Olympia macht Hamburg ungleicher und teurer.
Olympia verschärft soziale Ungleichheit und treibt die Kosten in der Stadt weiter nach oben. Milliardenrisiken, steigende Mieten und Preissteigerungen im Alltag treffen vor allem diejenigen, die schon heute wenig Spielraum haben. Öffentliche Mittel werden gebunden, während soziale Infrastruktur, bezahlbarer Wohnraum und kommunale Angebote unter Druck geraten. Die Rechnung zahlen nicht internationale Verbände oder Sponsoren, sondern die Hamburgerinnen und Hamburger.
Einordnung des Sammelergebnisses von NOlympia
Am 21. Februar 2026 wurden 19.423 Unterschriften beim Landeswahlleiter eingereicht – weit mehr als die gesetzlich erforderlichen 10.000 um in den Wahlunterlagen für das Bürgerschaftsreferendum über die Olympischen Spiele am 31. Mai 2026 eine ausführliche olympiakritische Stellungnahme beizufügen. Ein Vergleich mit anderen Unterschriftensammlungen kann hier entnommen werden.
Erläuterung:
- Volksinitiativen sind die Vorstufe von Volksbegehren und Volksentscheid.
- Volksinitiativen haben maximal sechs Monate Zeit zum Sammeln von Unterschriften. Sie können – wie z.B. beim Zukunftsentscheid – die Unterschriften auch früher dem Senat übergeben.
- Der Tag vor der Abgabe beim Senat wurde jeweils als Enddatum eingetragen.





