HamburgMitLinks 2026/02 – Jetzt Unterschriften sammeln: Gemeinsam Olympia in Hamburg verhindern!
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Jetzt geht’s los: Das NOlympia-Bündnis startet die Unterschriftensammlung – und wir stehen in der ersten Reihe! Jetzt heißt es, raus auf die Straße, rein in die Stadtteile, Unterschriften sammeln, Gespräche führen, Druck aufbauen. Wir lassen uns dieses teure Prestigeprojekt nicht aufzwingen – Hamburg gehört uns, nicht den Investorinnen und PR-Strateginnen des Senats!
Mit 10.000 gültigen Unterschriften kann das Bündnis seine Positionen in die offiziellen Wahlunterlagen einbringen. Das heißt: eine starke zivilgesellschaftliche Gegenstimme in jedem Hamburger Haushalt. Während der Senat Millionen in ein kurzlebiges Prestigeprojekt stecken will, das Hamburg finanziell belastet, soziale Ungleichheit verschärft und der Stadt langfristig schadet, setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges Hamburg ein – eines, das die Bedürfnisse der Menschen priorisiert, die hier leben.
Jetzt seid ihr gefragt.
Organisiert eure Genoss*innen im Bezirk, plant gemeinsame Sammelaktionen und schließt euch der Unterschriftensammlung an. Ihr kennt eure Stadtteile, eure Nachbarschaften, eure Orte – ihr seid die Local Heroes, die wissen, wo Gespräche entstehen und Unterstützung wächst.
Zentrale Termine:
Zentrale Materialausgabe & Housewarming des Kampagnenbüros
📅 Freitag, 30.01.2026 📍 Caffamacherreihe 47
Hier könnt ihr Material abholen und Samstag direkt loslegen. Nutzt die Gelegenheit, um euch zu verabreden, Aktionen zu planen und gemeinsam auf die Straße zu gehen.
Nützliche Hinweise für das Sammeln von Unterschriften sind hier für euch zusammengestellt.
Materialausgabe in der Landesgeschäftsstelle
Ab Montag, den 02. Februar könnt ihr Unterschriftenlisten ebenfalls in der Landesgeschäftsstelle rausholen.
Unterschriften sammeln vorm HSV-Spiel ⚽️
Am 31.01 ist Sammelstart - und Spieltag!
Wir treffen uns um 16:15 an der S-Bahn-Haltestelle Stellingen für eine schnelle Stunde Unterschriftensammeln. Hier entlang für mehr Information.
Unterschriften sammeln bei der Streik-Unterstützung der Hochbahn-Werkstatt
Am Montag, den 02.02. treffen sich Streik-Unterstützerinnen der LAG Betrieb & Gewerkschaft um 8:00 Uhr bei der Hochbahn-Werkstatt an der Hellbrookstraße. Bitte bringt rote Westen mit. Wir verteilen Brötchen an die Streikenden und sammeln für NOlympia (da geht das Geld hin).
Treffpunkt: Vor EDEKA-Clausen an der Hellbrookstraße, schräg gegenüber der Werkstatt. Bedenkt: es werden keine Busse fahren. S-Bahn wird aber fahren.
Unterschriften sammeln vorm St. Pauli-Spiel ⚽️
Eine große Chance zum Sammeln bietet das Heimspiel des FC St. Pauli gegen Stuttgart am 📅 Samstag, 7. Februar. Hier entlang für mehr Information.
👉 Damit ihr keine Termine, Aktionen und Sammelstarts verpasst, abonniert den Telegram-Channel des Bündnisses.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Hamburg seine Prioritäten selbst setzt!
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28. Januar 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher von NOlympia
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Am 26.01. findet der Nordseegipfel im Hamburger Rathaus und der Handelskammer statt. In Folge dessen wird eine Sicherheitszone von je 200 Meter vom Rathaus bis zur Alster und von der Handelskammer bis zum Rödingsmarkt eingerichtet, die zwei Stadtteile an einem Tag in ihrer Bewegungsfreiheit zu Fuß, mit dem Auto, dem ÖPNV sowie dem Anliefer- und Abtransportverkehr einschränken wird. Ob dies ein leichter Vorgeschmack für das Sicherheitskonzept der Olympiabewerbung sein könnte, bleibt unklar, denn der Senat hat bei seinen sogenannten Beteiligungsveranstaltungen und auf der Active City Website dazu nichts veröffentlicht.
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24. Januar 2026
Clara Ihring und Eckart Maudrich, Pressesprecher NOlympia-Hamburg
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"Der Multimilliardär, Vorstandsvorsitzende der ECE und Namensgeber der Alexander Otto Sportstiftung stiftet heute 104 Projekten aus 104 Stadtteilen 0.001 Milliarden Euro. Seit 2006 wurden projektbezogene Stiftungsgelder im Wert von gut 14 Millionen Euro vergeben sowie zwei Großprojekte im Gesamtwert von zusammen 23 Millionen Euro. Die größte vereinsbezogene Einzelspende, im Wert von 15 Millionen Euro und in Gestalt der Volksbankarena ging schlussendlich an den HSV. Die ECE war für deren Planung und Bau beauftragt worden. Bei der Modernisierung des Tennisstadions Rotherbaum wurden 8 Millionen Euro gestiftet. Auch hier war die ECE mit Design und Projektsteuerung beauftragt."
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20. Januar 2026
Clara Ihring und Eckart Maudrich, Pressesprecher NOlympia-Hamburg
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"In 2015 verlor der Senat, für ihn überraschend, das Bürgerschaftsreferendum für die Spiele von 2024. Um eine derartige Überraschung zu vermeiden, organisierte er im November 2025 sogenannte Bürgerbeteiligungen für die Spiele 2036 bis 2044. Eine Auftaktveranstaltung und sieben Bezirksveranstaltungen mit je ca. 75 Teilnehmern sowie ein Onlinefragebogen wurden durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute präsentiert."
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15. Januar 2026
Clara Ihring und Eckart Maudrich, Pressesprecher NOlympia-Hamburg
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Am 14.01.2026 hat die Bürgerschaft die Durchführung des Bürgerschaftsreferendums zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036 oder 2040 oder 2044 beschlossen. Ab dem Beschluss haben Initiativen 14 Tage Gelegenheit, eine Stellungnahme durch ihre Vertrauenspersonen beim Senat zu beantragen. Die Stellungnahme muss zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig zur Verfügung stehen. Damit die Stellungnahme in die Wahlunterlagen kommt, werden 10.000 gültige Unterschriften benötigt. Ab dem 31.01. beginnt NOlympia mit der Sammlung von Unterschriften. Bereits heute ist die Stellungnahme und inklusive einer längeren Version mit Quellen auf www.NOlympia-Hamburg.de zu sehen.
Dazu Christian Völker, Vertrauensperson von NOlympia:
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13. Januar 2026
Martin Mosel, BIG Fluglärm
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Der Umweltverband BIG Fluglärm warnt eindringlich vor den Konsequenzen einer möglichen Olympiabewerbung Hamburgs. Während der Hamburger Senat von einem „Jahrhundertprojekt“ spricht, bleiben die Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und insbesondere den Fluglärmschutz erneut außen vor. Unabhängig von einer Entscheidung des DOSB für 2036, 2040 oder 2044 – die Hamburger Bewerbung für Olympia 2040 mit den unausweichlichen Belastungen für Stadt und Umland ist absehbar gravierend.
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13. Januar 2026
Eckart Maudrich, Pressesprecher NOlympia-Hamburg
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Am Mittwoch stimmt die Hamburgische Bürgerschaft über den Antrag der Koalitionsfraktionen ab, am 31. Mai ein Bürgerschaftsreferendum über die Austragung Olympischer Sommerspiele in Hamburg abzuhalten. Die Initiative NOlympia Hamburg kündigt eine Gegenkampagne an – und sammelt ab Ende Januar Unterschriften, um mit einem eigenen Statement ins Abstimmungsheft zu kommen. Dafür muss die Initiative innerhalb von drei Wochen rund 10.000 gültige Unterschriften sammeln.
Dazu Eckart Maudrich, Sprecher…
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📆 Clara-Zetkin-Preisverleihung im Mojo-Club
Save the date
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Am 28. Februar findet die Verleihung des sechszehnten Clara-Zetkin-Preis in Hamburg im Mojo-Club statt. Haltet euch das Datum schon mal frei. Nähere Informationen folgen in Kürze hier.
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13. Januar 2026
Bezirksvorstand Mitte
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Studierende und Mitarbeitende rufen wir auf, unbedingt an den Wahlen zum Akademischen Senat teilzuehmen, um in Zeiten harter Sparpolitik an der Gestaltung der Uni mitzuwirken. Erstmals geht das auch bequem von zuhause!
An der Universität Hamburg kann noch bis zum 30. Januar der Akademische Senat gewählt werden. Erstmals findet die Wahl digital statt, so dass alle Studierenden und Beschäftigten bequem von überall abstimmen können. Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung lediglich bei 11 %. Doch in Zeiten des radikalen Neoliberalismus und eines massiven Sparzwangs an den Hochschulen ist es umso wichtiger, demokratische Wege zu nutzen, um die Gesellschaft mitzugestalten.
Die Uni Hamburg befindet sich aktuell in einer prekären Situation:
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13. Januar 2026
Landesverband & LAG Flucht und Migration
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Wir haben gemeinsam mit unser Landesarbeitsgemeinschaft Flucht und Migration ein Comic zur Schlachthofstraße erarbeitet und nun veröffentlicht. Gedruckte Exemplare gibt es bei der LAG oder in der Landesgeschäftsstelle. Zum Download steht das Comic euch auf der Themenseite zur Schlachthofstraße und der LAG bereit!
Vielen Dank an A. und K., die in durch den Comic über ihre Erfahrungen in der Schlachthofstraße berichten und an Magdalena Kaszuba und Veröffentlichung im Mami Verlag
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29. Januar 2026
Fraktion Die Linke im Bundestag
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Ab sofort könnt ihr die Wehrpflicht-Flyer der Bundestagsfraktion bestellen!
Es handelt sich dabei um die Materialien aus der AG Antimilitarisierung.
Faltflyer: How To Verweigerung mit einem Leitfaden, wie man den Kriegsdienst verweigern kannLändlicher Flyer: Konsequent gegen die Wehrpflicht, eine Darstellung unserer Haltung zur Wehrpflicht
In jedes bestelltes Paket legen wir außerdem ein F.A.Q. bei. Das ist vor allem für unsere Genoss*innen an Ständen, an den Haustüren, in Gesprächen gedacht, um die üblichsten Einwände besprechen zu können. Das F.A.Q. ist nicht einzeln bestellbar und nicht zum verteilen gedacht. Das Material eignet sich perfekt, um es jetzt zu bestellen und dann damit im Vorfeld oder während des nächsten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht am 5. März präsent zu sein. Bestellen könnt ihr unter https://versand.dielinkebt.de, die ersten Bestellungen werden wir im Laufe der kommenden Woche versenden.
Für Fragen wendet euch an Danny Schmidt, Koordinator für die parlamentarische Kommunikation Fraktion Die Linke im Bundestag:
030 227-51254
danny.schmidt@dielinkebt.de
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Die erbärmlichen Zustände in der Notunterkunft Schlachthofstraße sind immer wieder Thema in den Medien. Hamburgs Linke macht am Samstag, den 31. Januar 2026 mit einer öffentlichen Installation am Herbert-und-Greta-Wehner-Platz auf die Lebensbedingungen der Geflüchteten in der Schlachthofstraße aufmerksam. Die Aktion läuft von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr. Ziel der Installation in Kooperation mit der Initiative 9qm ist es, die Lebenssituation von Bewohner*innen anschaulich darzustellen und für die bestehenden Missstände zu sensibilisieren.
Ein besonders gravierendes Problem dort ist der nahezu vollständige Mangel an Privatsphäre. In der Vergangenheit mussten sich bis zu zwölf Personen ein sogenanntes Kompartiment teilen – nun sollen es nach ersten Veränderungen „nur“ noch acht Menschen sein. Auch diese Belegung stellt keine menschenwürdige Unterbringung dar. Dies wurde durch eine kürzlich stattgefundene Besichtigung der Unterkunft durch Mitglieder der Bezirksversammlung bestätigt.
Seit dem 12. Oktober protestieren Bewohner*innen der Notunterkunft und fordern die Schließung der Unterkunft sowie eine menschenwürdige Unterbringung. Mit dem Aufbau der Installation wird die Lebensrealität der Betroffenen sichtbar gemacht und ihre Perspektive in den Mittelpunkt gestellt. Hamburgs Linke fordert menschenwürdige Lebensbedingungen für Geflüchtete. Notunterkünfte dürfen nicht – wie hier - ein Dauerzustand sein. Würde, Privatsphäre und Gesundheit aller Menschen müssen geachtet werden.
Samst…
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Rechtsradikalismus und Fußball
18. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Hamburg, , Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Fußball ist weit mehr als ein Spiel. Stadien und Fankurven sind Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, an denen sich Fragen von Demokratie, Teilhabe und Solidarität ebenso zeigen wie Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. Seit Jahrzehnten versuchen extrem rechte Akteure, im Fußball Fuß zu fassen – sei es in Fankurven, Hooliganstrukturen, Amateurvereinen oder über digitale Netzwerke. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Fans, Fanprojekte, Initiativen und Vereine für eine offene und vielfältige Fankultur und stellen sich rechten Einflussversuchen entgegen.
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70 Jahre KPD-Verbot
19. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Centro Sociale, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Der 17. August 1956 markiert eine Zäsur im Umgang von Staat und Justiz der Bundesrepublik mit dem Kommunismus: An diesem Tag erklärte das Bundesverfassungsgericht die KPD für verfassungswidrig, sie wurde daraufhin verboten. Antikommunistische Praktiken und dazugehörige Emotionen wie Angst oder Ressentiment waren zu diesem Zeitpunkt tief in der westdeutschen politischen Kultur verankert – und wirken bis heute in unterschiedlichen Formationen.
Nach 1945 diente der Antikommunismus der westdeutschen Gesellschaft als „Integrationsideologie“ in das neue Staatswesen. Er konnte zudem wegen seiner ideologischen Verschränkung mit Antisemitismus florieren. Antikommunismus wurde somit zu einer Ersatz- und Ausweichideologie, die Kontinuitäten zwischen der NS-Zeit und dem Kalten Krieg überbrückte und Möglichkeiten der Schuldabwehr anbot. In diesem politischen Klima wurde gerade die linke Opposition zunehmend als Bedrohung definiert – mit weitreichenden Konsequenzen.
Mit dem KPD-Verbot erreichte die antikommunistische Kriminalisierung ihren vorläufigen Höhepunkt. Zwar waren zuvor bereits unter „Kommunismusverdacht“ geratene Gruppen und Personen strafrechtlich verfolgt worden, doch das Parteiverbot illegalisierte ihr politisches Handeln formal…
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Hamburg und das Recht auf Stadt
24. - 28. August 2026, 10:00 - 16:00 Uhr, Hamburg, Fabrique im Gängeviertel, Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Die Forderung nach einem Recht auf Stadt geht auf den französischen Philosophen Henry Lefebvre zurück. In seiner Schrift „Le droit à la ville" kritisierte er 1968 die Verhältnisse in der fordistisch-kapitalistischen Stadt. In der die „Armeen von Arbeiter:innen mit oder ohne weißen Kragen", die Kolonisierten und andere Gruppen, an den Rand in die Großwohnsiedlungen, in die Vororte und heruntergekommenen Altbauviertel gedrängt wurden.
Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert: mittlerweile sind die heruntergekommenen Altbauviertel wie im Hamburger Schanzenviertel nun größtenteils gentrifiziert, viele dort lebende Menschen sind von dort zu den anderen an den Stadtrand verdrängt worden und es wird auf die neoliberale Stadt geschimpft. Die Forderungen für "eine Stadt für alle" sind im Wesentlichen auch die Gleichen geblieben: damals wie heute kämpfen Menschen oft nicht nur für eine andere Stadt, sondern auch für eine andere Gesellschaft.
Nach einer Einführung in Geschichte und Theorie der "Stadt" und das Konzept des "Recht auf Stadt" von Henry Lefebvre gehen wir ´raus in die Stadt und besuchen Orte in Hamburg, die sich erfolgreich angeeignet und von unten mit den Menschen entwickelt wurden. Wir sprechen mit Aktivist:innen…
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Großindustrie, Hafen und Landwirtschaft
29. August 2026, 10:00 - 18:00 Uhr, Treffpunkt: S-Bahnhof Altona (am Ausgang zur Ottensener Hauptstraße), Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
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Westlich der Süderelbe bis nach Stade erstreckt sich wegen des milden Klimas am schon breiten Elbstrom das größte geschlossene Obstanbaugebiet Nordeuropas. Entwässert und entlang der Deiche ab dem 12. Jahrhundert von holländischen Kolonisten besiedelt wuchs die Bedeutung des Ostanbaus mit dem Wachstum der nahen Großstadt Hamburg.
Während das Alte Land als Obstanbaugebiet noch weitgehend erhalten geblieben ist, gerieten die östlich davon gelegenen Dörfer unter den Flächenkonkurrenzdruck des expandierenden Hamburger Hafens und großer Industrieansiedlungen wie des Airbuswerks und der Aluminiumwerke in Finkenwerder.
Der Hafenerweiterung fiel noch in den 70er und 80er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts das Dort Altenwerder komplett zum Opfer. Die Moorburger kämpfen weiterhin für den Erhalt ihres Ortes. Aber auch große Spülfelder mit ihren Veränderungen des Mikroklimas und der Bau der A26 bedrohen die regionale Obstwirtschaft. Nach der Sturmflut von 1962 wurde zudem die Alte Süderelbe vom Hauptstrom abgetrennt. Hinzu kommt der Anstieg der Durchschnittstemperatur im Alten Land um seit 1975 1,7 Grad infolge der Menschen gemachten Klimaveränderungen. Hier gibt es komplexe Auswirkungen durch die viel frühere Obstblüte bei völlig anderer…
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Die Standortbenennung Gorlebens als „Nukleares Entsorgungszentrum“ im Februar 1977 hat das Wendland völlig umgekrempelt. Die bevölkerungsärmste Ecke Westdeutschlands, stark agrarisch geprägt und stockkonservativ, setzte sich zur Wehr. Einheimische, Zugereiste aus Berlin und Hamburg rauften sich zusammen.
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Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim…
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TAK Sommerfest!
22. August 2026, 14:00 - 22:00 Uhr, Hamburg,
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Ein offener Sommertag in Wilhelmsburg - voller Kultur, Begegnung, Musik, Workshops und…
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Miteinander Vielfalt feiern
22. August 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, Bramfelder Dorfplatz, Bündnis für Demokratie und Vielfalt
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Präsentation von Organisationen, Vereinen und demokratischen Parteien aus den Stadtteilen…
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Crisis? What Crisis
28. August 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch, Eilbeker-Kreis
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Über 200.000 Hektar verbrannt, mindestens 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht und mehrere…
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Critical Mass Hamburg im August
28. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Der Startpunkt ist jeden Monat unterschiedlich (auf der Webseite nachsehen)
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"Breiter, länger, weiter: Hamburgs Radfahrer geizen nicht mit Superlativen. Immer am letzten Freitag…
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Eine der vielen Möglichkeiten, wie wir mit unseren Mitmenschen in Kontakt kommen, sind Gespräche auf…
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Speeddating - Hamburg für Neue
5. September 2026, 10:30 - 17:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch
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Dieser Samstag ist für Dich gemacht!
Du bist neu in der Linken, kurz vor Mitmachen oder einfach in…
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Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Umfragen sehen die AfD bei über 40 Prozent. Erstmals…
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Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!
7. September 2026, 18:00 - 18:30 Uhr, Rathausplatz in 22880 Wedel, Basisgemeinschaft in Schulau/Wedel
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Mahnwache am ersten Montag eines jeden Monats von 18:00 bis 18:30 Uhr auf dem Rathausplatz in Wedel.
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Öffnungszeiten und Kontakt Landesgeschäftsstelle
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Die Landesgeschäftsstelle ist montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 10 bis 16 Uhr (und nach Vereinbarung) geöffnet – mittwochs also nicht.
Ihr erreicht unseren Landesgeschäftsführer Christoph per E-Mail, außerdem montags, dienstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 3 89 21 64. Den Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle Stefan erreicht ihr ebenfalls per E-Mail, außerdem dienstags, donnerstags und freitags telefonisch unter der Rufnummer 0 40 / 23 85 61 65. Unseren Landesschatzmeister Peter, unsere Social-Media-Mitarbeiterin Ina-Marie und unsere Kampagnen-Mitarbeiterin Antonia bitte per E-Mail kontaktieren.
Allgemeine Anfragen an die Landesgeschäftsstelle bitte an buero@die-linke-hamburg.de.
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