HamburgMitLinks 2026/05 - Arbeits- und Sozialkämpfe
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Ob im Betrieb oder Zuhause: Wir geben jeden Tag unser Bestes. Für unsere Familien und unsere Liebsten, in unseren Jobs, für ein sicheres Leben in diesem Land. Doch das wird schwieriger, weil unser Leben heute unbezahlbar ist. Die Miete, der Einkauf, das Tanken: Alles wird teurer.
Die Bundesregierung könnte uns entlasten, aber sie setzt stattdessen noch einen drauf. Weil Merz und Klingbeil die Löcher im Haushalt stopfen wollen, planen sie den großen Raub an unserem gemeinsamen Sicherheitsnetz: Rente erst mit 70, Verdopplung der Zuzahlungen bei der Krankenversicherung, Einschnitte bei gesetzlicher Pflegeversicherung. Doch diese Sozialleistungen sind keine Almosen – wir haben sie uns mit harter Arbeit verdient. Wir schuften, wir zahlen brav die Beiträge in die gemeinsame Kasse, damit in Notzeiten niemand allein im Regen stehen muss.
Merz muss endlich das Geld bei denen holen, die uns miese Löhne zahlen, die unsere Miete erhöhen. Stattdessen schont er die großen Konzerne und seine superreichen Sponsoren vor der gerechten Vermögenssteuer und greift uns tiefer in die Tasche.
Wir machen das nicht mit! Deswegen gehen wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße! Als Beschäftigte, als Mieter*innen, als Eltern und Rentner*innen. Wir halten dieses Land am Laufen. Aber nur wenn wir uns zusammentun, können wir ein Zeichen setzen, das diese Regierung nicht ignorieren kann. Gegen ihre Armutsreformen, für ein bezahlbares Leben in Würde für uns alle.
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Landesparteitag am 25./26. April
1. Tagung des 10. Landesparteitags
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Am kommenden Wochenende findet der 10. Landesparteitag statt. Wir wünschen allen Delegierten und Anwesenden viel Erfolg bei den anstehenden Entscheidungen. Gäste sind herzlich willkommen!
Alle wesentlichen Informationen zum Parteitag finden sich hier.
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17. März 2026
Bjørn Knutzen & Luzian Massarrat (Sprecher der LAG Bildungspolitik)
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Im Vorlauf zum Olympia-Referendum am 31. Mai hat die Schulbehörde Unterrichtsentwürfe zum Thema Olympia angefertigt und an die Hamburger Lehrer*innenschaft versendet. Damit überreizt die Behörde deutlich, was im Sinne der politischen Neutralität erlaubt ist!
Insbesondere im Unterrichtsmaterial für die Klassen 11 bis 13 - in denen die Schüler*innen bereits stimmberechtigt sind - wird der Fokus sehr stark auf das Bewerbungskonzept des Senats gelegt, in dem dieser den Hamburger*innen einseitig und unwidersprochen das Blaue vom Himmel verspricht. Auch in den Materialien für die Klassen 8 bis 10 fällt unangenehm auf, dass fast ausschließlich Pro-Olympia-Quellen verlinkt und empfohlen werden. Zudem ignoriert die Behörde…
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Das Angebot der Die Linke hilft in Hamburg wechselt den Beratungstag. Ab sofort wird jeden Mittwoch von 17:30 - 19:00 Uhr eine Beratung angeboten, der Ort im Wallgraben 24 bleibt derselbe.
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Du wolltest schon immer einmal hinter die Kulissen des Deutschen Bundestags blicken? Eine spannende Plenarsitzung live miterleben und mehr über unsere Demokratie erfahren? Dann ist jetzt deine Chance!
Cansu Özdemir lädt dich ein zur BPA-Fahrt nach Berlin – eine spannende politische Bildungsreise mit vielen Eindrücken und Einblicken.
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20. April 2026
Landesgeschäftsstelle
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Liebe Mitglieder und Spender*innen,
die Bescheinigungen der Mitgliedsbeiträge und Spendenwerden euch voraussichtlich Anfang Mai zugestellt. Wir bitten noch etwas um Geduld.
Wenn du weißt, welchen Betrag du insgesamt gezahlt hast, kannst du diesen ohne Bescheinigung in deiner Steuererklärung angeben. In sehr dringenden Fällen, kontaktiere unseren Landesschatzmeister.
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20. April 2026
Landesgeschäftsstelle
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Im Mai ist es wieder soweit: Einmal im Jahr werden auch die Mitgliedsbeiträge für die Europäische Linke (EL) eingezogen. Im Mai wird es daher zwei statt einer Abbuchung von euem Konto geben.
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Unsere Landesarbeitsgemeinschaften und Zusammenschlüsse arbeiten eigenständig an den unterschiedlichsten Themen. Die AGs treffen sich in unterschiedlicher Regelmäßigkeit. Eine Übersicht aller Arbeitsgemeinschaften und den Treffen befindet sich hier. Die nächsten Treffen:
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Wir von der LAG KlingelLinks planen, in den Bezirken eigene Fokusgruppen aufzubauen, die sich - mit unserer organisatorischen Unterstützung - verstärkt um die Haustürgespräche direkt vor Ort kümmern können. Dies reduziert Fahrtzeiten für Helfende bei…
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Wir von der LAG KlingelLinks planen, in den Bezirken eigene Fokusgruppen aufzubauen, die sich - mit unserer organisatorischen Unterstützung - verstärkt um die Haustürgespräche direkt vor Ort kümmern können. Dies reduziert Fahrtzeiten für Helfende bei…
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Als Diskussionsthema wollen wir uns dem von Handelskammer und Bundeswehr ausgerufenen „Red Storm Business“ widmen. Hierbei wird im Rahmen des geplanten nächsten NATO-Manövers in Hamburg zur Vorbereitung des nächsten großen Kriegs gegen Russland…
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Treffen der LAG Senior*innenpolitik
21. August 2026, 10:15 - 12:30 Uhr, Burchardstraße 21, Fraktionsräume, LAG Senior*innenpolitik
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Liebe Kolleg*innen, liebe Genoss*innen,
hiermit laden wir Euch herzlich zum nächsten LAG Treffen
am Freitag, den 21. August 2026 10.15 Uhr
in den Fraktionsräumen, Burchardstr. 21
(auf Einladung von Deniz Celik MdHB) ein.
Vorschlag zur…
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Bevor du zum ersten Treffen kommst, noch eine kleine Formalität: Bitte trage dich über den folgenden Link offiziell in die Liste unserer LAG ein, damit du alle Infos erhältst: 👉 Hier klicken zum Eintragen
Treffpunkt: 📍 Burchardstraße 21, 20095…
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Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim…
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TAK Sommerfest!
22. August 2026, 14:00 - 22:00 Uhr, Hamburg,
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Ein offener Sommertag in Wilhelmsburg - voller Kultur, Begegnung, Musik, Workshops und…
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Miteinander Vielfalt feiern
22. August 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, Bramfelder Dorfplatz, Bündnis für Demokratie und Vielfalt
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Präsentation von Organisationen, Vereinen und demokratischen Parteien aus den Stadtteilen…
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Crisis? What Crisis
28. August 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch, Eilbeker-Kreis
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Über 200.000 Hektar verbrannt, mindestens 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht und mehrere…
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Critical Mass Hamburg im August
28. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Der Startpunkt ist jeden Monat unterschiedlich (auf der Webseite nachsehen)
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"Breiter, länger, weiter: Hamburgs Radfahrer geizen nicht mit Superlativen. Immer am letzten Freitag…
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Eine der vielen Möglichkeiten, wie wir mit unseren Mitmenschen in Kontakt kommen, sind Gespräche auf…
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Der Feministische Kongress Hamburg geht in die zweite Runde: Vom 29. bis 31. Mai kommen wir im Bürgerhaus Wilhelmsburg zusammen, um uns aus feministischer Perspektive über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Angesichts von Rechtsruck, zunehmender Militarisierung und erstarkendem Antifeminismus wollen wir analysieren, wie sich diese Dynamiken auf unsere Kämpfe auswirken – und welche Antworten wir ihnen entgegensetzen können.
Welche Bedrohungen sehen wir für feministische Errungenschaften? Wo…
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Die Initiative #LiegendDemo veranstaltet vom 08. bis 12. Mai 2026 bundesweit zahlreiche Aktionen anlässlich des internationalen ME/CFS Awareness Day am 12. Mai, so auch am 09. Mai in Hamburg.
Die chronische Multisystemerkrankung ME/CFS ist trotz ihrer Schwere und Häufigkeit in Versorgung und Forschung vernachlässigt. Die Menschen sind schwer krank, doch der Staat verweigert Versorgung, Sozialleistungen und wirksame Forschung für Medikamente. Bitte macht die sichtbar, die sonst niemand sieht! Bei…
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Das Kulturschloss Wandsbek ist als Stadtteilkulturzentrum für Wandsbek Kern, Eilbek und Marienthal der Knotenpunkt für kulturelle Teilhabe im Stadtteil. Neben eigenen Veranstaltungen und Kursen vermieten wir unsere Räumlichkeiten und realisieren verschiedene Projekte im Stadtteil. Neben dem kulturellen Programm dient das Haus auch als Treffpunkt für verschiedene Kulturen und Generationen. Bewerbungfrist ist der 30. April 2026.
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24. März 2026
Eckart Maudrich, Sprecher von NOlympia Hamburg
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Der Hamburger Senat hat heute ein detaillierteres Konzept für eine Olympiabewerbung für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 vorgestellt. Dabei wird Olympia als einzige Möglichkeit dargestellt, um notwendige Verkehrsprojekte in Hamburg zu verwirklichen. Zentrale Fragen wie die Finanzierung bleiben nebulös, von ökologischer Nachhaltigkeit bleiben Olympische Sommerspiele auch nach dem vorgelegten Konzept weit entfernt.
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13. April 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia-Hamburg
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In ihrem Brief an die Schulleitungen vom 10. April weist die Schulbehörde darauf hin, dass Lehrkräfte für die Unterrichtsgestaltung bezüglich des Referendums auch die Angebote von NOlympia nutzen können, da die Initiative erfolgreich gewesen sei. Sie begründet diesen Schritt damit, dass der Versand der Lehrmaterialien, die die Vorprojektgruppe mit Sitz in der Innenbehörde zum Bürgerschafts- referendum erstellt hatte und welche die Existenz einer Gegenmeinung bzw. den gesamten damit zusammenhängenden politischen Prozess ausklammerte, am 5. Februar erfolgt sei und zu diesem Zeitpunkt habe das Ergebnis der Unterschriftensammlung noch nicht vorgelegen.
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20. April 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia-Hamburg
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"Am 19.04. 2026 entschieden sich 17 Kommunen in NRW und Kiel für eine Olympiabewerbung. Weniger als jeder fünfte Wahlberechtigte stimmte mit Ja, was aber aufgrund der geringen Höhe der Wahlbeteiligung für ein Ja in den 60er und teilweise 70er Prozenten sorgte. Nur in der NRW Lead-City Köln war es anders. Dort gingen knapp vier von 10 Wahlberechtigten wählen und hinterließen ein ambivalentes Bild mit knapp 43% Nein-Stimmen zu 57% Ja-Stimmen. In Kiel enthielten die Wahlunterlagen nur Pro-Argumente."
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Die Hamburger Linksfraktion hat ihren Fraktionsvorstand turnusmäßig im Amt bestätigt. Auf der Fraktionsversammlung am 30. März wählten die Abgeordneten Heike Sudmann (63) und David Stoop (43) erneut zu den Fraktionsvorsitzenden. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Parlamentarischer Geschäftsführer bleibt Stephan Jersch (63), stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist weiterhin Xenija Melnik (25).
Dazu Heike Sudmann & David Stoop, Co-Fraktionsvorsitzende der Linken in der Bürgerschaft: „1…
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31. März 2026
Olga Fritzsche, Fachsprecherin für Soziales, Arbeit und Eingaben
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1142 Haushalte wurde im Jahr 2025 zwangsgeräumt, davon liefen 270 Räumungen bei der SAGA. Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden 1201 Haushalte zwangsgeräumt, davon 247 bei der SAGA. Hinzukommt, dass aktuell 1289 Haushalte auf den Wartelisten der Fachstellen für Wohnungsnotfälle auf einen Platz in der öffentlich-rechtlichen Unterkunft warten. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der Linksfraktion. Dazu Olga Fritzsche ...
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8. April 2026
Deniz Celik, Fachsprecher für Gesundheit
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Die Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft wirft dem Senat schweres Versagen im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung in Wilhelmsburg vor. Durch die Schließung des Krankenhauses Groß-Sand sind im Hamburger Süden erhebliche Versorgungslücken entstanden, eine zeitnahe Realisierung der von Rot-Grün angekündigten Stadtteilklinik ist nicht abzusehen. Für die Menschen in Wilhelmsburg droht eine jahrelange Hängepartie.
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16. April 2026
Marie Kleinert, Fachsprecherin für Kultur
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Die AfD versucht mit ihrer jüngsten Pressemitteilung erneut, mit pauschalen Vorwürfen gegen das Thalia Theater Stimmung zu machen – und scheitert. Die Behauptung, öffentliche Kulturförderung sei „Steuergeld für linkslastige Einseitigkeit“, verdreht den Sinn öffentlich getragener Kunst. Theatersubventionen sind dazu da, dass Häuser wie das Thalia gesellschaftliche Konflikte sichtbar, streitbar und künstlerisch ausarbeiten. Dazu Marie Kleinert...
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16. April 2026
David Stoop, Fachsprecher für Haushalt
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Der Haushaltausschuss der Bürgerschaft diskutiert heute über den Bericht zum 4. Quartal 2025. Der Bericht zeigt: Hamburg hat im Jahr 2025 mit 17,153 Milliarden Euro Steuereinnahmen auf Rekordniveau verbucht. Das sind 1,26 Milliarden Euro mehr, als der Senat ursprünglich eingeplant hatte und 1,47 Milliarden mehr als im Vorjahr. Das vorläufige Jahresergebnis 2025 schließt mit einem positiven Überschuss von 801 Millionen Euro. Die Einnahmesituation ist damit sehr viel besser als vom Senat erwartet. Der Bericht zeigt aber auch: Der Senat ist nicht in der Lage, seine eigenen Investitionspläne umzusetzen.
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20. April 2026
Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Du suchst ein Stipendium für deine Ausbildung? Das neue Förderprogramm „Lux Like Ausbildung“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt Azubis finanziell und mit einem umfangreichen Begleitprogramm. Freu dich auf Unterstützung durch Mentor*innen, Netzwerktreffen, Bildungs-Seminare, Skills-Werkstätte, Workshops und Bildungsreisen!
Stipendium für die berufliche Ausbildung – das bietet dir „Lux Like Ausbildung“:
Finanzielle Förderung für AuszubildendePolitische Bildung & Netzwerktreffen, um deinen Aktivismus zu fördernWorkshops, Skills-Werkstätten & Bildungsreisen auf deine Interessen als Stipendiat*in angepasstIndividuelle Betreuung durch Mentor*innen – egal ob in der Ausbildung oder deinem Aktivismus
Wer kann sich…
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20. April 2026
Stefan Liebich, Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York
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Seit dem 1. Januar 2026 ist der demokratische Sozialist Zohran Mamdani Bürgermeister der größten Stadt der USA, New York City. „Wir haben uns für Mut statt Angst entschieden“ sagte die linke New Yorker Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez auf der an diesem eiskalten Tag vor dem New Yorker Rathaus stattfindenden Zeremonie zur Amtseinführung Mamdanis. Und: „Wir haben uns für Wohlstand für viele statt für die Pfründe weniger entschieden.“
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20. April 2026
David McNally, LuXemburg Zeitschrift
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"Wir befinden uns derzeit in einer Phase verschärften imperialen Wettstreits. Während ich diesen Text schreibe, werfen die USA und Israel Bomben über Iran ab. Eine militärische Aggression, die unmittelbar auf die Gefangennahme des venezolanischen Staatspräsidenten Nicholas Maduro im Januar erfolgt. Angesichts solcher Entwicklungen ist es die Aufgabe aller Sozialist*innen, allen Akten imperialistischer Gewalt Widerstand zu leisten. Nichts ist derzeit dringender als der Aufbau einer breiten Antikriegsbewegung."
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Rechtsradikalismus und Fußball
18. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Hamburg, , Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Fußball ist weit mehr als ein Spiel. Stadien und Fankurven sind Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, an denen sich Fragen von Demokratie, Teilhabe und Solidarität ebenso zeigen wie Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. Seit Jahrzehnten versuchen extrem rechte Akteure, im Fußball Fuß zu fassen – sei es in Fankurven, Hooliganstrukturen, Amateurvereinen oder über digitale Netzwerke. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Fans, Fanprojekte, Initiativen und Vereine für eine offene und vielfältige Fankultur und stellen sich rechten Einflussversuchen entgegen.
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70 Jahre KPD-Verbot
19. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Centro Sociale, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Der 17. August 1956 markiert eine Zäsur im Umgang von Staat und Justiz der Bundesrepublik mit dem Kommunismus: An diesem Tag erklärte das Bundesverfassungsgericht die KPD für verfassungswidrig, sie wurde daraufhin verboten. Antikommunistische Praktiken und dazugehörige Emotionen wie Angst oder Ressentiment waren zu diesem Zeitpunkt tief in der westdeutschen politischen Kultur verankert – und wirken bis heute in unterschiedlichen Formationen.
Nach 1945 diente der Antikommunismus der westdeutschen Gesellschaft als „Integrationsideologie“ in das neue Staatswesen. Er konnte zudem wegen seiner ideologischen Verschränkung mit Antisemitismus florieren. Antikommunismus wurde somit zu einer Ersatz- und Ausweichideologie, die Kontinuitäten zwischen der NS-Zeit und dem Kalten Krieg überbrückte und Möglichkeiten der Schuldabwehr anbot. In diesem politischen Klima wurde gerade die linke Opposition zunehmend als Bedrohung definiert – mit weitreichenden Konsequenzen.
Mit dem KPD-Verbot erreichte die antikommunistische Kriminalisierung ihren vorläufigen Höhepunkt. Zwar waren zuvor bereits unter „Kommunismusverdacht“ geratene Gruppen und Personen strafrechtlich verfolgt worden, doch das Parteiverbot illegalisierte ihr politisches Handeln formal…
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Hamburg und das Recht auf Stadt
24. - 28. August 2026, 10:00 - 16:00 Uhr, Hamburg, Fabrique im Gängeviertel, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Die Forderung nach einem Recht auf Stadt geht auf den französischen Philosophen Henry Lefebvre zurück. In seiner Schrift „Le droit à la ville" kritisierte er 1968 die Verhältnisse in der fordistisch-kapitalistischen Stadt. In der die „Armeen von Arbeiter:innen mit oder ohne weißen Kragen", die Kolonisierten und andere Gruppen, an den Rand in die Großwohnsiedlungen, in die Vororte und heruntergekommenen Altbauviertel gedrängt wurden.
Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert: mittlerweile sind die heruntergekommenen Altbauviertel wie im Hamburger Schanzenviertel nun größtenteils gentrifiziert, viele dort lebende Menschen sind von dort zu den anderen an den Stadtrand verdrängt worden und es wird auf die neoliberale Stadt geschimpft. Die Forderungen für "eine Stadt für alle" sind im Wesentlichen auch die Gleichen geblieben: damals wie heute kämpfen Menschen oft nicht nur für eine andere Stadt, sondern auch für eine andere Gesellschaft.
Nach einer Einführung in Geschichte und Theorie der "Stadt" und das Konzept des "Recht auf Stadt" von Henry Lefebvre gehen wir ´raus in die Stadt und besuchen Orte in Hamburg, die sich erfolgreich angeeignet und von unten mit den Menschen entwickelt wurden. Wir sprechen mit Aktivist:innen…
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Großindustrie, Hafen und Landwirtschaft
29. August 2026, 10:00 - 18:00 Uhr, Treffpunkt: S-Bahnhof Altona (am Ausgang zur Ottensener Hauptstraße), Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Westlich der Süderelbe bis nach Stade erstreckt sich wegen des milden Klimas am schon breiten Elbstrom das größte geschlossene Obstanbaugebiet Nordeuropas. Entwässert und entlang der Deiche ab dem 12. Jahrhundert von holländischen Kolonisten besiedelt wuchs die Bedeutung des Ostanbaus mit dem Wachstum der nahen Großstadt Hamburg.
Während das Alte Land als Obstanbaugebiet noch weitgehend erhalten geblieben ist, gerieten die östlich davon gelegenen Dörfer unter den Flächenkonkurrenzdruck des expandierenden Hamburger Hafens und großer Industrieansiedlungen wie des Airbuswerks und der Aluminiumwerke in Finkenwerder.
Der Hafenerweiterung fiel noch in den 70er und 80er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts das Dort Altenwerder komplett zum Opfer. Die Moorburger kämpfen weiterhin für den Erhalt ihres Ortes. Aber auch große Spülfelder mit ihren Veränderungen des Mikroklimas und der Bau der A26 bedrohen die regionale Obstwirtschaft. Nach der Sturmflut von 1962 wurde zudem die Alte Süderelbe vom Hauptstrom abgetrennt. Hinzu kommt der Anstieg der Durchschnittstemperatur im Alten Land um seit 1975 1,7 Grad infolge der Menschen gemachten Klimaveränderungen. Hier gibt es komplexe Auswirkungen durch die viel frühere Obstblüte bei völlig anderer…
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Die Standortbenennung Gorlebens als „Nukleares Entsorgungszentrum“ im Februar 1977 hat das Wendland völlig umgekrempelt. Die bevölkerungsärmste Ecke Westdeutschlands, stark agrarisch geprägt und stockkonservativ, setzte sich zur Wehr. Einheimische, Zugereiste aus Berlin und Hamburg rauften sich zusammen.
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Öffnungszeiten und Kontakt Landesgeschäftsstelle
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Die Landesgeschäftsstelle ist montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 10 bis 16 Uhr (und nach Vereinbarung) geöffnet – mittwochs also nicht.
Ihr erreicht unseren Landesgeschäftsführer Christoph per E-Mail, außerdem montags, dienstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 3 89 21 64. Den Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle Stefan erreicht ihr ebenfalls per E-Mail, außerdem dienstags, donnerstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 23 85 61 65. Unseren Landesschatzmeister Peter, unsere Social-Media-Mitarbeiterin Ina-Marie und unsere Kampagnen-Mitarbeiterin Antonia bitte per E-Mail kontaktieren.
Allgemeine Anfragen an die Landesgeschäftsstelle bitte an buero@die-linke-hamburg.de.
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