Profite machen nicht gesund: Für ein anderes, besseres Gesundheitssystem
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Online-Veranstaltung am Di, 08. Juni um 18:30 Uhr mit Żaklin Nastić (MdB) • Axel Hopfmann (Hamburger Bündnis für mehr Pflegepersonal im Krankenhaus) • Deniz Celik (MdHB) Moderation: Keyvan Taheri (Landessprecher DIE LINKE. Hamburg) Hier findet ihr mehr Infos und den Zoom-Link zur Teilnahme
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Haustürwahlkampf-Kampagne startet am 5. Juni
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bundesweiter Haustürwahlkampf-Aktionstag am 5. Juni
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Haustürgespräche sind eine richtig gute Sache: Sie bringen uns in Kontakt mit den Leuten, die wir am Infostand zu selten treffen, die wir mit Plakaten kaum erreichen und die nicht zu unseren Veranstaltungen kommen. Sie stärken unsere Verankerung und sind eine gute Gelegenheit, linke Kandidat:innen und linke Inhalte zu präsentieren.
Hier findet ihr zahlreiche Infos zum Haustürwahlkampf! Und in diesem Video erklären unsere Parteivorsitzenden Susanne und Janine und viele weitere Aktivist:innen, warum sie beim Haustürwahlkampf mitmachen.
Auch in Hamburg machen wir Haustürwahlkampf – meldet euch, wenn ihr euch dabei einbringen wollt!
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Rote Zelte
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Mietenwahnsinn und Verdrängung stoppen!
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Die Aktionsgruppe "Rote Zelte" lädt ein zu einer weiteren Aktion. Am Samstag, den 5. Juni 2021 (13-15 Uhr, Billstedter Marktplatz) sprechen u.a. Żaklin Nastić (MdB), Mehmet Yildiz (MdHB) und Angelika Traversin (Linksfraktion Hamburg-Nord) über die Themen Wohnen, Gesundheit, Frieden und Arbeit. Zahlreiche rote Zelte sorgen für eine gute Sichtbarkeit – kommt gerne dazu und bringt euch ein!
Hier findet alle Infos über die Aktion!
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Theaterstück "Tax for free"
Übertragung per Livestream
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Quelle: https://www.lichthof-theater.de/programm/tax-for-free-3/
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Ein Theaterstück in Berlin erzählt die Chronik eines politischen Skandals: Der Stadtstaat Hamburg fordert 2016 von der Privatbank M.M. Warburg & CO 47 Millionen Euro Steuergeld zurück – und verzichtet plötzlich auf die Erstattung. Was damals besprochen wurde, will heute keiner mehr wissen. Zeitsprung: Im 16. Jahrhundert bringt Junker Wenzel von Tronka Michael Kohlhaas zunächst wegen willkürlicher Steuern um zwei Pferde und verhindert mittels seiner Beziehungen zur Macht dessen Klage bei Gericht. Der Rosshändler Kohlhaas, Heinrich von Kleists „Don Quijote bürgerlicher Moral“ (Ernst Bloch), entfacht einen Krieg der Gerechtigkeit.
Fabio de Masi (MdB aus Hamburg) war als Experte in die Vorbereitung eingebunden. Wenn ihr das Stück sehen wollt, müsst ihr nicht nach Berlin fahren, sondern könnt per Livestream dabei sein. - Fr 4.06.21, 20:15 | + Stream
- Sa 5.06.21, 20:15 | + Stream
- So 6.06.21, 18:00 | + Stream
In diesem Mopo-Interview mit Fabio erfahrt ihr mehr Hintergründe über den Hamburger Cum-Ex-Skandal.
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Die NATO in Hamburg – Wieso Kriegsmächte bei uns Truppen transportieren und Offiziere ausbilden dürfen
Kundgebung am Samstag, 12.6. auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz (14-17 Uhr, Mönckebergstraße)
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Auch in Hamburg transportieren NATO-Mächte ihre Truppen durch die Stadt, zum Beispiel für Manöver wie "Defender 2021". Und in der Bundeswehr-Uni ist die Ausbildung von NATO-Offizieren ein fester Bestandteil des Programms.
Bei einer Kundgebung am Samstag, 12. Juni informieren Sevim Dağdelen (MdB), Mehmet Yildiz (MdHB) und Hartmut Ring (Volksinitiative gegen Rüstungsexporte) über die Details und diskutieren zugleich darüber, welche Rolle die NATO weltpolitisch spielt und warum DIE LINKE sich für "die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat" (Quelle), ausspricht.
Hier findet ihr alle Infos über die Veranstaltung!
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Super Tuesday
Online-Workshop-Reihe für einen erfolgreichen Wahlkampf
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Jeder Dienstag ist ein Super Tuesday. In einer Online-Workshop-Reihe des Bereichs Politische Bildung der LINKEN könnt ihr alle Facetten eines erfolgreichen Wahlkampfes kennenlernen – vom Infostand und Haustürgespräch über Organizing-Strategien bis zum gelungenen Social-Media-Auftritt. Immer geht es um praktischen Wahlkampf, aber jedes Mal zu einem anderen Thema, mit einem anderen Fokus und anderen Tricks aus dem Methodenkoffer. Um dabei zu sein, müsst ihr euch vorab anmelden (spätestens zwei Tage vorher)! Um nichts zu verpassen, könnt ihr auch auf Nummer Sicher gehen und euch mit dem Newsletter zur politischen Bildung informieren lassen.
Die nächsten Termine: | Dienstag, 8. Juni, | 18:00 Uhr: | Menschen unter 30 – die unbekannten Wesen | | Dienstag, 15. Juni, | 11:00 Uhr: | Lass uns reden! Einwänden gegen unser Programm begegnen | | Dienstag, 22. Juni, | 11:00 Uhr: | Den Überblick behalten: Einführung in die Wahlkampf-App | | Dienstag, 29. Juni, | 20:00 Uhr: | Hilfe! Ich werde was gefragt – Argumentieren am Infostand | | Dienstag, 6. Juli, | 20:00 Uhr: | Heft in der Hand statt Kopf im Sand – gutes Wahlkampfmanagement |
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Aus der Partei:
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Bundestags-Wahlprogrammparteitag im Juni
Der Parteivorstand hat einen Entwurf für unser Bundestagswahlprogramm vorgelegt. Ihr könnt ihn euch online durchlesen und in die Diskussion über das Programm einsteigen, zum Beispiel in eurem Bezirksverband oder in eurer Stadtteilgruppe / eurem Ortsverband. Am 19. und 20. Juni 2021 wird das Wahlprogramm auf unserem Online-Wahlprogrammparteitag beschlossen. Änderungsanträge zum Programm könnt ihr bis spätestens zum 2. Juni einbringen.
Fortsetzung und Abschluss des Landesparteitages vom Oktober
Der Landesvorstand hat beschlossen, dass der nicht abgeschlossene Landesparteitag nach der günstigen Entwicklung der Pandemie jetzt am Sonntag, den 27. Juni 2021 im Bürgerhaus Wilhemsburg, abgeschlossen werden soll. In der nächsten Woche werden die Delegierten eingeladen. Neben dem offenen Punkt „Wahlgang für Männer und Frauen“ für den Landesvorstand wird vorschlagen, dass zusätzlich die Wahlgänge für die Bezirksvertreter:innen aus Harburg und Wandsbek wiederholt sowie der Finanzplan des Landesverbandes für 2021 behandelt werden. Last but not least das Thema Bundestagswahlen aufgerufen wird. Die Delegierten werden in der nächsten Woche eingeladen.
Mitgliedsbeiträge in Corona-Zeiten
Fast 750.000 Betriebe haben Kurzarbeit angemeldet. Viele Beschäftigte müssen jetzt mit schmerzhaften Gehaltseinbußen leben und bangen um ihren Job. Solo-Selbständige und kleine Betriebe sind auf die mageren Sofort-Hilfen von Bund und Ländern angewiesen. Freiberufliche Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker, Schauspielerinnen und Schauspieler oder Lehrkräfte bekommen häufig nicht einmal diese und stehen ganz ohne Einkommen da. Das trifft auch viele unserer Mitglieder und viele müssen sich jetzt überlegen, was sie sich noch leisten und wie sie sparen können. Für die Partei DIE LINKE sind alle Mitglieder wichtig und wertvoll. Kein Mitglied soll aus finanziellen Gründen austreten müssen! Deshalb möchten wir Mitglieder, deren finanzielle Situation sich jetzt verschlechtert, ermuntern Mitglied in der Partei DIE LINKE zu bleiben. Es gibt Alternativen zu einem Austritt: Mitgliedsbeitrag senken während der Corona-Pandemie +++ Beitragsbefreiung während der Corona-Pandemie Gerne könnt Ihr euch deswegen auch direkt in der Landesgeschäftsstelle per E-Mail oder Telefon 040 - 3 89 21 64 melden.
Corona: Öffnung und Nutzung der Landesgeschäftsstelle
Seit dem erneuten Lockdown, ist die Landesgeschäftsstelle leider grundsätzlich wieder für den Publikumsverkehr geschlossen. Das heißt montags bis freitags zwischen 10.00 und 16.00 Uhr könnt ihr uns nur telefonisch bzw. per Email an das Geschäftsstellenteam kontaktieren: Unseren Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit, Harald, erreicht ihr montags und dienstags unter der Rufnummer 040 - 23 85 61 65, die Mitarbeiterin für Finanzen Anke per E-Mail, den Landesgeschäftsführer erreicht ihr mittwochs bis freitags unter der Rufnummer 040 - 3 89 21 64 und Anfang der Woche im Home Office unter 0176-60 02 25 92. Da wir zurzeit nur mit jeweils einer Kolleg:in vor Ort sind, bitten wir euch ggf. auch mal um etwas Geduld. Wir rufen zurück.
Der Tagungsraum in der neuen Geschäftsstelle kann wieder von Parteigruppen im Rahmen des Hygienekonzeptes genutzt werden. Bei Interesse meldet euch bitte unter buero@die-linke-hamburg.de an, um Termine abzuklären und die Bedingungen zu erfahren. Es gelten aber weiterhin maximale Teilnehmer:innenzahlen in Abhängigkeit von den stabilen Inzidenzzahlen: Inzidenz unter 50: 12 Personen, Inzidenz unter 30: 16 Personen. Zurzeit dürfen also maximal 16 Personen teilnehmen.
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