Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Kampf gegen den Mietendeckel auf unterstem Niveau

Der angeblich „funktionierende“ Wohnungsmarkt und eine fragwürdige Studie der Wohnungswirtschaft sind heute Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Der Versuch, die Mietendiskussion mit diesem seltsamen Papier einzudämmen, geht gründlich daneben: Kaum jemand auf Wohnungssuche in Hamburg macht die behauptete Erfahrung, dass der Mietenmarkt für ihn oder sie funktioniert“, sagte in der Aktuellen Stunde Heike Sudmann, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. „Um zu diesem zuckersüßen Ergebnis zu kommen, muss die Wohnungswirtschaft 19 Jahre lang zurückrechnen und öffentlich geförderte Mieten einbeziehen – wogegen sie sich bei der Berechnung des Mietenspiegels mit Händen und Füßen wehrt.“ Tatsächlich sind nach Angaben des Senats die Mieten bei Wiedervermietungen von 2000 bis 2017 um 47,4 Prozent und bei Erstvermietungen um 54 Prozent gestiegen.

„Die Wohnungswirtschaft rechnet mit Tricks einen unsozialen Mietenmarkt schön, um einen sozialen Mietendeckel zu verhindern. Und eine unsoziale Partei greift das Thema hetzerisch auf um den falschen Eindruck zu erwecken, sie habe ein soziales Profil“, so Sudmann. „Beides hilft den Menschen in Hamburg kein bisschen.“


Jetzt Mitglied werden

Mitmachen und einmischen! Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr. Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums. 

Jetzt Mitglied werden ...

Sprechzeiten und Bankverbindung

Sprechzeiten der Geschäftstelle:
Mo. von 12:00 bis 18:00
Di. bis Do. von 10:00 bis 18:00
Fr. von 10:00 bis 16:00

Telefon: 040 - 389 21 64
Fax: 040 - 430 970 28

Bankverbindung:
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE66 2005 0550 1213 1280 83
BIC: HASPDEHHXXX