Die Hamburger Hochschulen stehen vor einem politischen und finanziellen Scherbenhaufen. Die Linke Hamburg hat deshalb den Beschluss „Hamburgs Hochschulen retten!“ verabschiedet und fordert den Senat auf, die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen endlich zu beenden, die dauerhafte Sicherung kritischer Forschungsbereiche zu sichern und Studierende zu entlasten. Hintergrund sind massive Kürzungen, hunderte unbesetzte Stellen, gefährdete Studiengänge und ein zunehmender Qualitätsverlust in Forschung und Lehre. Besonders an der Universität Hamburg zeigt sich die dramatische Lage: Über 800 Stellen, darunter rund 80 Professuren, sind derzeit unbesetzt. Hamburgs Linke kritisiert, dass SPD und Grüne trotz gegenteiliger Versprechen die Hochschulen seit Jahren kaputtsparen und immer neue… Weiterlesen
Unser Mitgefühl und unsere Trauer gelten den Opfern dieses feigen Verbrechens und ihren Angehörigen. Keyvan Taheri, Landessprecher DIE LINKE Hamburg und Bezirksabgeordneter in Hamburg Nord, verurteilt diese Terrorattacke auf das Schärfste: „Es kann nicht sein, dass Menschen, die bereits durch die Corona-Pandemie Angst vor Ansteckung haben, auch noch von Terroristen bedroht werden. Allen Verletzten wünschen wir eine möglichst schnelle Genesung und hoffen, dass niemand weiteres zu Schaden kommt.“ Żaklin Nastić, Landessprecherin DIE LINKE Hamburg und menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag drückt den Familien der Opfer ihr aufrichtiges Beileid aus und fügt hinzu: „Wien ist eine weltoffene und demokratische Stadt. Ich bin überzeugt, dass auch dieses… Weiterlesen
Am Rande einer Protestkundgebung gegen die AfD in Henstedt-Ulzburg wurden am vergangenen Samstag, (17.10.20), mehrere Demonstrant:innen von augenscheinlich rechten Sympathisanten angefahren. Betroffene und Augenzeug:innen schilderten, wie das Fahrzeug der Rechtsextremisten auf den Bürgersteig fuhr, wo sich antifaschistische Demonstrant:innen versammelt hatten, dann auf sie zuhielt und noch beschleunigte. Drei Personen wurden verletzt, eine von ihnen wurde von dem Fahrzeug frontal erfasst und musste mit schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Laut Betroffenen sprachen Polizeibeamt:innen zunächst von einem Tötungsversuch, ruderten später aber zurück – die Polizeidirektion Bad Segeberg bezeichnet den Angriff jetzt nur noch als „gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr“.… Weiterlesen

