Die Bezirksfraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt: eine Büroleitung für die Organisation der Fraktionsarbeit in Teilzeit (19,5 Wochenstunden) eine*n Mitarbeiter*in für die Öffentlichkeitsarbeit auf Minijob- oder Midijob-Basis Weiterlesen
Nach Pressemitteilungen des Hamburger Bündnisses gegen Rechts und der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat Bezirksamtsleiter Falko Droßmann am Nachmittag dementiert, dass es morgen eine gemeinsame Veranstaltung mit der AfD geben wird. Dazu Deniz Celik, innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Das ist eine gute Sache – das Bezirksamt hat schnell und richtig reagiert. Es darf keine gemeinsamen Veranstaltungen oder eine irgendwie geartete politische Zusammenarbeit mit den Hetzern von der AfD geben.“ Theresa Jakob, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Bezirk Mitte: „Die AfD hat versucht, mit Fake-News das Bezirksamt hinters Licht zu führen. Das Bezirksamt hat sich dagegen verwahrt und hat dabei unsere Unterstützung.“ Weiterlesen
Das Forum Tideelbe hat die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien zur Wirkung von tideverändernden Maßnahmen auf die Elbe veröffentlicht. Dazu sagt Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Gerade in den letzten Jahren ist der Tidenhub gestiegen, die Trübung der Elbe und die Lebensbedingungen etwa für die Fische haben sich weiter verschlechtert. Egal wie es mit der Elbvertiefung weitergeht: Neuen Flutraum zu schaffen ist sinnvoll. Allerdings haben alle Öffnungsvorhaben ihre Probleme. Deshalb ist ein breiter Beteiligungsprozess unbedingt notwendig. Nichts zu tun wäre aber die schlechteste Möglichkeit für die Elbe." Theresa Jakob, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Mitte: "Der Tidenhub soll… Weiterlesen
Seit inzwischen 40 Jahren steht das Grundstück des ehemaligen Apollo-Hallenbads auf St. Pauli leer. Die denkmalgeschützte Fassade zum Spielbudenplatz steht weiterhin, doch zur Kastanienallee klafft eine große Baulücke. Wegen des enormen Drucks auf dem Hamburger Immobilienmarkt steigt der Wert der Liegenschaft weiter, für den Eigentümer lohnt es sich, das Grundstück unbebaut liegen zu lassen. „Dieser Leerstand ist leider kein Einzelfall an der Reeperbahn“, erklärt Theresa Jakob von der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. „Viele weitere Grundstücke wie die ,Heiße Ecke‘ liegen seit langer Zeit brach. Mindestens für das Apollo-Grundstück muss der Bezirk endlich das Baugebot durchsetzen, wie es das Baugesetzbuch regelt. Im Baustufenplan ist das Grundstück zwar als… Weiterlesen



