Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Corona-Folgen an Hamburgs Hochschulen solidarisch bewältigen

Dr. Stephanie Rose

Die Verlegung des Semesterstarts und der Notbetrieb der Hochschulen bergen für viele Studierende und Beschäftigte große finanzielle Risiken. „Zur Bewältigung der Corona-Krise muss es nicht nur solidarische Ad-hoc-Hilfe geben“, erklärt dazu die wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Stephanie Rose„Die Krise zeigt auch auf, dass wir langfristig strukturelle Verbesserungen an den Hamburger Hochschulen in Angriff nehmen müssen.“

Zunächst müssten jedoch schnell unkomplizierte Lösungen für Studierende und Beschäftigte umgesetzt werden. „Studierende haben in der Regel keinen Anspruch auf Grundsicherung und nicht einmal jede_r fünfte Studierende erhält BAföG“, so Rose. „Deshalb müssen Bund und Länder einen Sozialfonds einrichten, aus dem Studierende in finanzieller Notlage unbürokratische und rückzahlungsfreie Zuschüsse zum Lebensunterhalt erhalten.“ Zudem brauche es einheitliche und langfristige Maßnahmen zu den Regelungen für das Sommersemester 2020.

Berücksichtigt werden müssen auch die Beschäftigten: „Lohnfortzahlung für Lehrbeauftragte sowie studentische wissenschaftliche Hilfskräfte sollte selbstverständlich sein, ebenso wie die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge um mindestens ein Semester“, erläutert die Abgeordnete. „Nur gemeinsam und solidarisch können wir die Folgen der Corona-Krise bewältigen, um auch in Zukunft dem Ziel von offenen, sozialen und demokratischen Hamburger Hochschulen gerecht zu werden.“


Jetzt Mitglied werden

Mitmachen und einmischen! Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr. Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums. 

Jetzt Mitglied werden ...

Sprechzeiten und Bankverbindung

Sprechzeiten der Geschäftstelle:
Mo. von 12:00 bis 18:00
Di. bis Do. von 10:00 bis 18:00
Fr. von 10:00 bis 16:00

Telefon: 040 - 389 21 64
Fax: 040 - 430 970 28

Bankverbindung:
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE66 2005 0550 1213 1280 83
BIC: HASPDEHHXXX