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Zum 1. Jahrestag des Hanauer Terroranschlages: Konsequent gegen Rassismus!

Vor einem Jahr verübte ein rechter Terrorist in der hessischen Stadt Hanau einen Terroranschlag und ermordete dabei zehn Menschen. Er verbreitete seine Mordfantasien in Internetforen und bekam trotzdem seinen Waffenschein verlängert. Die Behörden unternahmen nichts. Es handelte sich nicht um einen verwirrten Einzeltäter, sondern um jemanden, der einen gesellschaftlich weit verbreiteten Rassismus als extreme Tat umsetzte. Bis heute werden kolonialistische und andere rassistische Stereotype in Deutschland – auch bei uns in Hamburg – tradiert. Damit muss endlich Schluss sein“, so Keyvan Taheri, Landessprecher der Partei DIE LINKE. Hamburg.

„Seit Jahrzehnten ist Deutschland die Hochburg des rechten Terrors in Westeuropa. In Deutschland gab es in den vergangenen 30 Jahren mehr Tote durch rechte Gewalt als in allen unseren Nachbarländern, wie es das Center for Re-search on Extremism an der Universität Oslo ständig dokumentiert. Es wird Zeit, dass ein gesellschaftliches Umdenken stattfindet. Rassistische Praxen, wie beispielsweise »Racial Profiling«, müssen endlich beendet werden. Da haben wir auch hier in Hamburg noch viel zu tun“, ergänzt Żaklin Nastić, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. Hamburg und Hamburger Bundestagsabgeordnete.

Żaklin Nastić und Keyvan Taheri rufen dazu auf, bei den dezentralen Protestaktionen anlässlich des ersten Jahrestags des rechten Terroranschlags von Hanau mitzumachen. Das Aktionsbündnis »Solidarität von Hamburg nach Hanau« ruft dazu auf, an diesem Freitag, den 19. Februar ab 17 Uhr entweder im Arrivati-Park, in der Feldstraße/Glashüttenstraße oder an der Rindermarkthalle (Feldstraße) ein Zeichen gegen den rechten Terror und Rassismus in Deutschland zu setzen.


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