Der Angriff auf den Berliner CSD erschüttert uns alle. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, den Verletzten und der queeren Community. Hass darf uns nicht auseinanderbringen! Dazu Carola Ensslen, queerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Ich bin entsetzt über diesen Angriff auf den Berliner CSD – begangen nach aktuellen Informationen von einem islamistischen Attentäter. Den Angehörigen und Freund*innen der getöteten Person gilt unser Beileid, meine Gedanken sind aber auch bei der Vielzahl an Verletzten und Betroffenen vor Ort sowie bei all den queeren Menschen, die nun in noch größerer Sorge um die eigene Sicherheit sind. Hass wirkt zersetzend – ganz egal, von wo er kommt. Dieser Hass darf uns aber nicht auseinanderbringen: Wir stehen… Weiterlesen
Unter diesem Motto geht unser Landesverband gemeinsam mit der Bürgerschaftsfraktion in den CSD 2026. Rund 250000 Menschen werden wieder in Hamburg erwartet - wie in den Vorjahren betreut die LAG Queer einen großen Stand auf dem Straßenfest (Freitag, 31.7.-Sonntag, 2.8.). In diesem Jahr stehen wir an der Ecke Ballindamm/Alstertor, am Sonntag Mittag sind auch unsere Abgeordneten Heike Sudmann & Hila Latifi dort, Lady Sasha ist am Sonntag als Gastgeberin dabei. Auf der Demo am Samstag, 1.8. sind wir wieder mit einem Lkw am Start - unübersehbar und dank DJ* auch unüberhörbar. Und auch beim Dyke March am Freitag, 31.7. sind wir gut sichtbar vertreten. Dazu kommen zwei Veranstaltungen der LAG Queer im Pride House (Rostocker Str.7): "How to Pronoun - der Mitmachworkshop" (27.7., 20 Uhr)… Weiterlesen
Du möchtest CSDs im Norden Unterstützen? Unsere LAG Queer hat mit Hamburg Pride, Grünen Queer und SPD Queer zusammengesessen und überlegt, wie wir kleine CSDs im Norden unterstützen können, die unter rechtem Druck stehen. Dieses Jahr machen wir einen Probelauf mit 3 CSDs - Ahrensburg, Neumünster und Wismar. Nach Wismar fahren wir aus logistischen und auch Sicherheits-Gründen gemeinsam mit einem Bus, Anreise bei Ahrensburg und Neumünster per Zug. Ahrensburg ist aber schon diesen Samstag. Wenn du also Lust hast, mitzukommen (es sollen kaum mehr als 37 °C werden!!!) oder Leute kennst, die mitkommen wollen, melde dich unter prideunterstuetzunghamburg@gmx.de und schreibe uns gerne deine Handynummer bzw. deinen Signal Kontakt, damit wir dich bei Planänderungen kontaktieren können. Weiterlesen
Die Hamburger*innen wollen keine Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg – das haben sie heute beim Referendum klargestellt. Rund 55 Prozent (Stand 19.35 Uhr) stimmten mit „Nein“ - und erteilten damit dem Wunsch des Senats und seiner Unterstützer*innen aus CDU, Handelskammer und Eventbranche eine klare Absage, sich für die Austragung zu bewerben. Dazu Heike Sudmann, Co-Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Das ist ein starkes Ergebnis und eine gute Entscheidung für die ganze Stadt! Die Hamburger*innen haben sich vom Senat und seiner kolossalen Olympia-Materialschlacht nicht blenden lassen. SPD, Grüne, CDU und Wirtschaft haben zig Millionen verpulvert und haben Kritiker*innen des Olympia- Konzepts als ‚schlecht gelaunt‘ und kleingeistig diffamiert.… Weiterlesen
Der Senat investiert Millionen in eine Kampagne voller schöner Bilder und großer Versprechen. Doch dahinter steckt ein Projekt, das Hamburg teurer, belasteter und ungleicher machen wird. Gemeinsam mit dir werden wir dafür sorgen, dass Hamburg bis zum 31. Mai Nein zu Olympia sagt und dem Senat die Olympia-Träume platzen lassen. Die Briefwahlunterlagen werden ab heute verschickt und kommen in den nächsten Tagen bei dir an. Stimme jetzt mit Nein zu Olympia! Was steht auf dem Spiel? Milliardenkosten statt Investitionen in den Alltag: Mindestens 6 Milliarden Euro sollen in Olympia fließen – Geld, das bei Schulen, Wohnraum, sozialer Infrastruktur und Klimaschutz fehlt.Mehr Belastung für die Stadt: Jahrelange Baustellen, mehr Verkehr und zusätzlicher Druck auf Infrastruktur und Wohnungsmarkt.Ke… Weiterlesen
Ende Mai dieses Jahres sollen die Hamburgerinnen und Hamburger in einem Referendum über eine Olympia-Bewerbung abstimmen. Stand heute gibt es dafür keine Mehrheit. Die Frage, ob eine Olympia-Bewerbung Hamburgs "eher gut" oder "eher schlecht" sei, beantworteten 50 Prozent mit "eher schlecht". Für "eher gut" entschieden sich nur 41 Prozent. Zuspruch findet die Olympia-Bewerbung in Hamburg bei den Anhängerinnen und Anhängern von SPD (57 zu 35 Prozent) und CDU (50 zu 45 Prozent). Im Lager der Grünen (37 zu 53 Prozent), der AfD (30 zu 57 Prozent) und der Linken (23 zu 72 Prozent) werden die Hamburger Olympia-Pläne dagegen überwiegend kritisch gesehen. Nur in der Altersgruppe der 16- bis 34-Jährigen haben die Befürworterinnen und Befürworter einen Vorsprung. In allen anderen Altersgruppen… Weiterlesen
Die Vorsitzenden der Partei Die Linke, Ines Schwerdtner und Jan van Aken, äußern sich zur aktuellen innerparteilichen Debatte über den Nahostkonflikt und zu einem Beschluss des Landesparteitags Niedersachsen. In einer gemeinsamen Erklärung ordnen sie die Diskussion politisch ein, ziehen klare Grenzen im Umgang mit zentralen Begriffen und betonen das Selbstbestimmungsrecht aller Menschen in der Region sowie die Verantwortung für eine sachliche Debatte: „Eines ist klar: Die Parole „Nein zum Zionismus“ wird von einigen als Chiffre für ein „Nein zum Existenzrecht Israels“ benutzt, auch wenn viele Menschen Antizionismus vor allem als eine Kritik an der heutigen Regierungspolitik verstehen. Deshalb stand der ursprüngliche Antrag an den Landesparteitag Niedersachsen auch klar außerhalb des… Weiterlesen
Am Samstag verlieh Die Linke den Clara-Zetkin-Preis 2026 in Hamburg. Die diesjährige Siegerin ist das Women's Centre for Legal Aid and Counselling (WCLAC, dt. Frauenzentrum für Rechtshilfe und Beratung). Gratulation! Das Zentrum setzt sich seit 1991 ein für eine demokratische palästinensische Gesellschaft auf der Grundlage von Geschlechtergleichstellung und sozialer Gerechtigkeit. Ziel der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist es, die Ursachen und Folgen geschlechtsspezifischer Gewalt innerhalb der palästinensischen Gemeinschaft sowie die geschlechtsspezifischen Auswirkungen der zunehmenden Militarisierung im Zuge der israelischen Besatzung zu bekämpfen. WCLAC arbeitet mit verschiedenen Programmen und Ansätzen: Das Frauenzentrum bietet soziale und rechtliche Unterstützung an… Weiterlesen
Unser Miete steigt, die Wohnung fällt langsam auseinander, aber die SAGA kümmert sich nicht. So geht es vielen Menschen in unserer Stadt, denn auch bei der SAGA herrscht Mieten-Notstand! Obwohl die SAGA der Stadt - und damit uns allen - gehört, wird sie ihrem sozialen Anspruch nicht gerecht. Sie erhöht regelmäßig die Mieten und lässt unsere Häuser schimmeln und verfallen. Damit sich endlich was bewegt, müssen wir uns gemeinsam wehren - für eine SAGA, die das Gemeinwohl über Profite für den Stadthaushalt stellt. Für ein sicheres Wohnen für alle. Deine Nachbarinnen, Nachbarn und Die Linke Hamburg - laden dich dafür zu einem SAGA-Mieter*innentreffen ein, am 24. Februar um 18:00 Uhr in der Burchardstraße 21, 20095 Hamburg. Das haben wir vor: Beim Treffen tauschen wir uns über unsere… Weiterlesen
Weltweit greifen autoritäre Machthaber die Meinungsfreiheit und die Organisation von oppositionellen Widerständen an, indem sie das Internet in ihrem jeweiligen Land „abstellen“. Aktuell erlebt der Iran eine Welle der Zensur. Doch es gibt Möglichkeiten zu helfen – ganz einfach von zu Hause aus! „Snowflake“ ist eine Browser-Erweiterung, mit dessen Hilfe zensierten Internetnutzern ein anonymer Zugang zum Internet ermöglicht wird. Mit wenigen Klicks kannst du diese Erweiterung installieren und musst nichts weiter machen, ob für Chrome, Firefox oder Edge. Weiterlesen
Jetzt geht’s los: Das NOlympia-Bündnis startet die Unterschriftensammlung – und wir stehen in der ersten Reihe! Jetzt heißt es, raus auf die Straße, rein in die Stadtteile, Unterschriften sammeln, Gespräche führen, Druck aufbauen. Wir lassen uns dieses teure Prestigeprojekt nicht aufzwingen – Hamburg gehört uns, nicht den Investorinnen und PR-Strateginnen des Senats! Mit 10.000 gültigen Unterschriften kann das Bündnis seine Positionen in die offiziellen Wahlunterlagen einbringen. Das heißt: eine starke zivilgesellschaftliche Gegenstimme in jedem Hamburger Haushalt. Während der Senat Millionen in ein kurzlebiges Prestigeprojekt stecken will, das Hamburg finanziell belastet, soziale Ungleichheit verschärft und der Stadt langfristig schadet, setzen wir uns für ein soziales, nachhaltiges… Weiterlesen









