Zum Tag der politischen Gefangenen am 18. 03. 2026 hat die Rote Hilfe eine Sonderausgabe heraus gegebenen, die nächste Woche auch in der Geschäftsstelle ausliegt. "Heute sehe ich einige eurer Gesichter, habe gelesen von Träumen, durfte Lebenszeit teilen, Solidarität verspüren und euch bewundern und beneiden, wie ihr für ein Menschsein einsteht, das sich widersetzt, verrostete Grenzen aus kaltem Eisen in Wort und Denken überwindet und sich entfaltet im queeren, liebenden Sein, in feministischer Selbstermächtigung grenzenloser Mitmenschlichkeit und all den emanzipatorischen Kämpfen für Gerechtigkeit unter allen Menschen.“ Maja T.. Zum Download der Ausgabe: Weiterlesen
Liebe Antifaschist*innen,liebe Freund*innen,Wir feiern 20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts,am 28. März 2026 in der Markthalle HamburgOb Gedenken, Recherche, Protest oder Kampagnen immer solidarisch, wirksam, öffentlich und unbequem.ERINNERN, AUFKLÄREN, HANDELN. Seit 2005.Wir laden alle ein, die sich dem Rechtsruck entgegenstellen und für ein solidarisches, offenes & demokratisches Hamburg kämpfen, mit uns zu feiern!Antifaschistische Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des HBgRAb 12 Uhr werden wir mit einem Rückblick starten und uns anschließend die aktuelle Rechtsentwicklung anschauen. Auch über rechte Angriffe auf CSDs und zunehmende Repressionen wollen wir sprechen. In Workshops kann vertieft über Rechtsruck im Betrieb, Kulturkampf von Rechts oder über rechte Strukturen in Hamburg und… Weiterlesen
Vor einigen Monaten wurde im Altonaer Theater in Hamburg in einer eindrucksvollen Inszenierung das Tagebuch der Anne Frank szenisch dargestellt. Die Familie Frank lebt mit Anne in einem Versteck in Amsterdam. Sie haben die Hoffnung, bald oder ir- gendwann wieder in ihr Haus zurückkehren zu können. Doch eines Tages berichtet ihnen Victor, ein nicht-jüdischer Freund, was er gesehen hat: »Alles weg. Leergeräumt. Sie haben alles weggebracht. Das Einzige, was noch da war, war ein Geschirrtuch überm Heizkörper. Sonst war alles weg.« Weiterlesen
14 Uhr Demo "Klare Kante gegen Rechts" (Arrivatipark), im Anschluss Großdemo! Wir protestieren gegen die rechte Gefahr und die Versuche von AfD&Co, unsere Demokratie abzuschaffen. Wir protestieren aber auch gegen die ebenfalls menschenverachtende Abschiebepolitik der anderen Parteien, die den Rechtsextremen den Weg bereitet hat. Weiterlesen
Der Landesvorstand der Die Linke Hamburg schließt sich dem Aufruf „Klare Kante gegen Rechts! Hamburg stoppt die AfD!“ in der hier vorliegenden Fassung an. Hamburger Aufruf: Klare Kante gegen Rechts! Hamburg stoppt die AfD! Endlich! Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Zusammen mit Hunderttausenden waren wir in den letzten Wochen auf der Straße: Wir nehmen nicht länger hin, dass Rassismus und andere Formen von Diskriminierung Menschen bedrohen und die Gesellschaft zerstören. Wir lassen nicht zu, dass Angriffe auf Demokratie und Menschenrechte zur Normalität werden. Wir stehen an der Seite aller, die die extreme Rechte durch Ausgrenzung, Vertreibungs- und Deportationspläne bedroht. Alle Menschen, die in Hamburg leben, gehören zu uns. Sie sind Hamburger*innen, egal wo sie oder ihre Eltern… Weiterlesen
Die AfD plant gemeinsam mit Neonazis Massendeportationen. Wer eine Migrationsgeschichte hat, die falsche Hautfarbe oder wer Geflüchteten hilft, soll das Land verlassen. Und bei den anstehenden Landtagswahlen könnte die AfD sogar stärkste Partei werden. Es ist höchste Zeit zu handeln! Als antifaschistische Partei ist es jetzt unsere Pflicht, den Rechten mit aller Kraft entgegenzutreten. Denn für uns ist klar: Nie wieder ist jetzt. Am vergangen Wochenende gingen in zahllosen deutschen Städten über eine Million Menschen auf die Straße. Alleine in Hamburg demonstrierten über 100.000! Zusammen gegen Rechts. Wir müssen jetzt zeigen, dass wir als LINKE die einzige Alternative sind. Denn statt diejenigen zu unterstützen, die wenig haben, hat die Ampel mit ihrer Kürzungspolitik den Aufstieg der… Weiterlesen
Achtung: Geänderter Ort und Treffpunkt (Jungfernstieg statt Rathausmarkt)! Schon lange sprechen Abgeordnete der AfD davon, Menschen, die nicht in ihr autoritär-völkisches Gesellschaftsbild passen, auszuschließen und abzuschieben. Spätestens seit den jüngsten correctiv-Enthüllungen ist klar: Solche Forderungen werden systematisch diskutiert und geplant von Gruppierungen, die nicht zuletzt über die Werteunion weit ins bürgerliche Lager, in die Mitte der Gesellschaft hineinreichen. Der autoritär-faschistischen Rechten geht es in Krisenzeiten, die nach guter, klimagerechter Wirtschafts- und Sozialpolitik für die Vielen verlangen, um Sozialdarwinismus und Deportationen. Dem stellen wir uns in einem breiten antifaschistischen Bündnis entgegen: Hamburg steht auf! Gegen Rechtsextremismus und… Weiterlesen
Rechtsradikale aus AfD, Werteunion u.a. planen Massenvertreibungen? Es reicht!! Das Hamburger Bündnis gegen Rechts und viele andere rufen zum Protest vor der #noAfD-Zentrale in Hamburg auf. Stoppt die Menschenfeinde! 👉 Fr., 12.1., 18:30 h 👉 St. Petri-Kirche (Speersort/Bergstr.) Weiterlesen
DIE LINKE Hamburg ruft zu antifaschistischen Aktivitäten und zur Beteiligung am Tag der Befreiung am 8. Mai 2022 auf. Wir unterstützen die Demonstration mit anschließendem Befreiungsfest des „Bündnis 8. Mai“ auf dem Rathausmarkt und die Festkundgebung des „Hamburger Ratschlags für den 8. Mai als Feiertag“ auf dem Jungfernstieg. Der antifaschistische Widerstand ist vielfältig und im Kampf für eine bessere Zukunft unteilbar! Beschluss des Landesparteitags: Der 8. Mai muss Feiertag werden! Politische Erklärung der Partei DIE LINKE, der Bundestagsfraktion und des Landesverbandes Berlin: Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus! Der Krieg Russlands gegen die Ukraine überschattet selbstverständlich das diesjährige Gedenken. Es ist außerdem zu erwarten, dass die russische Föderation und… Weiterlesen
+++ Demo in Billstedt (Freitag, 18.2.) +++ Kundgebung in Barmbek (Samstag, 19.2.) +++ Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun junge Menschen aus rassistischen Gründen erschossen. Der Täter aus der Nachbarschaft hat sich vor den Augen der Sicherheitsbehörden auf seine Tat vorbereitet wie es bereits der Täter von Halle, der dort ein Blutbad in der Synagoge anrichten wollte, und der Mörder von Walter Lübcke in Kassel tun konnten. Dazu unsere Landessprecherin Zaklin Nastić: „Zwei Jahre nach dem Attentat von Hanau, bei dem insgesamt 11 Menschen ihr Leben verloren und weitere teils schwer verletzt wurden, sprechen wir den Familien der Opfer unser größtes Mitgefühl aus. Wir gedenken heute Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun,… Weiterlesen










