Kundgebung gegen den Besuch des Rheinmetall-Vorstands Armin Papperger beim Wirtschaftsabend 2025
Wehrpflicht, Aufrüstung, Kriegsproduktion: Die BRD ist auf Kriegskurs - zur Freude der Waffenhersteller: Die Rheinmetall AG kauft Werke auf, stellt sie von ziviler auf miltärische Fertigung um und erzielt Rekordgewinne. So möchte Rheinmetallmehrere
Werften, unter anderem in Hamburg, übernehmen. Der Umsatz des Rüstungskonzerns stieg innerhalb von Monaten um 20 Prozent. Wohl auch deshalb ist der Rheinmetall-Vorstandsvorsitzende Papperger dieses Jahr auf dem ,Wirtschaftsabend 2025" als Festredner eingeladen.
Der Wirtschaftsabend ist eine jährliche Veranstaltung des "Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden e.V.", einem Lobbyverein lokaler Wirtschaftsunternehmen. Auf den Wirtschaftsabenden des Lobbyvereins sind regelmäßig führende Köpfe aus der Politik, wie der Bundesprăsident Steinmeier oder die ehemalige Verteidigungsministerin
Kramp-Karrenbauer geladen.
Während die Köpfe der Unternehmen allen Grund zum Feiern haben und hunderte Millarden fürs Militär locker gemacht werden, bedeutet die Kriegsvorbereitungfür uns: Wir müssen den Gürtel enger schnallen, in Angst vor Kriegen leben und dabei zusehen, wie mit deutschen Waffen Menschen getötet werden. Dass dabei von sicherheitspolitischer Verantwortung geredet wird, verschleiert nur die Realităt: Eine Nation, die sich kriegstüchtig macht, ist auch bereit, Kriege zu führen.
Lasst uns nicht hinnehmen, dass auf unserem Rücken Profit mit dem Töten von unschuldigen Menschen von der Ukraine bis nach Gaza gemacht wird! Lasst uns am 21.11. gegen den Besuch vom Rheinmetall-Vorstand protestieren! Kein Frieden mit der Rüstungsindustrie! Krieg dem Krieg!


