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Diskriminierung von Trans*menschen ist auch in Hamburg Alltag

Cansu Özdemir

Der heutige Transgender Day of Remembrance erinnert an die Betroffenen transfeindlicher Gewalt. Auch in Hamburg gehören Diskriminierung, Gewalt und Pathologisierung leider noch immer zum Alltag vieler transgeschlechtlicher Menschen. So verzeichnet das BKA einen kontinuierlichen Anstieg von Hasskriminalität gegen die queere Community.

„Hasskriminalität gegen Transpersonen muss in der Polizeilichen Kriminalstatistik konsequent erfasst werden“, fordert die queerpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Cansu Özdemir. Die aktuellen Zahlen sind bereits erschreckend, doch wir müssen davon ausgehen, dass das ein Großteil der Fälle nach wie vor im Dunkelfeld bleibt. Polizist_innen und Behörden müssen für die Thematik sensibilisiert werden, es braucht wissenschaftliche Studien und gesamtgesellschaftliche Aufklärung.“


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