HamburgMitLinks Nr. 04/2024 | Heraus zum 8. März!
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Gleichberechtigung heißt: Gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen – und noch mehr!
Die Gewinne der großen Konzerne sind im letzten Jahr durch die Decke gegangen. Die Regierung besteuert Gewinne, um damit öffentliche Leistungen zu finanzieren. Doch für die Beschäftigten in den Kitas, Krankenhäusern, der Sozialarbeit und auf den Ämtern ist angeblich kein Geld da. In diesen Bereichen arbeiten überwiegend Frauen und queere Menschen.
Der 8. März ist deswegen nicht nur der internationale Tag für den Kampf um gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen in den sogenannten »Frauenberufen«. Es ist unser Tag, um sichtbar zu machen: Wir wollen mehr als das! Wir wollen Jobs, die zum Leben passen. Damit genug Zeit bleibt für Familie, Engagement, Hobbys und Freundschaften. Wir wollen Krankenhäuser, Pflegeheime, Kitas und Schulen, auf die sich alle verlassen können – auch Menschen ohne Krankenversicherung und unabhängig vom Geldbeutel.
Frauen bekommen in Deutschland immer noch rund 18 Prozent weniger Lohn als Männer und arbeiten häufiger in Teilzeit oder Minijobs. Die Betreuungszeiten in Kitas und Schulen passen noch immer nicht zu den Arbeitszeiten. Es fehlt Personal in den Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Pflegeheimen, denn die öffentlichen Kassen wurden ausgetrocknet durch Steuersenkungen für Millionäre. Die Beschäftigten müssen das durch Stress und Mehrarbeit ausgleichen. Doch Arbeitshetze, Niedriglohn und Minijobs sind keine Emanzipation. Altersarmut und Minirenten treffen Frauen und queere Menschen besonders stark. Schluss damit!
Bei der Tarifauseinandersetzung im Öffentlichen Dienst geht es darum, wer die Kosten von Inflation, Krise und Aufrüstung tragen wird. Wir wollen nicht, dass das auf die Familien der Erzieher*innen, der Pflegekräfte und auch nicht auf die der Müllwerker abgewälzt wird. Der Reichtum in unserer Gesellschaft ist groß, aber sehr ungleich verteilt. Zeit umzuverteilen!
Das heißt: - Inflation nicht auf unsere Kosten. Löhne hoch!
- Öffentliche Dienstleistungen gut finanzieren durch Steuern auf Extraprofite der Konzerne und auf Millionenvermögen!
- Arbeitszeit verkürzen bei vollem Lohnausgleich!
- Selbstbestimmung von Schwangeren ist nicht kriminell. Paragraf 218 raus aus dem Strafgesetzbuch!
- Vielfalt bedeutet Anerkennung: für ein Selbstbestimmungsgesetz, das trans und inter-Personen wirklich respektiert!
Seit langem sagen Feminist*innen in und außerhalb der LINKEN: Sorgearbeit – ob unbezahlt zu Hause oder niedrig entlohnt in Kitas, Krankenhäusern und Jugendämtern – ist wichtige Arbeit mit Menschen. Es geht um nicht weniger als den Kampf ums Öffentliche für eine nachhaltige Zukunft, in der die soziale Infrastruktur für alle da ist und gut funktioniert. Heraus zum 8. März!
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"Lasst uns den 8. März zum Feiertag machen – für Gleichberechtigung und Feminismus!"
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Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit! Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam am 8. März dem Internationalen Feministischen Kampftag mit dem Hamburger Bündnis, dem Internationalen 8. März Streik um 18 Uhr am Rathausmarkt für Gleichberechtigung und Chancengleichheit auf die Straße zu gehen!
Der Internationale Feministische Kampftag am 8. März ist nicht nur ein historisches Symbol, sondern ein kontinuierlicher Aufruf zum Kampf für Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Geschlechter. Hamburg sollte diesen Tag als gesetzlichen Feiertag anerkennen. Wir setzen uns für die Einführung des "Internationalen Feministischen Kampftags" als gesetzlichen Feiertag ein und stehen dafür, dass dieser Tag nicht nur ein starkes Zeichen für Gleichstellung und Inklusion wäre, sondern auch eine Aufforderung, gegen den wachsenden Antifeminismus, Rechtsdruck, Rassismus und Antisemitismus anzukämpfen. Der Feiertag würde die Bedeutung der feministischen Bewegung anerkennen und die bestehenden Ungleichheiten sichtbar machen.
Wir kämpfen für eine Veränderung in den Köpfen der Menschen. Denn nur so kann es uns gelingen, das Bindeglied zwischen Antifeminismus und rechter Ideologie zu zerschlagen und ein freies, selbstbestimmtes Leben für uns alle zu erreichen. Zeigen wir gemeinsam, dass wir uns gegen jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung stellen! Antifeminismus, Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus haben keinen Platz!
(Allgender Demonstration) Vorderer Teil only Flinta
[Ort] - Rathausmarkt, Hamburg [Datum] - 8. März [Uhrzeit] - 18 Uhr
Die LAG Feminismus trifft sich um gemeinsam zum Rathausmarkt zu gehen um 17.40 Uhr vor der Geschäftsstelle in der Burchardstraße 21!
Heraus zum 8. März!
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Landesparteitag
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Am Samstag, den 06. April 2024 findet die vierte Tagung des 8. Landesparteitags statt. Hier findet ihr hier alle Infos!
Absagen
Wenn ihr Delegierte seid und nicht (oder nicht die gesamte Zeit) teilnehmen könnt, meldet euch bitte per E-Mail an lpt-orga@die-linke-hamburg.de, damit nachrückende Ersatzdelegierte frühzeitig informiert werden können.
Gäste
Wenn ihr keine Delegierten seid, aber gerne als Gäste am Landesparteitag teilnehmen möchtet, schreibt uns bitte eine E-Mail an lpt-orga@die-linke-hamburg.de.
Anträge
Anträge können noch bis zum 09.03.2024 um 10 Uhr gestellt werden und werden im Anschluss zeitnah veröffentlicht.
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Es brodelt in der Küche. Die Gastrobranche am Limit
12. März 2024, 18:30 Uhr / Böckmannstraße 3, Kaffeewelt
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Aktuell laufen die Tarifauseinandersetzungen zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA).
Wir nehmen das zum Anlass, um über die Nachwehen der Corona-Pandemie und die Auswirkungen aktueller Krisen, herausfordernde Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, den alarmierenden Fachkräftemangel, die Auswirkungen der Mehrwehrsteuererhöhung und die Zukunft der Branche in Hamburg zu diskutieren.
Auf dem Podium:
David Stoop (Linksfraktion Hamburg)
Johann Möller (NGG)
Oliver Riek (Betriebsrat Klinikgastronomie UKE)
Dominik Großefeld („Zum Silbersack“)
Alle Termine unserer Fraktion gibt's hier.
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Geschichte des Frauen*kampfes und seiner Bedeutung für die Arbeiter:innenbewegung
09.03.2024, 17:00 - 19:00 Uhr / Jugend- und Stadtteilhaus Tesch, Max-Brauer-Allee 114
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Anlässlich des internationalen Frauenkampftages gibt uns Debora Darabi eine Einordnung über den Feminismus als historische Erscheinung und seine Bedeutung für den Marxismus und die Arbeiterbewegung. Dabei sollen insbesondere die ökonomischen Hintergründe, die hier von Bedeutung sind, näher beleuchtet werden. Welche Bedeutung hat Reproduktionsarbeit im Produktionsprozess? Ist sie Teil der Mehrwertschöpfung? Und welche Auswirkungen und politischen Implikationen ergeben sich, wenn Frauen streiken? Mit diesen und weiteren Fragen wollen wir uns beim Vortrag und einer anschließenden gemeinsamen Diskussionsrunde beschäftigen. Alle Infos hier.
Weitere aktuelle Termine der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg findet ihr hier.
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Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim…
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TAK Sommerfest!
22. August 2026, 14:00 - 22:00 Uhr, Hamburg,
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Ein offener Sommertag in Wilhelmsburg - voller Kultur, Begegnung, Musik, Workshops und…
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Miteinander Vielfalt feiern
22. August 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, Bramfelder Dorfplatz, Bündnis für Demokratie und Vielfalt
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Präsentation von Organisationen, Vereinen und demokratischen Parteien aus den Stadtteilen…
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Crisis? What Crisis
28. August 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch, Eilbeker-Kreis
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Über 200.000 Hektar verbrannt, mindestens 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht und mehrere…
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Critical Mass Hamburg im August
28. August 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Der Startpunkt ist jeden Monat unterschiedlich (auf der Webseite nachsehen)
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"Breiter, länger, weiter: Hamburgs Radfahrer geizen nicht mit Superlativen. Immer am letzten Freitag…
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Speeddating - Hamburg für Neue
5. September 2026, 10:30 - 17:00 Uhr, Hamburg, Barmbek Basch
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Dieser Samstag ist für Dich gemacht!
Du bist neu in der Linken, kurz vor Mitmachen oder einfach in…
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Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Umfragen sehen die AfD bei über 40 Prozent. Erstmals…
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Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!
7. September 2026, 18:00 - 18:30 Uhr, Rathausplatz in 22880 Wedel, Basisgemeinschaft in Schulau/Wedel
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Mahnwache am ersten Montag eines jeden Monats von 18:00 bis 18:30 Uhr auf dem Rathausplatz in Wedel.
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Am 11.09. ist Tag der Wohnungslosen - in Hamburg leben mindestens 4000 obdachlose Menschen auf der…
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PRÜF-Demo
12. September 2026, 14:00 - 16:00 Uhr, Zentrale Lage, bitte auf Webseite nachsehen, Nico Semsrott, PRÜF-Demo
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PRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!“ und wir haben nur eine Forderung: „Alle Parteien,…
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Öffnungszeiten und Kontakt Landesgeschäftsstelle
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Ihr erreicht unseren Landesgeschäftsführer Christoph montags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 040 / 3 89 21 64 oder per Mail. Unseren Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit Harald erreicht ihr montags bis mittwochs zwischen 10 und 17 Uhr unter der Rufnummer 040 / 23 85 61 65 oder per Mail.
Unseren Landesschatzmeister Julian bitte per Mail kontaktieren. Unsere Mitarbeiterin für Finanzen und Buchhaltung Anke erreicht ihr ebenfalls per Mail. Allgemeine Anfragen an die Landesgeschäftsstelle bitte an buero@die-linke-hamburg.de.
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Tagungsraum in der Geschäftsstelle
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Die Geschäftsstelle des Landesverbands kann für Treffen von Parteigruppen genutzt werden. Bei Interesse meldet euch bitte unter buero@die-linke-hamburg.de an, um Termine abzuklären und die Bedingungen zu erfahren.
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