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Wir können uns die steigenden Mieten und die explodierenden Energiekosten in Hamburg nicht mehr leisten! Schon jetzt erhöhen Vermieter:innen und Energieversorgende Unternehmen die Abschlagszahlungen. Das bringt viele Mieter:innen an den Rand ihrer Zahlungsfähigkeit. Hilfen und Entlastungen sind bislang nicht in Sicht.
Die großen Wohnungs- und Mineralölkonzerne haben in den letzten Monaten unglaublich hohe Gewinne eingefahren. Es ist unerträglich, dass die Bürger:innen, darunter viele mit knappem Budget, zur Kasse gebeten werden, während diese Konzerne aus der Krise große Profite ziehen. Deshalb fordern wir eine soziale Zeitenwende: Umverteilung von oben nach unten; die Krisengewinner sollen die sozialen Kosten tragen! Abkehr von fossilen Brennstoffen und Atomkraft! Schneller Ausbau von erneuerbaren Energiequellen.
Klar, dass vor diesem Hintergrund die Menschen keine weiteren Mieterhöhungen verkraften können. Deshalb: HÄNDE HOCH – MIETENSTOPP! Macht mit beim heißen Herbst, damit wir nicht im Winter frieren! - Kundgebung: Wir zahlen nicht für eure Profite! Für eine sozial gerechte Verteilung der Krisenkosten – Samstag, 8. Oktober, 5 vor 12 (11:55 Uhr) – Besenbinderhof 60 / Gewerkschaftshaus
- Demonstration: Hände hoch für bezahlbares Wohnen! – Samstag, 8. Oktober, 13:00 Uhr – Auftaktkundgebung am Berliner Tor – Demonstrationszug zum Rathausmarkt
Wir treffen uns um 11:45 Uhr vor dem DGB-Haus und später um 12:45 Uhr am Berliner Tor (im Bereich "Berlinertordamm" / "Beim Strohhause" – ihr erkennt uns am roten Lastenrad und an unseren Schildern und Fahnen).
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