringung obdachloser Menschen überzeugt mich der Ansatz einer dezentralen, individualisierten Betreuung. Hier können die Sozialarbeiter:innen nun zusammen… Weiterlesen
Die Preise für Lebensmittel, Strom und Gas gehen durch die Decke. Aber: Viele Konzerne machen mit Krieg und Krise extra Gewinne. Der Club der Superreichen wird größer: Manche gewinnen immer, wenn die Regeln nicht geändert werden. Wir sagen: Es reicht! Strom, Heizen, Lebensmittel, Bus und Bahn müssen für alle bezahlbar sein. Die Regierung muss dafür sorgen, dass die Entlastung von den Preissteigerungen sozial gerecht ist und Ungleichheit zurückdrängt. Weiterlesen
Gestern spielten sich dramatische Szenen bei der Hamburger Tafel ab. Die Tafel in Jenfeld organisierte für Geflüchtete aus der Ukraine eine Lebensmittelausgabe. Der Andrang war so riesig, dass bereits nach eineinhalb Stunden alle gespendeten Nahrungsmittel aufgebraucht waren. „Wir wurden überrannt“, so der Tenor der Ehrenamtlichen. Dazu Zaklin Nastić, Co-Landesprecherin DIE LINKE Hamburg sowie Hamburger Mitglied des Bundestages: „Mein aufrichtiger Dank und meine tiefe Anerkennung gelten den ehrenamtlichen Helfer:innen. Ohne die Tafeln wüssten in Deutschland Hunderttausende Menschen nicht, wie sie ihren Kühlschrank füllen sollten. Dabei nimmt die Armut gerade auch in Hamburg von Jahr zu Jahr zu – die jüngste Armutsquote von 17,8 Prozent ist ein trauriger Rekordwert. Schon ohne… Weiterlesen
In einem Antrag zur Bürgerschaftssitzung am 24. März 2021 fordert die Linksfraktion ein Antidiskriminierungsgesetz für Hamburg. Als Vorbild dient das Berliner Gesetz, das im vergangenen Jahr in Kraft getreten ist und das auf Landesebene eine stabile rechtliche Grundlage für einen wirksamen Diskriminierungsschutz schafft. Der Entwurf der Linksfraktion erweitert das Berliner LADG und basiert außerdem auf Empfehlungen von Beratungsstellen und Betroffenenorganisationen. Auch haben Hamburger Verbände ihre Standpunkte eingebracht. Cansu Özdemir, Co-Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: “Auch in Hamburg werden Menschen täglich in Schulen, durch die Polizei oder bei Behörden allein etwa aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens, einer Behinderung, ihres sozialen… Weiterlesen






