Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein von der UNO anerkanntes Menschenrecht. In der Praxis ist das aber oft nicht gesichert. Ein großes Problem ist die Eigentumsfrage. Zum Beispiel wurden in Chile mit der Wirtschaftsliberalisierung auch die Wasserrechte privatisiert. Dies verursacht in vielen Fällen Wassermangel für die Bevölkerung, während Großkonzerne auf genügend Wasserressourcen zugreifen können.
In vielen Gegenden der Welt gibt es Konflikte ums Wasser. Besonders scharf können die Gegensätze werden, wenn beim Abbau von Bodenschätzen Wasserressourcen vergiftet werden. Der Handel mit Wasser ist oft ein großes Geschäft, weil das verfügbare Wasser nicht sauber genug ist.
Wir werden uns am 19. Mai ausführlich mit dem Thema beschäftigen und über die Ursachen der Probleme und Wege der Abhilfe diskutieren.
Eine Teilnahme ist auch via Zoom möglich:
https://us06web.zoom.us/j/85302377646?pwd=ZmB3wADDLxBkU2qlmthhOlab7uCLZz.1
Meeting-ID: 853 0237 7646
Kenncode: 636438
Veranstaltungsort: Landesgeschäftsstelle Die Linke
Burchardstraße 21 (4. Stock)
20095 Hamburg
