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Aktuelle Pressemitteilungen

aus dem Landesverband

„Überlastet, ungesehen, un(ter)bezahlt“ unter diesem Motto läuft am 8.März ab 16 Uhr eine Demo zum feministischen Kampftag. Hamburgs LINKE unterstützt die Kundgebung und nimmt teil. Dazu Sabine Ritter, Ko-Landessprecherin der Hamburger Linken: “Der 7. März war in diesem Jahr Equal Pay Day - der 8. März ist Frauenkampftag. Im Schnitt erhalten Frauen 18 Prozent weniger Lohn als Männer. Schon das allein ist ein Grund, zum 8. März auf die Straße zu gehen! Gleichberechtigung heißt auch: Gute Löhne - gute Arbeitsbedingungen - gute Renten! Arbeitshetze, Niedriglohn und Minijobs sind keine Emanzipation. Altersarmut und Minirenten treffen Frauen und queere Menschen besonders stark. Schluss damit! Bei der aktuellen Tarifauseinandersetzung im Öffentlichen Dienst geht es darum, wer die Kosten von Inflation, Krise und Aufrüstung tragen wird. Wir wollen nicht, dass das auf die Erzieher:innen, die Pflegekräfte und auch nicht auf die Müllwerker:innen und auf ihre Familien abgewälzt wird. Der Reichtum… Weiterlesen

Zum Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine ruft Hamburgs LINKE am morgigen 24. Februar zu der Kundgebung „Stoppt das Töten“ auf, die um 15 Uhr vor dem russischen Generalkonsulat beginnt. Dazu Sabine Ritter, Co-Landessprecherin der Hamburger LINKEN: „Vor einemJahr ist die russische Armee auf Befehl Wladimir Putins in die Ukraine einmarschiert. Wir können Hintergründe analysieren und Entwicklungen nachzeichnen so viel wir wollen - dieser Fakt bleibt! Es war die aktive Entscheidung des Kremls, einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen einen Nachbarstaat zu beginnen – und dieser Krieg ist ursächlich für hunderttausende Tote, für Millionen Flüchtlinge und für unsägliches Leid und Zerstörung. Wenn unsere Forderung ‚Stoppt das Töten!‘ mehr sein soll als eine hohle Phrase, dann muss sie zuallererst dort platziert werden, wo der größte Einfluss auf ein schnelles Ende des Krieges sitzt. Dieser Ort ist der Kreml, und dessen Repräsentanz in Hamburg ist das Konsulat. Deswegen… Weiterlesen

Am Wochenende sind auf Einladung der Parteivorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan die Landessprecher:innen und Fraktionsvorsitzenden aller Landesverbände sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktion in Leipzig zusammengekommen. Gemeinsam wurde am Samstagabend die „Leipziger Erklärung“ verabschiedet. Aus der Erklärung: „Wir sind bereit, für unsere gemeinsame Partei zu kämpfen. Das historische Projekt einer geeinten, pluralen, sozialistischen Partei zu verteidigen und weiterzuentwickeln. Wir sind eine plurale Partei und bleiben es. Aber Pluralität ist nicht Beliebigkeit.“ Hierzu Thomas Iwan, Co-Landessprecher der Hamburger LINKEN: „Die Leipziger Erklärung zeigt, dass es noch soviel gibt, was uns eint und gemeinsam antreibt. DIE LINKE ist nicht am Ende, ganz im Gegenteil: Wir können viel erreichen, wenn wir es schaffen, dem Schlechtreden der Partei auch aus den eigenen Reihen entschlossen entgegenzutreten. Denn, wie es ganz richtig in der Erklärung heißt: ‚Angesichts aller… Weiterlesen

Die blaue Moschee in Hamburg ist am 06.08.2022 zum wiederholten Male Ziel offen islamfeindlicher Angriffe geworden. Das überwiegend von Schiiten besuchte Gotteshaus sieht sich gezwungen, regelmäßig Berichte hierüber zu veröffentlichen.  Zaklin Nastic, Menschenrechtspolitische Sprecherin im Bundestag und  Landessprecherin, und Keyvan Taheri, Landessprecher der Hamburger LINKEN, erklären zu den Vorkommnissen: „Dass es einer kleinen Gruppe von Menschen nun vor den Augen der Hamburger Polizei gelingen konnte, in Absicht größtmöglicher Demütigung des muslimischen Glaubens den Koran zu schänden, ist ein Skandal. Wir verlangen eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle. Die Täter müssen ermittelt und strafrechtlich verfolgt, die Rolle der Polizei gesondert bewertet und Konsequenzen gezogen werden. Demonstrations- und Versammlungsrechte und das Recht auf freie Meinungsäußerung sind Wesenskerne einer offenen, pluralistischen Gesellschaft und daher in besonderem Maße schützenswert. Dass… Weiterlesen

Stellungnahme

In einem Medienbericht wirft Keyvan Taheri, der Landessprecher der Hamburger LINKEN, dem eigenen Landesverband Rassismus vor.  Mit Befremden nehmen wir diese Vorwürfe zur Kenntnis. Bevor er sie an die Presse gegeben hat, hat Keyvan Taheri diese Vorwürfe nie zuvor thematisiert - weder im geschäftsführenden Landesvorstand noch im Landesvorstand noch im Fraktionsvorstand. Es lagen uns bisher keinerlei Hinweise auf rassistische Beleidigungen in diesen Gremien vor. Wir fordern Keyvan Taheri auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und seine bisher in keiner Weise konkretisierten Vorwürfe in die zuständigen Gremien einzubringen.  In der Hamburger LINKEN tragen seit vielen Jahren und auf allen Ebenen Menschen mit Migrationshintergrund Verantwortung in Führungspositionen. Hamburgs LINKE hat sowohl zur Bürgerschaftswahl als auch zur Bundestagswahl Spitzenkandidat:innen mit Migrationshintergrund aufgestellt. Der von der LINKEN gestellte Vizepräsident der Bürgerschaft hat… Weiterlesen

Anlässlich des Scheiterns der fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt zwischen ver.di und dem Zentralverband deutscher Seehäfen erklärt Zaklin Nastić, Landessprecherin DIE LINKE Hamburg: „Wir stehen in diesem Tarifkonflikt solidarisch hinter den Hafenarbeiterinnen und Hafenarbeitern in Hamburg, in Niedersachsen und den bremischen Häfen und unterstützen die von ver.di vertretenen Lohnforderungen ohne Vorbehalt, auch und besonders die Berücksichtigung eines tatsächlichen Inflationsausgleichs. Die über 12.000 Beschäftigten der deutschen Nordseehäfen haben in der Corona Krise Herausragendes geleistet, unter einbrechenden Lieferketten und ständiger Lageunsicherheit die lokale und überregionale Versorgung aufrechterhalten. Die Belegschaften stopfen hierbei seit geraumer Zeit mit unzähligen Überstunden systemische Lücken, in den nun anstehenden Verhandlungen wird es Zeit, den Beschäftigten etwas zurückzugeben. Den Hafenarbeitern gebührt natürlich ein entsprechender Anteil an der… Weiterlesen

Unter dem Motto "Sagt NEIN zum 100-Mrd-€-Kriegskredit: Für Investitionen in Soziales und Frieden!" ruft die LINKE Hamburg am Samstag, den 4. Juni, ab 13 Uhr auf dem Gänsemarkt zu einer Kundgebung auf. DIE LINKE lehnt die völlig sinnlose und höchst gefährliche Hochrüstung in Form des Sondervermögens der Bundeswehr ab. Langjährige Kritik an der Aufrüstungspolitik, an Killerdrohnen und Geldverschwendung übergehen SPD und Grüne. Wir müssen raus der Rüstungsspirale. Sicherheit und Frieden wird es langfristig nicht durch noch mehr Militär geben. Zaklin Nastic, Hamburger Bundestagsabgeordnete der LINKEN und Landessprecherin erklärte aus Anlass der Kundgebung und vor der Abstimmung über das Sondervermögen im Bundestag: „Mit der Lieferung von Waffen – immer mehr und immer tödlicher – und der Ausbildung ukrainischer Soldaten durch die Bundeswehr machen Ampelkoalition und Union Deutschland zunehmend zur Kriegspartei – mit unabsehbaren Folgen für uns alle. Das 100 Milliarden Euro schwere… Weiterlesen

Zum internationalen Tag der Pflege erklärt Żaklin Nastić, Co-Landessprecherin der Hamburger LINKEN sowie Mitglied des Deutschen Bundestages: „Am heutigen Tag der Pflege erinnern wir an die unglaublichen Leistungen des Pflegepersonals und an Menschen, die Angehörige häuslich pflegen. In der öffentlichen Debatte geht es oft um Pflegeheime, in denen die Personalnot in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen ist und gleichzeitig der Eigenanteil an den Kosten in die Höhe schießt. Von der Politik wenig wahrgenommen werden aber die Schicksale pflegender Angehöriger - und das, obwohl der Großteil der Pflegebedürftigen zuhause versorgt wird. Auch durch diese Lage verursachte Armut, Krankheit und soziale Isolation sind kaum Thema. Statt pflegende Angehörige mit immer mehr Arbeit zu belasten, brauchen wir eine Personaloffensive in der Pflege und Unterstützung für die vielen tausend Menschen, die Angehörige zuhause versorgen.“ Keyvan Taheri, Co-Landessprecher der Hamburger LINKEN sowie… Weiterlesen

Mit einer umfangreichen Hilfs-Aktion hat Hamburgs LINKE auf die Folgen des Krieges in der Ukraine reagiert. Neun Kleinbusse fuhren seit Ostermontag in die polnische Stadt Przemysl, brachten Hilfsgüter, die von dort aus in die ukrainischen Kriegsgebiete verteilt wurden. Auf dem Rückweg boten die Busse 55 Geflüchteten (sowie 2 Hunden und 2 Katzen) Transportmöglichkeiten nach Hamburg, wo viele Geflüchtete durch Vermittlung LINKER Aktivist:innen privat untergebracht werden konnten. Die jüngste Mitfahrerin war vier, die älteste Mitte 70. Eine der mitreisenden Familien hatte ihre Heimat erst am Ostersonntag Richtung Polen verlassen, nachdem ihr Wohnhaus von Bomben zerstört worden war. Keyvan Taheri, Landessprecher der Hamburger LINKEN: "Ich bin froh und dankbar, wie schnell und umfangreich wir helfen konnten, nachdem uns Informationen über die Situation in Przemysl erreichten. Was unsere Aktivist:innen dabei an Schicksalen der Geflüchteten hörten, war oft schwer erträglich. Es ist für uns… Weiterlesen

Viele Menschen sitzen in der polnischen Kleinstadt Przemyśl nahe der Grenze zur Ukraine fest – sie sind vor dem russischen Überfall auf ihre Heimat geflohen, warten nun auf Transportmöglichkeiten nach Deutschland. Vergangene Woche erreichte Hamburgs LINKE ein Hilferuf von Aktivist:innen in Przemyśl  – innerhalb weniger Tage hat die Partei nun Kleinbusse organisiert, Fahrer:innen in den eigenen Reihen gefunden und Spenden gesammelt.  Am Ostermontag fahren die ersten Busse nach Przemyśl  – auf dem Hinweg bringen sie Hilfsgüter an die Grenze, die dann weiter in die Kriegsgebiete transportiert werden. Auf dem Rückweg bieten die Busse für Geflüchtete Transfermöglichkeiten vor allem auch nach Hamburg.  Dazu Keyvan Taheri, Landessprecher der Hamburger LINKEN: "Niemanden können die Bilder aus der Ukraine kalt lassen. Hamburgs LINKE hat Putins Angriffskrieg von Anfang an verurteilt und bei Kundgebungen vor dem russischen Generalkonsulat haben wir den sofortigen Abzug der russischen Truppen… Weiterlesen

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