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LINKE fordert: Ansprechstelle für Unternehmen und Soloselbstständige in der Pandemie!

Olga Fritzsche

Die dritte Coronawelle und ein erneut verschärfter Lockdown treiben insbesondere Kleinunternehmen und Soloselbstständige in die Verzweiflung. Viele Rücklagen sind mittlerweile lange aufgebraucht. Wirtschaftshilfen zu beantragen erscheint oft als einziger Ausweg –  doch mittlerweile verlieren selbst Fachleute den Überblick angesichts der Fülle an existierenden Wirtschaftshilfen und der Komplexität der Antragsverfahren. In der morgigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft fordert die Fraktion DIE LINKE daher mit einem Antrag (Drs. 22/3530) eine zentrale Beratungs- und Ansprechstelle für Unternehmen und Soloselbstständige in der Pandemie.

„Die Bundesregierung und der Hamburger Senat scheinen zu schlafen: Es kann nicht sein, dass nach über einem Jahr Pandemie noch immer keine konkreten Öffnungskonzepte für die Zeiten nach dem Lockdown vorliegen“, kommentiert Olga Fritzsche, wirtschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion. „Es braucht eine zentrale Beratungsstelle für Unternehmen und Soloselbstständige. Diese könnten unter Einbeziehung der IFB, des Amtes für Arbeitsschutz, der BWI, der Handels- und Handwerkskammer gemeinsam mit den Unternehmen konkrete Öffnungskonzepte ausarbeiten, die nach dem Lockdown greifen, und die Umsetzung durch Zertifizierungsprozesse begleiten.

Außerdem könnten hier gebündelt Informationen zu den pandemiebedingen Wirtschaftshilfen erfasst und potentiellen Antragssteller:innen vermittelt werden. „Eine zentrale Ansprechstelle würde der Wirtschaft in Zeiten der Pandemie Perspektiven bieten. Und sie würde die Möglichkeit schaffen, die Betroffenen endlich in die Bewältigungsstrategien mit einzubeziehen“, so Fritzsche.


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