HamburgMitLinks 2026/04 - Für Vielfalt und Menschenwürde
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Angesichts der zunehmenden Faschisierung der Gesellschaft sind kraftvoller Antifaschismus und der Kampf gegen jede Muslimfeindlichkeit, jeden Antisemitismus, Antiziganismus und jede andere gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit so notwendig wie die Verteidigung gegen die Angriffe auf demokratische Institutionen von Bürgergeld bis Thüringer Landtag. Rechte Morde wie in Hanau, Halle, München und die des NSU, Anschläge auf Synagogen, Moscheen oder auf Geflüchtetenunterkünfte führen uns immer vor Augen, wie essenziell dieser Kampf ist. Auch in Hamburg ist rechte Gewalt an der Tagesordnung: Statistisch gesehen wird in Hamburg jeden Tag mehr als eine rechte Straf- oder Gewalttat verübt – und das ist nur das Hellfeld.
Rechte Ideologie ist kein Randphänomen, sondern fest in der Mitte der Gesellschaft verankert. Die vermeintliche Brandmauer der bürgerlichen Mitte und der staatlichen Institutionen gegen rechts ist oft nur eine hohle Phrase.
Die zivilgesellschaftlichen antifaschistischen Akteur*innen, die zahlreichen antifaschistischen Organisationen und Bündnisse und die antifaschistische Recherchearbeit sind für Die Linke das Rückgrat im Kampf gegen rechts.
In den Internationalen Wochen gegen Rassismus setzen verschiedenste Akteure in und außerhalb Hamburgs ein Zeichen gegen diese Entwicklung, indem ein breites Angebot auf die Beine gestellt wurde!
Ob in Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg oder Wandsbek, in diesen Bezirken gibt es entsprechende Angebote. Hierfür auf den jeweiligen Bezirk klicken.
Besonders hervorheben möchten wir, das 20-jährige Bestehen des Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR), was am 28. März in der Markthalle gefeiert wird!
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Jetzt beim Wahlkampf-Endspurt in Rheinland-Pfalz mitmachen
Am Sonntag, den 22. März 2026, wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag – und Die Linke hat zum ersten Mal die Chance auf einen Einzug als starke, sozialistische Opposition im Land. Das ist von krasser Bedeutung. Denn Rheinland-Pfalz braucht dringend einen Pol der Hoffnung – gegen Reiche, Konzerne und Mieten-Notstand, gegen das Erstarken der Rechten, für grenzenlose Solidarität und eine Politik für Menschen statt Profite.
Es ist ähnlich eng wie in Baden-Württemberg: Wir stehen bei 5% in den Umfragen. Daher geht es um jede einzelne Stimme!
📆 Konkret geht es um die Tage vom 18.-21.3.26, für die wir angefragt sind, in Mainz mitzuhelfen.
💯 Die anfallenden…
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Für das Team von Cansu Özdemir suchen wir ab sofort eine engagierte, kreative und zuverlässige studentische Hilfskraft für unser Social Media Team. Du wirst uns dabei unterstützen, die Arbeit in sozialen Netzwerken sichtbar zu machen und relevante politische Themen, insbesondere außenpolitische Fragestellungen, auf ansprechende und informative Weise aufzubereiten und zu präsentieren. Der Arbeitsort wird überwiegend Berlin sein.
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10. März 2026
Natalia Wilhelmi & Katrin Lohse
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Ist Deutschland der „Puff Europas“? So sieht es Bundestagspräsidentin Julia Klöckner. Die CDU-Politikerin fordert ebenso wie ihre Parteifreundin Nina Warken ein Verbot des Sexkaufs in Deutschland. Angesichts der Debatte über den Umgang mit Sexarbeit hat der Landesvorstand der Linken sich nun klar positioniert.
Dabei steht für Hamburgs Linke fest:…
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Beschlüsse des Landesvorstandes
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Auf seiner Sitzung am 11. März hat der Landesvorstand die folgenden Beschlüsse gefasst.
Alle politischen Beschlüsse können auf dieser Seite eingesehen werden.
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11. März 2026
Beschluss des Landesvorstands
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Der Landesvorstand hat am 11.03.2026 beschlossen:
Mit den Angriffen auf den Iran beweisen die Regierungen von den USA und Israel erneut ihre Missachtung des Völkerrechts. Dabei wird nicht nur der Iran, sondern die gesamte Region weiter destabilisiert und ins Chaos gestürzt. Der aktuelle Konflikt breitet sich durch die anhaltenden Angriffe der USA…
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11. März 2026
Beschluss des Landesvorstands
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Der Landesvorstand hat am 11.03.2026 beschlossen:
Die Linke Hamburg ruft mit dem beigefügten Aufruf zum Hamburger Ostermarsch 2026 auf und bewirbt diesen auf Social Media sowie mit Flyern und Plakaten.Die Linke beteiligt sich mit einem eigenen Block an der Demonstration
Anhang: Aufruf der Linken zum Ostermarsch 2026
Aufruf der Linken zum…
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11. März 2026
Beschluss des Landesvorstands
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Der Landesvorstand hat am 11.03.2026 beschlossen:
Wir bekräftigen den Beschluss des Parteivorstands von Die Linke am 21.2.26 zur Beendigung der völkerrechtswidrigen Blockade Kubas und in Solidarität mit unseren GenossInnen:
„Das sozialistische Kuba leistet standhaft Widerstand gegen den US-Imperialismus und verteidigt bis heute die…
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Leitantrag & Geschäftsordnung
für die 1. Tagung des 10. Landesparteitags
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Der Landesvorstand schlägt sowohl diesen Leitantrag als auch diese Geschäftsordnung vor.
Alle wesentlichen Informationen zum Parteitag befinden sich hier.
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13. März 2026
TAZ - Die Tageszeitung
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"„Unverantwortlich ist, dass der Senat die öffentlichen Ausgaben für Logistik und Sicherheit überhaupt nicht in seine Kalkulation einbezieht“, sagt Fraktionschef David Stoop. Das seien aber entscheidende Kostenfaktoren. „An anderer Stelle des Konzepts wird stets Paris als ‚Benchmark‘ herangezogen. Die Ausgaben allein für Sicherheit betrugen dort 1,4 Mrd. Euro.“ Nolympia wie die Linke kritisieren zudem eine große Leerstelle im Finanzkonzept [...]
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13. März 2026
TAZ - Die Tageszeitung
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Doch dieses Mal wird gemeinsam demonstriert. „Wir rufen zur Beiteiligung an der Kundgebung am Freitag um 16 Uhr am Hachmannplatz auf“, sagt David Stoop, der friedenspolitische Sprecher der Hamburger Linksfraktion. Einen Aufruf, der das Mullahregime als Bastion des Antiamerikanismus feiere, hätte man nicht unterstützt. „Aber das ist hier nicht der Fall“, sagt Stoop.
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Olympia-Finanzkonzept: Sicherheitskosten fehlen, der Gewinn ist in Wahrheit ein Verlust
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Der Senat stellte heute das Finanzkonzept für Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg vor. Im sog. Durchführungsbudget gibt der Senat Ausgaben von 4,8 Mrd. Euro und Einnahmen von 4,9 Mrd. Euro an. Allerdings enthalten die Einnahmen auch einen Zuschuss von 200 Mio. Euro des Bundes. Ohne diese Steuergelder gibt es also keinen Gewinn, sondern ein Minus von 100 Mio. Euro. Noch nicht abschätzen kann oder mag der Senat die Kosten für öffentliche Dienstleistungen, insbesondere für Sicherheit im öffentlichen Raum - in Paris waren dies 1,4 Mrd. Euro.
Dazu David Stoop, Co-Vorsitzender und haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Beim Schönrechnen hat sich der Senat schon mal eine Goldmedaille erkämpft. Der behauptete Gewinn im Durchführungskonzept ist in Wahrheit ein Verlust von 100 Mio. Euro, weil er nur mit 200 Millionen Euro Förderung des Bundes zustande käme. Hinzu kommt: Der gesamte Kostenstand bezieht sich auf das Jahr 2025. Es gibt keine inflationsbereinigte Kostenrechnung für 2040 oder 2044. Die zu erwartenden Kostensteigerungen in den nächsten Jahrzehnten lassen sich weder mit 15 Prozent für Unvorhergesehenes noch mit 35 Prozent bei den Baukosten auffangen. Unverantwortlich ist, dass der Senat die öffentlichen Ausgaben für Logistik und Sicherheit überhaupt nicht in seine Kalkulation einbezieht. Das ist aber der entscheidende Kostenfaktor. An anderer Stelle des Konzepts wird stets Paris als ‚Benchmark‘ herangezogen. Die Ausgaben allein für Sicherheit betrugen dort 1,4 Mrd. Euro.“
Dazu Martin Wolter, sportpolitischer Sprecher der Linksfraktion: „Für den Bau neuer Sportstätten muss eine Bedarfsanalyse beim IOC vorgelegt werden. Da es diese für das geplante Leichtathletikstadion nicht gibt, sagt der Senat einfach: ‚Dieses Stadion bauen wir auch ohne Olympia‘. Dieser Finanztrick ist notwendig, denn das Vorbild, das Madrider Bernabeu-Stadion, kostete ganze 1,4 Milliarden Euro und der Rückbau des Londoner Olympiastadions von einer Leichtathletikarena zu einem Fußballstadion verschlang über 370 Millionen Euro. Wir erwarten vom Senat, dass er die Bürger*innen über die tatsächlichen Kosten Olympischer und Paralympischer Spiele informiert und nicht mit Nebelkerzen um sich wirft. Olympische Spiele gehören zu den finanziell riskantesten Megaprojekten: Die renommierte Oxford-Studie hat berechnet, dass seit 1960 keine Ausrichterstadt ihr Budget eingehalten hat! Die Linke steht für ein Hamburg, das in Bildung, Soziales, Klimaschutz, Kultur, Inklusion und gute Arbeit investiert und nicht in ein weiteres kostspieliges Hochrisiko-Prestigeprojekt.“
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Rechtsradikalismus und Fußball
18. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Hamburg, , Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Fußball ist weit mehr als ein Spiel. Stadien und Fankurven sind Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, an denen sich Fragen von Demokratie, Teilhabe und Solidarität ebenso zeigen wie Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. Seit Jahrzehnten versuchen extrem rechte Akteure, im Fußball Fuß zu fassen – sei es in Fankurven, Hooliganstrukturen, Amateurvereinen oder über digitale Netzwerke. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Fans, Fanprojekte, Initiativen und Vereine für eine offene und vielfältige Fankultur und stellen sich rechten Einflussversuchen entgegen.
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70 Jahre KPD-Verbot
19. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Centro Sociale, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Der 17. August 1956 markiert eine Zäsur im Umgang von Staat und Justiz der Bundesrepublik mit dem Kommunismus: An diesem Tag erklärte das Bundesverfassungsgericht die KPD für verfassungswidrig, sie wurde daraufhin verboten. Antikommunistische Praktiken und dazugehörige Emotionen wie Angst oder Ressentiment waren zu diesem Zeitpunkt tief in der westdeutschen politischen Kultur verankert – und wirken bis heute in unterschiedlichen Formationen.
Nach 1945 diente der Antikommunismus der westdeutschen Gesellschaft als „Integrationsideologie“ in das neue Staatswesen. Er konnte zudem wegen seiner ideologischen Verschränkung mit Antisemitismus florieren. Antikommunismus wurde somit zu einer Ersatz- und Ausweichideologie, die Kontinuitäten zwischen der NS-Zeit und dem Kalten Krieg überbrückte und Möglichkeiten der Schuldabwehr anbot. In diesem politischen Klima wurde gerade die linke Opposition zunehmend als Bedrohung definiert – mit weitreichenden Konsequenzen.
Mit dem KPD-Verbot erreichte die antikommunistische Kriminalisierung ihren vorläufigen Höhepunkt. Zwar waren zuvor bereits unter „Kommunismusverdacht“ geratene Gruppen und Personen strafrechtlich verfolgt worden, doch das Parteiverbot illegalisierte ihr politisches Handeln formal…
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Hamburg und das Recht auf Stadt
24. - 28. August 2026, 10:00 - 16:00 Uhr, Hamburg, Fabrique im Gängeviertel, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Die Forderung nach einem Recht auf Stadt geht auf den französischen Philosophen Henry Lefebvre zurück. In seiner Schrift „Le droit à la ville" kritisierte er 1968 die Verhältnisse in der fordistisch-kapitalistischen Stadt. In der die „Armeen von Arbeiter:innen mit oder ohne weißen Kragen", die Kolonisierten und andere Gruppen, an den Rand in die Großwohnsiedlungen, in die Vororte und heruntergekommenen Altbauviertel gedrängt wurden.
Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert: mittlerweile sind die heruntergekommenen Altbauviertel wie im Hamburger Schanzenviertel nun größtenteils gentrifiziert, viele dort lebende Menschen sind von dort zu den anderen an den Stadtrand verdrängt worden und es wird auf die neoliberale Stadt geschimpft. Die Forderungen für "eine Stadt für alle" sind im Wesentlichen auch die Gleichen geblieben: damals wie heute kämpfen Menschen oft nicht nur für eine andere Stadt, sondern auch für eine andere Gesellschaft.
Nach einer Einführung in Geschichte und Theorie der "Stadt" und das Konzept des "Recht auf Stadt" von Henry Lefebvre gehen wir ´raus in die Stadt und besuchen Orte in Hamburg, die sich erfolgreich angeeignet und von unten mit den Menschen entwickelt wurden. Wir sprechen mit Aktivist:innen…
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Großindustrie, Hafen und Landwirtschaft
29. August 2026, 10:00 - 18:00 Uhr, Treffpunkt: S-Bahnhof Altona (am Ausgang zur Ottensener Hauptstraße), Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Westlich der Süderelbe bis nach Stade erstreckt sich wegen des milden Klimas am schon breiten Elbstrom das größte geschlossene Obstanbaugebiet Nordeuropas. Entwässert und entlang der Deiche ab dem 12. Jahrhundert von holländischen Kolonisten besiedelt wuchs die Bedeutung des Ostanbaus mit dem Wachstum der nahen Großstadt Hamburg.
Während das Alte Land als Obstanbaugebiet noch weitgehend erhalten geblieben ist, gerieten die östlich davon gelegenen Dörfer unter den Flächenkonkurrenzdruck des expandierenden Hamburger Hafens und großer Industrieansiedlungen wie des Airbuswerks und der Aluminiumwerke in Finkenwerder.
Der Hafenerweiterung fiel noch in den 70er und 80er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts das Dort Altenwerder komplett zum Opfer. Die Moorburger kämpfen weiterhin für den Erhalt ihres Ortes. Aber auch große Spülfelder mit ihren Veränderungen des Mikroklimas und der Bau der A26 bedrohen die regionale Obstwirtschaft. Nach der Sturmflut von 1962 wurde zudem die Alte Süderelbe vom Hauptstrom abgetrennt. Hinzu kommt der Anstieg der Durchschnittstemperatur im Alten Land um seit 1975 1,7 Grad infolge der Menschen gemachten Klimaveränderungen. Hier gibt es komplexe Auswirkungen durch die viel frühere Obstblüte bei völlig anderer…
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Die Standortbenennung Gorlebens als „Nukleares Entsorgungszentrum“ im Februar 1977 hat das Wendland völlig umgekrempelt. Die bevölkerungsärmste Ecke Westdeutschlands, stark agrarisch geprägt und stockkonservativ, setzte sich zur Wehr. Einheimische, Zugereiste aus Berlin und Hamburg rauften sich zusammen.
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10. März 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia
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Am Donnerstag, den 26.02.2026 stellte der Senat auf der Elbphilharmonie-Plaza seine Werbekampagne für die Bewerbung um die Deutsche Bewerbung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 vor. Dazu Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia:„Während der Senat Hof hält, um seine generalstabsmäßig geplante ‚Offensive‘ gegenüber dem Stimmvolk zu inszenieren, staunt der Plebs über ein Drohnen-Barock, das den zur Audienz Geladenen geboten wird – bezahlt von eben jenem Stimmvolk, das all dies nur aus den Bildern der Berichterstattung erfährt."
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10. März 2026
Eckart Maudrich, Sprecher von NOlympia Hamburg
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Mit Aktionstagen zur begleiteten Wassergewöhnung unterstreicht der Hamburger Senat heute die Initiative „Ab ins Wasser“. Im Rahmen dieser Werbemaßnahme für die Olympiabewerbung sollen 19.000 Erstklässler*innen bis zum Olympiareferendum am 31. Mai dreimal freien Eintritt in ein Schwimmbad erhalten. Dazu Eckart Maudrich, Sprecher von NOlympia Hamburg: „Diese PR-Aktion für Olympia kaschiert reale Probleme beim Erwerben der Schwimmfähigkeit: Nicht nur wurden in den letzten Jahren wichtige Sommerfreibäder dauerhaft geschlossen – wie das Freibad Wiesenredder in Rahlstedt oder das Freibad Aschberg in Hamm."
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11. März 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia
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"Der Hamburger Senat hat heute ein Finanzierungskonzept für die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 vorgelegt. Dazu Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia:„Die öffentliche Hand spendiert 200 Millionen Euro und nimmt davon 100 Millionen zurück und nennt das Gewinn im Durchführungsbudget. Er nimmt dieselben Ticketumsätze an, verkauft aber 2 Millionen Tickets weniger, was einer durchschnittlichen Ticketpreiserhöhung von 110 EUR auf 130 Euro gleichkommt (+20%) und damit ganz sicher kein Fest für alle ist."
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Die Auseinandersetzung um Wehrpflicht, Zwangsdienste und Kriegsdienstverweigerung spitzt sich weiter zu. Das neue Wehrdienst-Modernisierungs-Gesetz wurde einfach mal in wenigen Sekunden durch den Bundesrat gewunken. Wir sagen nein zu dieser Ignoranz und organisieren daher wieder einen Kongress!
Der nächste KDV-Kongress findet am 11. und 12. April 2026 in Kassel statt.
Alle Informationen, das Programm und die Anmeldung gibt es unter: www.kdv-kongress.de
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Liebe Antifaschist*innen, liebe Freund*innen, Wir feiern 20 Jahre Hamburger Bündnis gegen Rechts, am 28. März 2026 in der Markthalle Hamburg Ob Gedenken, Recherche, Protest oder Kampagnen immer solidarisch, wirksam, öffentlich und unbequem. ERINNERN, AUFKLÄREN, HANDELN. Seit 2005. Wir laden alle ein, die sich dem Rechtsruck entgegenstellen und für ein solidarisches, offenes & demokratisches Hamburg kämpfen, mit uns zu feiern! Antifaschistische Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des HBgR Ab 12 Uhr werden…
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Zum Tag der politischen Gefangenen am 18. 03. 2026 hat die Rote Hilfe eine Sonderausgabe heraus gegebenen, die nächste Woche auch in der Geschäftsstelle ausliegt.
"Heute sehe ich einige eurer Gesichter, habe gelesen von Träumen, durfte Lebenszeit teilen, Solidarität verspüren und euch bewundern und beneiden, wie ihr für ein Menschsein einsteht, das sich widersetzt, verrostete Grenzen aus kaltem Eisen in Wort und Denken überwindet und sich entfaltet im queeren, liebenden Sein, in feministischer Selbstermächtigung grenzenloser Mitmenschlichkeit und all den emanzipatorischen Kämpfen für Gerechtigkeit unter allen Menschen.“ Maja T.. Zum Download der Ausgabe:
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Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim…
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TAK Sommerfest!
22. August 2026, 14:00 - 22:00 Uhr, Hamburg,
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Ein offener Sommertag in Wilhelmsburg - voller Kultur, Begegnung, Musik, Workshops und…
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Miteinander Vielfalt feiern
22. August 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, Bramfelder Dorfplatz, Bündnis für Demokratie und Vielfalt
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Präsentation von Organisationen, Vereinen und demokratischen Parteien aus den Stadtteilen…
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Crisis? What Crisis
28. August 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch, Eilbeker-Kreis
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Über 200.000 Hektar verbrannt, mindestens 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht und mehrere…
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Critical Mass Hamburg im August
28. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Der Startpunkt ist jeden Monat unterschiedlich (auf der Webseite nachsehen)
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"Breiter, länger, weiter: Hamburgs Radfahrer geizen nicht mit Superlativen. Immer am letzten Freitag…
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Eine der vielen Möglichkeiten, wie wir mit unseren Mitmenschen in Kontakt kommen, sind Gespräche auf…
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Speeddating - Hamburg für Neue
5. September 2026, 10:30 - 17:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch
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Dieser Samstag ist für Dich gemacht!
Du bist neu in der Linken, kurz vor Mitmachen oder einfach in…
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Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Umfragen sehen die AfD bei über 40 Prozent. Erstmals…
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Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!
7. September 2026, 18:00 - 18:30 Uhr, Rathausplatz in 22880 Wedel, Basisgemeinschaft in Schulau/Wedel
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Mahnwache am ersten Montag eines jeden Monats von 18:00 bis 18:30 Uhr auf dem Rathausplatz in Wedel.
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Unsere Landesarbeitsgemeinschaften und Zusammenschlüsse arbeiten eigenständig an den unterschiedlichsten Themen. Die AGs treffen sich in unterschiedlicher Regelmäßigkeit. Eine Übersicht aller Arbeitsgemeinschaften und den Treffen befindet sich hier. Die nächsten Treffen:
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Wir von der LAG KlingelLinks planen, in den Bezirken eigene Fokusgruppen aufzubauen, die sich - mit unserer organisatorischen Unterstützung - verstärkt um die Haustürgespräche direkt vor Ort kümmern können. Dies reduziert Fahrtzeiten für Helfende bei…
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Als Diskussionsthema wollen wir uns dem von Handelskammer und Bundeswehr ausgerufenen „Red Storm Business“ widmen. Hierbei wird im Rahmen des geplanten nächsten NATO-Manövers in Hamburg zur Vorbereitung des nächsten großen Kriegs gegen Russland…
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Treffen der LAG Senior*innenpolitik
21. August 2026, 10:15 - 12:30 Uhr, Burchardstraße 21, Fraktionsräume, LAG Senior*innenpolitik
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Liebe Kolleg*innen, liebe Genoss*innen,
hiermit laden wir Euch herzlich zum nächsten LAG Treffen
am Freitag, den 21. August 2026 10.15 Uhr
in den Fraktionsräumen, Burchardstr. 21
(auf Einladung von Deniz Celik MdHB) ein.
Vorschlag zur…
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Bevor du zum ersten Treffen kommst, noch eine kleine Formalität: Bitte trage dich über den folgenden Link offiziell in die Liste unserer LAG ein, damit du alle Infos erhältst: 👉 Hier klicken zum Eintragen
Treffpunkt: 📍 Burchardstraße 21, 20095…
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Auf Einladung der Fraktion im Rathaus gibt es ein U5-Update und neues zur Straßenbahn - Safe the Date!
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Treffen der LAG Innenpolitik
26. August 2026, 18:30 - 20:30 Uhr, Hamburg, Landesgeschäftsstelle
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Wie steht es mit der Hamburger Polizei, dem Verfassungsschutz und anderen Akteur*innen unserer Innenpolitik? Wer ist da eigentlich auf welcher Grundlage aktiv, wie sind diese Strukturen gewachsen und welche Narrative bedienen sie? Welche Potenziale…
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Eine Woche, nachdem wir in den Bezirken Altona und Bergedorf vorstellig geworden sind (am 19.08.), werden wir uns als LAG wieder in der Landesgeschäftsstelle treffen. Hier wird es vor allem darum gehen, den aus den vorangegangenen Terminen…
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Treffen der LAG Kultur
26. August 2026, 19:00 - 21:30 Uhr, Hamburg,
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Kulturelle Räume in Hamburg: Von den Geschichten des Gängeviertels über die Zinnwerke in Wilhelmsburg bis zu den Karstadt-Gebäuden und dem Postgelände am Kaltenkirchener Platz: Was macht diese Orte zu kulturellen Räumen, welche Kämpfe um ihre Nutzung…
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Öffnungszeiten und Kontakt Landesgeschäftsstelle
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Die Landesgeschäftsstelle ist montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 10 bis 16 Uhr (und nach Vereinbarung) geöffnet – mittwochs also nicht.
Ihr erreicht unseren Landesgeschäftsführer Christoph per E-Mail, außerdem montags, dienstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 3 89 21 64. Den Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle Stefan erreicht ihr ebenfalls per E-Mail, außerdem dienstags, donnerstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 23 85 61 65. Unseren Landesschatzmeister Peter, unsere Social-Media-Mitarbeiterin Ina-Marie und unsere Kampagnen-Mitarbeiterin Antonia bitte per E-Mail kontaktieren.
Allgemeine Anfragen an die Landesgeschäftsstelle bitte an buero@die-linke-hamburg.de.
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