Auf einer Pressekonferenz im Rathaus haben unsere verkehrspolitische Sprecherin Heike Sudmann und die Verkehrsexperten Dieter Doege und Jens Ode eine Studie vorgestellt, die den Weg zu einem Neustart für den Ausbau des Hamburger Nahverkehrs aufzeigt. Die U5 kostet Milliarden und braucht Jahrzehnte bis zu ihrer Fertigstellung. Erst 2040 soll sie bis zu den Arenen fahren, Anfang der 2040er Jahre bis nach Osdorf – laut gegenwärtigem Zeitplan. Weiterlesen
Wir wollen dieses Jahr gemeinsam einige Kilometer beim Stadtradeln sammeln. Tretet also gerne unserem Team bei und tragt eure Kilometer ein. Unter dem Label Stadtralden treten 21 Tage lang verschiedene Teams für eine Kommune in die Pedale und fördern gemeinsam Radverkehr, Klimaschutz und Lebensqualität. Das Team ist für Fraktion, Partei und Partei-Freund*innen - ihr dürft es also sehr gerne auch weiterempfehlen! Weiterlesen
Zu der lobenswerten Praxis vieler Fahrgast-Unternehmen, den Geflüchteten des Ukraine-Kriegs kostenfrei das Reisen innerhalb Deutschlands zu ermöglichen, erklärt Żaklin Nastić, Landessprecherin der Hamburger LINKEN: „Ich begrüße die Initiativen der Deutschen Bahn und vieler lokaler Fahrgastunternehmen deutschlandweit den Menschen, die vor dem furchtbaren Krieg aus der Ukraine geflohen sind, schnell und unkompliziert die Nutzung der Verkehrsmittel zu ermöglichen. Wie bereits im Jahr 2015 beweist auch der HVV in Hamburg wieder ein sensibles Bewusstsein für Menschen in der besonderen Notlage einer Flucht und hilft unbürokratisch und schnell. Vorläufig bis Ende März können Geflüchtete aus der Ukraine mit gültigen Personaldokumenten das gesamte Angebot des HVV nutzen. Dafür gebührt dem HVV… Weiterlesen
Der heute vorgestellte Antrag der Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen zum geplanten Bahntunnel zwischen Hauptbahnhof und Altona nimmt einige Kritikpunkte auf, die auch von der LINKEN deutlich geäußert wurden. Dazu Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Unsere Kritik scheint angekommen zu sein. Zu recht stellt auch Rot-Grün jetzt in Frage, weshalb eigentlich das Schanzenviertel seine S-Bahn-Haltestelle verlieren soll und weshalb die Haltestelle Holstenstraße zum Alsenplatz verlegt werden soll. Und auch die Verbannung der täglich zigtausend S-Bahn-Fahrgäste in den Tunnel und damit verbunden der Verlust der Aussicht auf Binnen- und Außenalster gehören auf den Prüfstand. Ich hoffe sehr, dass Rot-Grün sich der Diskussion im… Weiterlesen




