Newsletter
# September 2019.01
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DIE LINKE. Hamburg ruft zur Beteiligung am Globalen Klimastreik am Freitag, den 20. September um 12:00 Uhr in Hamburg, Jungfernstieg auf.
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Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Freundinnen und Freunde,
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen sind eine schmerzhafte Niederlage für uns. Eine Debatte zur weiteren Strategie der LNKEN ist erforderlich, doch zunächst sollen wir alle unsere Kraft in die Landtagswahl Thüringen am 27. Oktober stecken. Hier gilt es die LINKE wieder nach ganz vorne zu führen und unseren Ministerpräsidenten zu verteidigen. Es gibt zahlreiche Angebote, um den Wahlkampf in Thüringen zu unterstützen, und alle sind aufgerufen sich beteiligen. Mehr dazu findet ihr am Ende des Newsletters. Auf nach Thüringen - zum Wahlkampf!
Zur Vorbereitung unserer Bürgerschaftswahlen im Februar 2020 möchten wir euch auf das Mitmach-Projekt "Basis ist Boss!" hinweisen und zugleich alle Genoss*innen die zur Bürgerschaft kandidieren möchten herzlich zu einem Kandidierenden Treffen am Montag, den 23. September, um 19:30 Uhr in die Lilienstraße 15 (auf Einladung von Heike Sudmann) in den Sitzungssaal im II. Stock einladen.
Euer Geschäftsstellenteam
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Basis ist Boss!
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Über das Mitmach-Projekt "Basis ist Boss!" sollen alle Mitglieder die Möglichkeit bekommen, sich stärker am Entstehungsprozess des Bürgerschaftswahlprogramms zu beteiligen. Dazu wird es ein Online-Portal geben, über das der Entwurf des Bürgerschaftswahlprogramms nicht nur einzusehen ist, sondern auch aktiv Verbesserungsvorschläge oder neue weitere Ideen eingebracht werden können.
Nachdem alle Vorschläge und Ideen gesammelt wurden, können diese bewertet werden. Auf dem Landesparteitag am 18.10./19.10.2019, wo über das Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl im Februar 2020 beraten, abgestimmt und beschlossen wird, werden die Ergebnisse dieser Mitgliederumfrage präsentiert.
Wie läuft das Ganze ab?
15.09.: Ab diesem Zeitpunkt können sich Mitglieder unserer Partei in unserem Online-Portal anmelden und die bereits vorhandenen und eingereichten politischen Forderungen zum Bürgerschaftswahlprogramm ansehen (diese Forderungen kommen aus den innerparteilichen Arbeitsgemeinschaften, die Textvorschläge für das Wahlprogramm eingereicht haben). An dieser Phase können nur Parteimitglieder teilnehmen und die bestehenden Forderungen kommentieren, Änderungen eintragen und Alternativen oder auch ganz neue Ideen einbringen.
27.09.: Ab jetzt können keine Änderungsvorschläge mehr eingereicht werden, sondern die im Online-Portal bestehenden Forderungen zum Bürgerschaftswahlprogramm werden bewertet. In dieser Phase können auch Sympathisant*innen einen Zugang zum System beantragen und sich im System anmelden und mitmachen.
11.10.: Der Ist-Stand im Online-Portal wird "eingefroren" und über die Ergebnisse wird auf dem Landesparteitag berichtet.
Wie kann ich mitmachen?
Für die Anmeldung auf dem Online-Portal, bekommt jedes Mitglied rechtzeitig eine separate E-Mail mit persönlichen Login-Daten und weiteren detaillierten Informationen. Wenn Fragen auftauchen, schreibt uns gern eine E-Mail an bib@die-linke-hamburg.de
Mit solidarischen Grüßen,
Christian & Wiebke (für den Landesvorstand)
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DIE LINKE. Hamburg ruft zur Beteiligung am Globalen Klimastreik am 20. September um 12:00 Uhr in Hamburg, Jungfernstieg auf. Worum geht es, wenn wir von Klima- und Energiepolitik reden? Es geht um Krieg und Frieden, es geht um soziale Gerechtigkeit, es geht um die Eigentums- und Machtverhältnisse. Und es geht letztlich um das Überleben von Milliarden Menschen. In den letzten Monaten sind Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, weil die Herrschenden und Regierenden ihre Zukunft zerstören, indem sie nichts gegen den Klimawandel tun. Sie wurden belächelt, diffamiert, gelobt – nur konkrete Schritte zur Veränderung gab es bisher weder von der Bundesregierung noch vom Hamburger Senat.
DIE LINKE. Hamburg ruft zur Beteiligung am Globalen Klimastreik am 20. September um 12:00 Uhr in Hamburg, Jungfernstieg auf.
Worum geht es, wenn wir von Klima- und Energiepolitik reden? Es geht um Krieg und Frieden, es geht um soziale Gerechtigkeit, es geht um die Eigentums- und Machtverhältnisse. Und es geht letztlich um das Überleben von Milliarden Menschen. In den letzten Monaten sind Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, weil die Herrschenden und Regierenden ihre Zukunft zerstören, indem sie nichts gegen den Klimawandel tun. Sie wurden belächelt, diffamiert, gelobt – nur konkrete Schritte zur Veränderung gab es bisher weder von der Bundesregierung noch vom Hamburger Senat.
Stattdessen dürfen die Energiekonzerne noch viele Jahre Kohle verbrennen, die Autoindustrie darf weiterhin mit SUVs Milliardenprofite scheffeln und statt eines energischen Umsteuerns mit Ausbau des Öffentlichen Verkehrs wird die Scheinlösung „E-Autos“ angepriesen. Statt konkreter Maßnahmen zur CO2-Emissionssenkung wird eine CO2-Steuer diskutiert, die in anderen Ländern nichts gebracht hat und Menschen mit geringem Einkommen belasten würde. Genauso in der Hamburger Politik: Statt die Nutzung von Sonnenenergie auf den Dächern konsequent zu fördern, . subventioniert der Senat die Dachbegrünung. Statt den ÖPNV konsequent auszubauen, wird der HVV jedes Jahr teurer. Statt die Fernwärmeversorgung auf erneuerbare Quellen umzustellen, will die Stadt ein neues, großes Gaskraftwerk bauen, das dann 40 Jahre lang CO2 emittieren würde. Doch eigentlich könnten es alle wissen: Wir haben nur ein Jahrzehnt!
Deshalb ist es notwendig, den Druck auf Bundesregierung und Senat zu erhöhen. Am 20. September wird es in zahlreichen Städten in vielen Länder große Demonstrationen geben.
Fridays for Future zeigt es uns: Massenbewegungen können die politische Diskussion verändern und sie können auch eine neue Politik erzwingen. DIE LINKE. ist dabei, und fordert: Eine andere Politik ist notwendig, um die Klimakatastrophe abzuwenden.
Im Aufruf der Veranstalter heißt es dazu:
Für das Klima! Für die Hoffnung!
Bei unserem letzten internationalen Streik waren in Hamburg mehr als 25.000 Menschen auf der Straße um für Klimagerechtigkeit und ihre Zukunft zu kämpfen. Weltweit waren es mehr als 1.6 Millionen. Dieses Mal werden nicht nur Schüler*innen, Studierende und Azubis auf die Straße gehen. Bei unserem nächsten globalen Streik werden schließen sich uns die jungen und die nicht mehr ganz so jungen Menschen an, um der Politik zu zeigen dass Klimaschutz jeden betrifft. Ob alt, ob jung, ob arm, ob reich: am 20.09. gehen wir gemeinsam auf die Straße, um millionenfach zu zeigen dass alle hier sind und alle laut sind. Um für den Erhalt der Zukunft zu kämpfen."
Mehr Infos unter: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/ Beschluss "Klimapolitik ist Klassenpolitik" der Hamburger LINKEN Flyer der LINKEN zur Demo Themenseite der LINKEN
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Treffen der LAG Netzpolitik
14. September 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Landesgeschäftsstelle, LAG Netzpolitik
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Bringt wie gewohnt gerne Themen mit und lasst uns gemeinsam diskutieren.
Wenn ihr zum ersten Mal dabei seid, kommt gerne eine Viertelstunde früher (d.h. um 17:45) für ein Onboarding vorbei!
Weiteres zur LAG sowie Beitrittsformular
mehr
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Treffen der LAG Netzpolitik
12. Oktober 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Landesgeschäftsstelle, LAG Netzpolitik
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Thema: Digitale Gewalt
Bringt wie gewohnt gerne weitere Themen mit und lasst uns gemeinsam diskutieren.
Wenn ihr zum ersten Mal dabei seid, kommt gerne eine Viertelstunde früher (d.h. um 17:45) für ein Onboarding vorbei!
Weiteres zur LAG sowie Beitrittsformular
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Treffen der LAG Netzpolitik
9. November 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Landesgeschäftsstelle, LAG Netzpolitik
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Bringt wie gewohnt gerne Themen mit und lasst uns gemeinsam diskutieren.
Wenn ihr zum ersten Mal dabei seid, kommt gerne eine Viertelstunde früher (d.h. um 17:45) für ein Onboarding vorbei!
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Weitere Termine und Veranstaltungstipps auf der Website in der Terminübersicht
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Nach den für uns alle nicht erfreulichen Wahlergebnissen in Brandenburg und Sachsen, die einer tieferen Analyse bedürfen, gilt es jetzt bis zum 27. Oktober in Thüringen gemeinsam für ein starkes Ergebnis der LINKEN zu kämpfen. Das Ziel: erstmals stärkste Partei werden und Bodo Ramelow als LINKEN-Ministerpräsidenten verteidigen. DIE LINKE in Thüringen tritt dafür an das Land solidarisch und nachhaltig zu gestalten. Für einen Mietendeckel in den großen Städten, für gute Pflege, wohnortnahe Krankenhäuser und Schulen, eine Angleichung der Löhne und Renten an das Niveau in Westdeutschland, eine Mobilitätswende, den dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien und vieles mehr. Die Genossinnen und Genossen brauchen dafür jede Unterstützung, jetzt heißt es Zusammenhalten gegen den Rechtsruck. Registriert Euch für die Wahlkampfunterstützung direkt mittels Online-Formular.
Bereits vom 20. Bis zum 22.9. fahren Genoss*innen aus dem Bezirksverband Eimsbüttel nach Erfurt und vom 19.-21.9. könnt ihr die Thüringer Genoss*innen in Mühlhausen und Bad Langensalza mit einer eine gemischten Gruppe aus den Bezirksverbänden Hamburg-Nord und Eimsbüttel im Wahlkampf fahren wollen.
Falls ihr euch schon bei diesem Terminen einklinken wollt, meldet euch bis zum 13.09.2019 bei uns.
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Die Fraktion DIE LINKE. Hamburg-Nord sucht zum 1. November 2019, eine_n Mitarbeiter_in zur Unterstützung der mandatsbedingten Tätigkeiten. Die Jahresarbeitszeit beträgt 782 Stunden, ca. 15 Wochenstunden. Die Arbeitszeit verteilt sich unregelmäßig über das Jahr. mehr Infos
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Die Partei DIE LINKE, Landesverband Hamburg, sucht zum 01. Oktober 2019 eine/n Mitarbeiter*in zur Betreuung der Kampagnenarbeit des Landesverbandes. Der Landesvorstand der Hamburger LINKEN möchte die politischen Kompetenzen in der Umsetzung von Kampagnen im Landesverband und dessen Gliederungen weiterentwickeln... mehr Infos
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