"Pride" (2014) erzählt die Geschichte einer unerwarteten Solidarität zwischen der britischen LGBT-Bewegung und streikenden Bergarbeitern im Großbritannien der 1980er Jahre. Der Film zeigt, wie beide Gruppen durch ihre Kämpfe gegen soziale Ungerechtigkeit zueinander finden und sich in ihrem Widerstand gegen die Thatcher-Regierung gegenseitig unterstützen. In einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Spaltung zeigt "Pride" eindrucksvoll, wie Bündnisse zwischen marginalisierten Gruppen nicht nur möglich, sondern notwendig sind, um gegen die Herrschaft von Kapitalismus und Unterdrückung anzutreten.
Der Film verdeutlicht, dass die Kämpfe von Arbeiter*innen und queeren Menschen nicht isoliert sind, sondern miteinander verbunden. Die Solidarität, die im Herzen des Films steht, ist ein starkes Beispiel dafür, wie gemeinsamer Widerstand die Grundlage für gesellschaftliche Veränderungen bilden kann. "Pride" ruft dazu auf, die Grenzen zwischen sozialen Bewegungen zu überwinden und eine vereinte Front gegen Ausbeutung und Diskriminierung zu bilden – ein inspirierendes Plädoyer für die Bündnisfähigkeit im Kampf für soziale Gerechtigkeit.
Wir laden euch herzlich zum gemeinsamen Filmabend am Sonntag, den 13.04.2025 um 18:00 Uhr in das Abgeordnetenbüro von Deniz Celik in der Straßburger Straße 16 ein. Für eine kleine Auswahl an Getränken und Snacks wird gesorgt.
