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Sternbrücken-Neubau: Volle Transparenz muss her!

Norbert Hackbusch

Die Kritik am geplanten Neubau der Sternbrücke in Altona wächst: Der riesige Bau erschlägt den Stadtteil, erhöht entgegen der klimapolitischen Ziele die Verkehrsbelastung, und die Menschen, die dort leben, dürfen nicht mitreden. Erfreulicherweise kritisiert jetzt mit Mathias Petersen auch ein führendes SPD-Mitglied das Fehlen der Bürger_innenbeteiligung.

„Es muss doch eigentlich jedem klar sein, dass die Menschen im Stadtteil beteiligt werden müssen“, erklärt Norbert Hackbusch von der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Für sie macht es einen Riesenunterschied, ob in Zukunft noch mehr Verkehr ungebremst auf vier Spuren die Stresemannstraße runterrauscht. Wir fordern Transparenz: Wie kam es zu der Entscheidung, diese Monsterbrücke zu bauen, obwohl offenbar Alternativen möglich sind? Wie soll ein angemessenes Beteiligungsverfahren aussehen?“ Diesen und weiteren Fragen geht der Wahlkreisabgeordnete aus Altona mit einer gestern eingereichten Anfrage an den Senat nach.


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