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Kitas am Limit – Senat muss verlässlichen Plan für Beschäftigte und Eltern vorlegen

Karin Desmarowitz
Insa Tietjen

Angesichts der massiven Corona-Ausbrüche und der vielen eingeschränkten Betreuungsangeboten sind viele Kitas in der Stadt am Rande ihrer Möglichkeiten. Der derzeit noch geltende Regelbetrieb ist längst durch die Omikron-Variante eingeholt worden, wird zum Teil ad absurdum geführt. 

Dazu Insa Tietjen, kitapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die Kita-Beschäftigten sorgen sich aus guten Gründen tagtäglich um ihre Gesundheit. Auf der anderen Seite können Eltern bei einem Ausbruchsgeschehen derzeit keine Kinderkrankheitstage geltend machen. Auf vielen Kitas lastet derzeit ein unglaublicher Druck, der oft - und keineswegs mutwillig - an die Eltern weitergegeben wird. Die derzeitige Lage in den Kitas ist für viele Beschäftigte und Eltern überfordernd und auch die Gesundheitsämter kommen kaum noch hinterher. Der Senat muss jetzt die geltenden Bestimmungen überarbeiten und einen Plan vorlegen, der für Eltern und Beschäftige Verbindlichkeit und Verlässlichkeit bringt. Außerdem sollte der Senat prüfen, ob - wie in Berlin angekündigt - nicht auch geeignete Lolli-Schnelltests angeschafft werden können. Dies würde auch viele Eltern entlasten, die Probleme haben mit dem Testen ihrer Kinder.“

 


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