Ausgehend von den vier Themen, die das politische Wirken Wilhelm Liebknechts geprägt haben – Frieden, soziale Gerechtigkeit, Bildung und Demokratie – richten wir im Rahmen des Jubiläumsjahrs Liebknecht200 ein Festival- und Kongressformat aus, das politische Bildungsarbeit mit künstlerischen Methoden verbindet.
Die Ars Democratica wird von Akteur*innen aus Wissenschaft, Kunst und politischer Bildung in Zusammenarbeit mit der Stadt Gießen gestaltet. Gemeinsam schaffen wir Räume für Begegnung, Beteiligung und gesellschaftlichen Diskurs – partizipativ, emotional und sachlich.
Die Veranstaltung richtet sich an politische Bildner*innen, Kulturakteur*innen und Multiplikator*innen sowie an alle, die sich gesellschaftlich engagieren oder neue Impulse für ein demokratisches Zusammenleben gewinnen möchten.
Die Ars Democratica fragt danach, wie wir in einer Zeit großer gesellschaftlicher Spannungen Zukunft gestalten können:
- Wie erhalten wir Frieden, wenn Kriege Teil unseres Zusammenlebens sind?
- Was wählt unser Gerechtigkeitsempfinden – und was wählen wir?
- Wie bilden wir uns außerhalb der Schule?
- Stärkt Social Media unsere Demokratie – oder spaltet sie?
An zwei Tagen widmet sich die Ars Democratica diesen Fragen in Impulsen, Aktionen, Workshops, Austauschformaten und Konzerten, die von politischen Bildner*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen entwickelt und gestaltet werden – in der Kongresshalle und im öffentlichen Raum in Gießen. Gemeinsam möchten wir dabei aktuelle Herausforderungen verhandeln, Haltungen hinterfragen und Räume öffnen für konstruktive Begegnung und gemeinsames Weiterdenken.
Ars Democratica – der Festigress für politische Bildung
23. und 24. Oktober 2026
Kongresshalle und öffentlicher Raum Gießen
Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze auf www.liebknecht200.de.
Tickets sind dort ab dem 14. September erhältlich!

