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            <title>Die Linke Hamburg: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Hamburg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 02:34:15 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2026 02:34:15 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Zusammen für Gaza am 27.9.25 in Berlin - Busfahrt von Hamburg aus - jetzt anmelden</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/zusammen-fuer-gaza-busfahrt-von-hamburg-aus-jetzt-anmelden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag sterben Menschen im Gazastreifen durch den Krieg. Familien werden zerrissen, Träume und Hoffnungen zerschlagen. Und mehr als eine halbe Million Menschen hungern, weil Israel unabhängige Hilfe und humanitäre Versorgung verhindert. Gleichzeitig verschärft die rechtsextreme israelische Regierung die Situation immer weiter: mit neuen Offensiven, mit Siedlungsbau im Westjordanland und mit der erklärten Absicht, den Gazastreifen zu annektieren.</p>
<p>Und die deutsche Regierung? Sie duckt sich seit Monaten einfach weg. Dass wir Kriegsverbrechern keine weiteren Waffen liefern, sollte selbstverständlich sein. Was es jetzt braucht, damit Merz endlich einknickt, ist massiver Druck aus der Zivilgesellschaft – von uns allen. Deswegen ruft Die Linke zusammen mit einer breiten zivilgesellschaftlichen Initiative zu einer <strong>Großveranstaltung am Samstag, dem 27. September in Berlin</strong> &nbsp;„<a href="https://www.zusammen-fuer-gaza.de/" target="_blank" class="link-extern" title="www.zusammen-fuer-gaza.de" rel="noreferrer">Zusammen für Gaza</a>“ auf.&nbsp;</p>
<p>Mit der Demonstration soll ein gemeinsamer Raum für friedlichen Protest geschaffen werden, der frei ist von Diskriminierung. Rassistische und antisemitische Äußerungen jeglicher Art werden nicht toleriert. Wichtig ist uns auch, dass insbesondere die Betroffenen und ihre Angehörigen zu Wort kommen.“</p>
<p>Die Demonstration startet am 27. September um 14:30 vom Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz in Richtung Berlin Hauptbahnhof.</p>
<p>Aus <strong>Hamburg heraus organisieren wir Busse</strong> - für jene, die nicht am Landesparteitag teilnehmen. Die Demonstration endet am Kundgebungsort von&nbsp;"<a href="https://all-eyes-on-gaza.de/" target="_blank" class="link-extern" title="all-eyes-on-gaza.de" rel="noreferrer">All Eyes on Gaza</a>". Nach der Kundgebung geht es zurück nach Hamburg. Wir wollen um 09:30 Uhr von der Moorweide aus anreisen.</p>
<p>Zur Reservierung eines Platzes im Bus, bitten wir um Anmeldung über unser Reiseformular.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband</category><category>Pressemitteilung Landesverband</category><category>Startseite_LV</category><category>Demonstration / Kundgebung</category><category>Nahost</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-109455</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gaza: Hamburg muss verletzte Kinder aufnehmen</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/gaza-hamburg-muss-verletzte-kinder-aufnehmen-1/</link>
                <author>Thomas Iwan &amp; David Stoop</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hannover, Düsseldorf und Bonn haben mittlerweile drei deutsche Städte erklärt, Kinder<br>aus Gaza aufzunehmen und medizinisch behandeln zu wollen.</p>
<p>Dazu David Stoop, friedenspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Hamburg kann mehr tun und sollte dem Beispiel von Hannover, Düsseldorf und Bonn folgen. Bereits im vergangenen Dezember haben wir beantragt, dass Hamburg Kapazitäten zur Aufnahme behandlungsbedürftiger Kinder aus<br>Gaza prüfen möge. SPD und Grüne haben dies abgelehnt.“</p>
<p>Dazu Thomas Iwan, Co-Landessprecher der Hamburger Linken: „Mittlerweile hat sich die Situation in Gaza erheblich verschärft. Bereits im April hat die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft in einem Brandbrief an die Abgeordneten der Bürgerschaft auf die unerträgliche Situation hingewiesen und humanitäre Hilfen sowie die Aufnahme behandlungsbedürftiger Kinder mit jeweils einer Begleitperson gefordert. Hamburg könnte&nbsp;und sollte dies leisten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband</category><category>Startseite_LV</category><category>Nahost</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-109249</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Der Krieg in Gaza und die deutsche Debatte</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/termine/detail/der-krieg-in-gaza-und-die-deutsche-debatte/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Referent: Meron Mendel<br> Moderation: Siri Keil<br> Ort:&nbsp;Patriotische Gesellschaft, Reimarus Saal</p>
<hr>
<p>Der Pädagoge und Publizist Meron Mendel, geb. 1976 in Ramat Gan in Israel, lebt seit bald 25 Jahren in Deutschland. Er ist Professor an der Universität Frankfurt und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Anfang 2025 wurden er und seine Frau Saba-Nur Cheema mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt, einer deutschen Auszeichnung für den Einsatz für Menschenrechte und Versöhnungsarbeit.</p>
<p>Sein stark rezipiertes Buch von 2023 «Über Israel reden» beschäftigt sich mit den vielfältigen Fragen, die im Kontext des Israel-Palästina-Konfliktes öffentlich diskutiert werden.&nbsp;<br> Mit dem Terroranschlag der Hamas vom 7.10.23 und der darauffolgenden Offensive der israelischen Armee in Gaza ist der Nahostkonflikt erneut eskaliert. Zehntausende sind gestorben, Hunderttausende im zerstörten Gazastreifen immer wieder aufs Neue auf der Flucht vor den Bomben und Drohnen der israelischen Armee. Die Menschen in Gaza sind ausgehungert, nach Angaben der UN droht 14.000 Kinder in Gaza in den kommenden Monaten der Hungertod. Und das Elend und das Töten nehmen kein Ende. Eine Folge des Konflikts in Deutschland sind der in neuen Ausmaßen zu Tage tretende Antisemitismus sowie die Zunahme von antimuslimischem Rassismus.</p>
<p>Gemeinsam wollen wir Fragen wie diese diskutieren: Wie ist der aktuelle Krieg in den breiteren Konflikt einzuordnen? Welche neuen und alten Formen von Antisemitismus treten aktuell auf und wie können wir ihnen entgegentreten? Wo endet legitime politische Kritik, wo beginnen antisemitische Narrative? Wie kann in diesem Kontext antimuslimischer Rassismus entstehen, und wie kann diesem begegnet werden? Welche Rolle spielt Bildung im Umgang mit dem Konflikt? Und wie kann das Leid der Menschen im Gazastreifen und anderer Betroffener vermindert werden, ohne sie gegeneinander auszuspielen?</p>]]></content:encoded>
                <category>Startseite_LV</category><category>Nahost</category>
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                <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:04:24 +0200</pubDate>
                <title>Der Krieg in Gaza muss enden! Linke ruft zur Kundgebung auf dem Rathausmarkt auf</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/der-krieg-in-gaza-muss-enden-linke-ruft-zur-kundgebung-auf-dem-rathausmarkt-auf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende sind gestorben, Hunderttausende im zerstörten Gazastreifen immer wieder aufs Neue auf der Flucht vor den Bomben und Drohnen der israelischen Armee. Die Menschen in Gaza sind ausgehungert, verzweifelte Menschen werden vor den Verteilzentren niedergeschossen, nach Angaben der UN droht 14.000 Kinder in Gaza in den kommenden Monaten der Hungertod. Und das Elend und das Töten nehmen kein Ende.</p>
<p><strong>Sabine Ritter</strong> und <strong>Thomas Iwan</strong>, Landessprecher*innen der Die Linke Hamburg: <i>„Wir sind erschüttert angesichts der grausamen Bilder, wir sind verzweifelt angesichts des Schicksals der Bevölkerung, wir sind wütend angesichts der Tatenlosigkeit der deutschen Regierung. Was den Menschen von Gaza angetan wird, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und es findet vor den Augen der Welt statt. Die Linke verurteilt diese Kriegsverbrechen scharf und fordert die sofortige ausreichende humanitäre Versorgung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen, den Wiederaufbau der Zivileinrichtungen und der Infrastruktur. Zugleich muss die Hamas die überlebenden Geiseln sofort freilassen und die Kriegsverbrechen aller Seiten müssen aufgeklärt werden. Voraussetzung dafür ist ein sofortiger und dauerhafter Waffenstillstand und ein Rückzug der israelischen Armee aus Gaza. Die Bundesregierung muss unverzüglich alle Waffenexporte nach Israel einstellen.“</i></p>
<p><strong>Wir rufen auf zur Kundgebung „Menschenrechte,Menschenwürde, Völkerrecht – dieser Krieg muss enden“ am Donnerstag, den 5. Juni 2025 um 18 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung Landesverband</category><category>Nahost</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 21 May 2025 16:11:50 +0200</pubDate>
                <title>Gaza: Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/gaza-ein-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/</link>
                <author>Sabine Ritter &amp; Thomas Iwan</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den dramatischen Ereignissen in Gaza erklären <strong>Sabine Ritter</strong> und <strong>Thomas Iwan</strong>, Landessprecher*innen der Hamburger Linken:</p>
<p><i>„Zehntausende sind gestorben, Hunderttausende im zerstörten Gazastreifen immer wieder aufs Neue auf der Flucht vor den Bomben und Drohnen der israelischen Armee. Nach Angaben der UN droht aktuell 14.000 Kindern in Gaza der Hungertod – seit knapp drei Monaten erreichten sie keine Hilfslieferungen mehr. Und das Elend und das Töten nehmen kein Ende. Wir sind erschüttert angesichts der grausamen Bilder, wir sind verzweifelt angesichts des Schicksals der Bevölkerung, wir sind wütend angesichts der Tatenlosigkeit der deutschen Regierung. Was den Menschen von Gaza angetan wird, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und es findet vor den Augen der Welt statt.</i></p>
<p><i>Die ‚Gemeinsame Erklärung der Geber zur humanitären Hilfe für Gaza‘ vom 19. Mai, die auch vom deutschen Außenministerium unterzeichnet wurde, fordert die vollständige Wiederaufnahme von Hilfeleistungen in den Gazastreifen. Das ist ein richtiger Schritt, bleibt aber weit hinter den Erfordernissen zurück: Israel hat die Infrastruktur des Gazastreifens zerstört, hat Zeltlager und Krankenhäuser bombardiert – die Menschen haben kein sauberes Wasser, keinen Strom, keine ärztliche Hilfe. Für uns steht fest: Diese Offensive geht weit über das legitime Recht Israels hinaus, sich gegen Terrorangriffe wie die der Hamas zu verteidigen. Sie hat nichts anderes zum Ziel hat als die endgültige Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aus dem Gazastreifen. In der ‚Gemeinsamen Erklärung‘ wird dies nicht ausreichend verurteilt.</i></p>
<p><i>Wir fordern die Bundesregierung auf, unverzüglich alle Waffenexporte nach Israel einzustellen und sich der Position Kanadas, Frankreichs und Großbritanniens anzuschließen, die das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza scharf verurteilen. Bomben befreien keine einzige Geisel aus den Händen der verbrecherischen Hamas. Sie bringen nur Tod und immer neues Leid unter die Menschen. Die Angriffe müssen eingestellt werden. Jetzt.</i></p>
<p><i>Wir fordern die Bundesregierung zweitens dazu auf, mit aller Kraft auf die Verwirklichung der Zweistaatenlösung hinzuwirken. Die Koexistenz zweier unabhängiger Staaten ist in den Resolutionen der Vereinten Nationen und in der internationalen politischen Ordnung fest verankert – die Übergriffe der israelischen Armee im Westjordanland und die immer weiter um sich greifenden israelischen Siedlungen auf besetztem Land verhindern jedoch eine solche Zweistaatenlösung. Auch sie müssen beendet werden, denn nur so kann ein dauerhafter Friedensprozess in Israel und Palästina möglich werden. Damit irgendwann wirklich alle Menschen in der Region in Freiheit und Sicherheit leben können.</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung Landesverband</category><category>Nahost</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 21:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Finanzbeschluss Veranstaltung AG Antisemitismus </title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/finanzbeschluss-veranstaltung-ag-antisemitismus/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Antisemitismus erhält 800 € für folgende Veranstaltung Wir wollen Ende Mai oder im Juni eine parteiintern Online-Veranstaltung mit zwei Referenten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchführen. Mit dabei ist Stefan Lauer (Co-Autor von "Judenhass underground - Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen") und Nikolas Lelle (Leiter der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus, nichts-gegenjuden.de, Chronik antisemitischer Vorfälle in Deutschland),</p>
<p>Arbeitsname: Grundlagen und linker Antisemitismus</p>
<p>Ziel ist eine parteiinterne Auftaktveranstaltung für die Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Antisemitismus in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung auch linker und emanzipatorischer Bewegungen. Vor dem Hintergrund der zahlreichen kritischen und oft für nur gelegentliche Betrachter:innen verwirrenden Diskussionen um antisemitische Phänomene von der Documenta-Diskussion bis zur Absage von gebuchten Redner:innen oder der nicht selbsterklärenden Auseinandersetzung um die "richtige" Antisemitismusdefinition, wollen wir ein offenes Angebot im geschützten Rahmen schaffen, um sich notwendiges Wissen zuzulegen und Fragen zu klären.</p>
<p>Mit den Referenten der zu diesem Thema renommierten und streitbaren Amadeu-AntonioStiftung setzen wir ein Signal für eine interne Auseinandersetzung zum Antisemitismus, mit der zukünftig Grundlagen für Diskussionen in der Partei gelegt werden sollen.</p>
<p>Der geschützte Rahmen wird durch notwendige Anmeldungen unter Klarnamen sichergestellt.</p>
<p>Das beantragte Geld ist für das Honorar der Referent:innen. Weitere Kosten fallen nicht an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109331</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine Friedensperspektive für Israel und Palästina – Stärkung der Zweistaatenlösung </title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/eine-friedensperspektive-fuer-israel-und-palaestina-staerkung-der-zweistaatenloesung-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Hamburg begrüßt die Initiativen des Parteivorstands, sich mit Blick auf die 2- Staatenlösung für Israel und Palästina mit den Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv und Ramallah sowie mit Friedensinitiativen in der Region zu vernetzen und hierfür eine AG zu gründen. Der Landesverband Hamburg setzt sich dafür ein, von der AG bereitgestellte Bildungsund Diskussionsangebote in Hamburg anzubieten und durchzuführen. Wir begrüßen ebenfalls entsprechende gemeinsam von Parteivorstand und Bundestagsgruppe entwickelte parlamentarische Initiativen zur Anerkennung von Palästina als unabhängiger Staat.</p>
<p>Die Linke Hamburg fordert die Bundesregierung auf, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. So kann die Perspektive einer Zweistaatenlösung gestärkt und ein dauerhafter Friedensprozess in Israel/Palästina befördert werden. Wir fordern weiter ein Ende der völkerrechtswidrigen Besatzung und der Abriegelung von Gaza.</p>
<p>Die Bundesregierung wird zudem aufgefordert, diplomatisch auf die USA einzuwirken, einer Vollmitgliedschaft von Palästina bei den Vereinten Nationen nicht länger im Wege zu stehen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-109330</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 21:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Schwerpunkt Nahost bei der nächsten Sitzung des Landesvorstands</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/schwerpunkt-nahost-bei-der-naechsten-sitzung-des-landesvorstands/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. Bei der Sitzung am 7.2.24 wird das Thema „Nahost“ zum Schwerpunkt gemacht und dazu eine/n kompetente:n Referent:in eingeladen. 2. Dafür wird dann das Thema „Arbeitskämpfe in Hamburg“ auf den 28.2.2024 verschoben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-109328</guid>
                <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 21:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Grundrechte wahrnehmen statt verbieten!</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/grundrechte-wahrnehmen-statt-verbieten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE Hamburg bekräftigt den Beschluss des LINKE-Bundesparteitages „Stoppt den Krieg – Waffenstillstand sofort! Geiseln freilassen! Antisemitismus und Rassismus ächten!“. „Pauschale Demonstrationsverbote lehnen wir ab, denn die Versammlungsfreiheit ist für eine Demokratie unerlässlich. Jede*r muss hierzulande das Recht haben, sich friedlich für ein Ende des Krieges in Gaza einzusetzen und dafür auch auf die Straße zu gehen. Der Grundsatz, Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Glaubens zu diskriminieren, wird gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund insbesondere mitmuslimischem Glauben seit Jahren missachtet. Durch pauschale Verurteilungen breitet sich in dieser Gesellschaft antimuslimischer Rassismus mehr und mehr aus. Antisemitismus ist nicht erst eingewandert, er war schon immer hier. Und es ist daher unser aller Aufgabe, entschieden dagegen vorzugehen. Doch Antisemitismus kann niemals mit Rassismus bekämpft werden.“ Der Landesvorstand spricht sich in diesem Sinne für ein sofortiges Ende der Verbote propalästinensischer Demonstrationen über das Mittel der Allgemeinverfügungen in Hamburg aus.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-109329</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 21:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Stoppt den Krieg</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stoppt-den-krieg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Beschluss des Bundesparteitages vom 18. November 2023 „Stoppt den Krieg – Waffenstillstand sofort! Geiseln freilassen! Antisemitismus und Rassismus ächten!“ erging die Aufforderung an die Partei, „dass wir Aktionen, Demonstrationen, Mahnwachen und Veranstaltungen aktiv unterstützen und selbst initiieren, die sich für ein Ende der Gewalt, einen sofortigen Waffenstillstand, für den Schutz der Zivilbevölkerung und gegen Antisemitismus und Rassismus positionieren. Dabei arbeiten wir mit Bündnispartnern zusammen, die sich klar gegen Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit stellen.“</p>
<p>Der geschäftsführende Landesvorstand wird daher aufgefordert und bevollmächtigt, entsprechend dem Beschluss des BPT die Mitgliedschaft über Mahnwachen, Demonstrationen etc. auf dem Laufenden zu halten und wenn möglich mit aufzurufen, soweit diese mit Blick auf Inhalt und Bündnispartner den Kriterien des Beschlusses des BPT entsprechen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 21:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Für Waffenstillstand in Nahost, für humanitäre Hilfe und die sofortige Freilassung der Geiseln – gegen die Schwächung des deutschen Versammlungsrechts</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/41123-fuer-waffenstillstand-in-nahost-fuer-humanitaere-hilfe-und-die-sofortige-freilassung-der-geiseln-gegen-die-schwaechung-des-deutschen-versammlungsrechts/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand der DIE LINKE. Hamburg</p><ul class="list-normal"><li>verurteilt die antisemitischen Angriffe der Hamas auf israelische Zivilist*innen, die Morde, die Entführungen und Geiselnahmen aufs Schärfste. Sie zielen auch auf den Staat Israel. Sein Existenzrecht steht außer Frage.</li><li>sagt in aller Klarheit: Im Land der Täter*innen ist es sowohl staatliche als auch insbesondere gesellschaftliche Aufgabe, sich jeder Form von Antisemitismus entschlossen entgegenzustellen. Wenn sich Jüd*innen in Deutschland nicht sicher fühlen können, wenn Synagogen angegriffen und Häuser markiert werden, werden wir unserer historische Verantwortung und der daraus entstandenen Aufgabe nicht gerecht.</li><li>schließt sich des weiteren der UN-Resolution vom 27. Oktober an: Sie verurteilt jegliche Gewalt gegen israelische und palästinensische Zivilist*innen, fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung aller illegal festgehaltenen Zivilist*innen und verlangt ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen. Zudem verlangt die Resolution sofortige Waffenruhe.</li><li>fordert ein sofortiges Ende der Angriffe der Hamas aus dem Gazastreifen auf israelische Städte und Siedlungen, ein Ende der Angriffe der vom Iran finanzierten Hisbollah auf Israel und ein Ende der israelischen Bodenoffensive im Gazastreifen. Die Bundesregierung hat hier auf alle Beteiligten gleichmäßig einzuwirken und bei aller Solidarität nur die Sicherheit der Menschen in Israel und nicht die Kriegspolitik der jetzigen israelischen Regierung zu unterstützen.</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-109332</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 21:00:00 +0200</pubDate>
                <title>„Run for their lives“</title>
                <link>https://www.die-linke-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/run-for-their-lives/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Hamburg macht den Spaziergang der Kampagne&nbsp;„Run for their lives“ an der Alster am 6. Oktober 2024 zum Jahrestag des brutalen Überfalls auf Israel durch die Terrororganisation Hamas, bei dem über 1200 Menschen getötet und etwa 230 in den Gazastreifen verschleppt wurden, ihren Mitgliedern bekannt und kommuniziert damit einhergehend die eigene Beschlusslage zur Thematik.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nahost</category>
                
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