Mentorinnen für das Projekt ConnectME gesucht
Viele Frauen mit Migrationsgeschichte haben trotz Motivation und Potenzial erschwerten Zugang zu gesellschaftlichen Angeboten, beruflicher Orientierung und sozialen Netzwerken. ConnectME setzt genau hier an: In persönlichen Mentoring-Tandems begleiten Mentor*innen Frauen im Alltag, eröffnen neue gesellschaftliche Perspektiven und stärken Integration, Selbstwirksamkeit sowie gesellschaftliche Teilhabe.
Für unser Projekt ConnectME – ein 1:1-Mentoring-Programm für Frauen mit Migrationsgeschichte, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben – suchen wir engagierte ehrenamtliche Mentorinnen in Hamburg, die diese Frauen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen möchten.
Wie können Sie sich ehrenamtlich engagieren?
Als Mentor*in begleiten Sie eine Mentee über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten und stehen ihr als vertrauensvolle Ansprechperson zur Seite – auf Augenhöhe und ohne fachliche Vorkenntnisse.
Was bedeutet Mentor*in sein?
• 1:1-Begleitung einer Mentee
• Persönliche Treffen etwa zweimal im Monat - mit Unterstützung bei Alltagsthemen, Orientierung und dem Zugang zu gesellschaftlichen Angeboten und Netzwerken
• Teilnahme an einem monatlichen Gruppentreffen mit anderen Tandems und der Projektkoordination (Austausch, Begleitung, Vernetzung)
• Austausch auf Augenhöhe – keine Fachberatung erforderlich
Was Sie mitbringen:
Offenheit, Interesse an Begegnung, etwas Zeit und die Bereitschaft, eigene Erfahrungen und Perspektiven zu teilen.
Was Sie zurückbekommen:
Ein sinnstiftendes ehrenamtliches Engagement, neue Perspektiven, bereichernde Begegnungen und die Möglichkeit, konkrete gesellschaftliche Brücken zu bauen.
Das Projekt wird von Lessan e.V. getragen und professionell begleitet.
Falls Sie Ehrenamtliche kennen, die Interesse an einem Engagement als Mentor*in haben könnten, oder ConnectME näher kennenlernen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Rückmeldung. Gerne stellen wir Ihnen das Projekt in einem kurzen Gespräch oder bei einer Infoveranstaltung näher vor.
