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Als Diskussionsthema wollen wir uns dem von Handelskammer und Bundeswehr ausgerufenen „Red Storm Business“ widmen. Hierbei wird im Rahmen des geplanten nächsten NATO-Manövers in Hamburg zur Vorbereitung des nächsten großen Kriegs gegen Russland gezielt öffentliche Einrichtungen und Privatunternehmen mit eingebunden. Dabei wird das Zivile dem Militärischen untergeordnet, ob das THW Befehle von der Bundeswehr akzeptieren soll, im UKE Kriegsverletzte Vorrang vor zivilen Patienten erhalten, damit sie schnell wieder an die Front geschickt werden können oder das Jobcenter Arbeitssuchende gezielt in Rüstungsbetriebe vermitteln sollen.

Als Linke stehen wir dem klar entgegen, denn wir wollen soziale Verbesserungen, Frieden durch internationale Kooperation und Solidarität und kollektives Engagement für einen sozial-ökologischen Umbau.

Lasst uns überlegen, was dies für den Wirtschaftsaspekt ausmacht und wie wir hier mit eingreifen wollen.

Auch Neu-Interessierte sind herzlich eingeladen dazu zu kommen!

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