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Schwangerschaftsabbrüche müssen raus aus dem Strafgesetz

Cansu Özdemir

Am morgigen Dienstag, dem 28. September, ist der internationale Aktionstag für sichere Schwangerschaftsabbrüche. Unter dem Motto „150 Jahre Widerstand gegen § 218 StGB – es reicht!“ laufen bundesweit Aktionen feministischer Gruppen. In Hamburg hat das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung ab 15 Uhr eine Kundgebung auf dem Jungfernstieg angemeldet, um für sichere Schwangerschaftsabbrüche, den freien und guten Zugang zu Informationen und medizinischer Versorgung und gegen die anhaltende Kriminalisierung von Ärzt:innen und ungewollt Schwangeren zu demonstrieren.

Dazu Cansu Özdemir, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist unglaublich, dass wir immer noch dafür kämpfen müssen: Schwangerschaftsabbrüche müssen frei zugänglich, legal und sicher sein. Diese Bevormundung von Frauen muss endlich beendet werden. Ärzt:innen müssen ohne Angst vor Strafe über ihre medizinischen Leistungen informieren können. Dass die Initiative mehrerer Bundesländer zur Streichung des §219a aus dem Strafgesetz auf der letzten Bundesratssitzung abgelehnt wurde, macht mich wirklich wütend.“

 


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