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Novemberhilfen im Februar: Hälfte aller Hamburger Antragsteller:innen steht immer noch mit leeren Händen da

Olga Fritzsche

Selbst im Februar 2021 lassen große Teile der "Novemberhilfen" auf sich warten. So wurden im Bund insgesamt 5,1 Milliarden Euro an Hilfen beantragt – aber bisher lediglich rund 63 Prozent ausgezahlt (Stand 9. Februar). Während einige Bundesländer eine weitaus höhere Auszahlungsquote aufweisen – so das Saarland (89,2 Prozent) und Bremen (88,0 Prozent) – ist die Situation in Hamburg besonders düster: Lediglich 49,5 Prozent der beantragten Novemberhilfen wurden bisher ausgezahlt. Die Folge: Die Hälfte der Hamburger Antragssteller:innen kämpft immer noch ohne Zuschüsse um ihre Existenz. 

Dazu Olga Fritzsche, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wie kann es passieren, dass die Hälfte aller Soloselbstständigen, Unternehmen, Vereine und Einrichtungen, die die Novemberhilfe beantragt haben, noch immer mit leeren Händen dastehen? Bundesländer wie Bremen zeigen doch, dass es möglich ist, zumindest den Großteil der beantragten Hilfen auch auszuzahlen. Und dass Finanzsenator Andreas Dressel ausschließlich dem Bund die Schuld in die Schuhe schiebt, ist vor diesem Hintergrund total unglaubwürdig. Hamburgs Hilfesuchende brauchen keine Ausreden und Verweise auf ihre Hausbanken und auf Übergangskredite – die brauchen endlich Hilfe!“


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