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Ss gibt uns jetzt: Die linke Vernetzung zu Long COVID, ME/CFS und Post-Vac – für Betroffene, Allies und engagierte Genoss*innen, die sich gemeinsam für Aufklärung, Versorgungsgerechtigkeit und politische Veränderung einsetzen wollen. Wir wollen Räume schaffen, in denen wir uns austauschen, vernetzen und politisch aktiv werden können – innerhalb der Partei, aber auch darüber hinaus.  Dafür brauchen wir eure Unterstützung: Bitte macht die Vernetzung bekannt! Leitet diese Info weiter an Genoss*innen, die selbst betroffen sind, solidarisch mitkämpfen oder sich im Gesundheits- oder Sozialbereich engagieren. Kontakt: Linke-Vernetzung-LC-MECFS@web.de Aufgrund der Schwere unserer Erkrankungen sind wir nicht in der Lage, uns auf herkömmlichem Weg über Basisarbeit zu vernetzen. Daher sind wir… Weiterlesen

Unsere Genoss*innen in Eimsbüttel haben sich gesagt: Eimsbüttel steht leer! Und wir tun etwas dagegen. Auf der zugehörigen Themenseite Leerstand haben die Eimsbüttler*innen zahlreiche Beispiele leer stehender Immobilien gesammelt – und sie fordern auf: Bei dir im Haus stehen Wohnungen leer? Du weißt wo Wohnraum leersteht? Melde dich bei uns! Viele Hamburger*innen können sich die Miete nicht mehr leisten, finden keine angemessene Wohnung. SPD und Grüne rühmen sich mit Zahlen, die belegen sollen, wie toll Hamburg im Bundesvergleich sei. Doch es nützt den Hamburger*innen nichts, wenn in anderen Städten die Situation auch schlecht oder noch schlechter ist. Deshalb streiten wir als LINKE für eine Wohnungs- und Mietenpolitik, die niemanden in die Armut oder aus der Stadt vertreibt. Für uns… Weiterlesen

Anlässlich des Politischen Jahresauftaktes stellten Katja Kipping und Bernd Riexinger am vergangenen Wochenende die neuen wirtschaftspolitischen Leitlinien vor, die im Zeichen der doppelten Krise von Corona-Pandemie und Klimawandel stehen. Das Diskussionspapier "Umsteuern jetzt. Für einen sozial-ökologischen Weg aus der Krise", das von den Parteivorsitzenden in Zusammenarbeit mit Harald Wolf und Jörg Schindler erarbeitet wurde, schlägt ein Sofortprogramm gegen die soziale Krise und Wirtschaftskrise vor, das zugleich die Weichen für eine bessere Zukunft für alle stellt. In dem Papier heißt es, Wirtschaft und Wohlstand müssten "an ganz anderen, neuen Parametern und Zielen" ausgerichtet werden, um eine menschenwürdige Zukunft sicher zu stellen: "Nur mit massiven Investitionen in einen… Weiterlesen

Im Alter von 67 Jahren verstarb nach einer längeren, schweren Krankheit am 21. September 2020 unser Genosse Robert Jarowoy. Robert hatte nicht nur ein großes Herz. Unermüdlich setzte er sich ein für die Menschen, die in unserer Gesellschaft zu leiden haben. Er gab ihnen sein Ohr und konnte mit Leidenschaft, Klugheit und Kraft ihre Interessen darstellen und vertreten. Wir wissen nicht, wie wir ihn ersetzen sollen. Aber er hat uns immer wieder aufgeklärt, dass jeder ersetzt werden kann und muss. Wir werden uns anstrengen. Weiterlesen

Online-Videoveranstaltung Freitag 22. Mai, 17:00 Uhr, mit Kirsten Rautenstrauch (Bündnis Pflegenotstand-Hamburg) und Deniz Celik (Linksfraktion). Online Video-Veranstaltung via zoom. Weiterlesen

Heute, am 8. Mai finden an vielen Orten in Hamburg Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer des Faschismus statt. Der 8. Mai muss endlich als Tag der Befreiung vom Faschismus anerkannt und als ein Feiertag deklariert werden. Hier einige Termine:  Mahnwachen der „Vereinigte des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Antifaschistinnen“ von 17 bis 18 Uhr am Stadthaus. Aktuelle Infos: https://hamburg.vvn-bda.de/2020/05/06/mahnwachen-zum-tag-der-befreiung-8-mai- 17-00-bis-18-00-uhr-stadthausbruecke-8/ Fest der Befreiung am Campus der Uni Hamburg 12-20 Uhr mit Gedenklesung, Podiumsdiskussion, Kulturprogramm und zahlreichen Informations- und Diskussionsgelegenheiten. Aktuelle Infos zu Infektionsschutz und Programm: www.fsrk.de „Hanau ist überall“ - Tag des antirassistischen und… Weiterlesen

Der 1. Mai findet in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt: Wir werden nicht mit vielen tausend Menschen für soziale Gerechtigkeit auf die Straße gehen können. Obwohl es gerade jetzt viele Gründe gibt, zu protestieren – denn die Corona-Krise trifft die am härtesten, die sowieso schon wenig haben. Es gibt viele Möglichkeiten an diesem Tag ein Zeichen zu setzen: In der Nachbarschaft, auf kleinen, dezentralen Kundgebungen oder über Fotos in sozialen Medien. Macht mit! Weiterlesen

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