Wie ihr alle wisst, herrscht Krieg in der Ukraine. Millionen von Ukrainer_innen machen sich auf den Weg um vor der unmenschlichen Zerstörung und den Gräueltaten des Krieges zu flüchten. Unsere Aufgabe als Die.LINKE ist es, uns solidarisch mit denjenigen zu zeigen, denen es am schlechtesten geht. Das sind allem voran die Geflüchteten, die meist nur mit wenigen Koffern ihre Heimat verlassen müssen oder die Menschen, die in der Ukraine bleiben möchten. Deshalb planen wir als Hamburger Landesverband in der Woche nach Ostern, mit einem Konvoi bestehend aus Kleinbussen, an die polnisch-ukrainische Grenze zu fahren. Auf dem Hinweg werden wir so viele Hilfsgüter für die Ukraine mitnehmen wie möglich. Eine Liste von benötigten Gütern findet ihr weiter unten. Auf dem Rückweg fahren wir mit ca. 8… Weiterlesen

Am 24. Februar überfiel Russland unter Präsident Wladimir Putin die Ukraine. Schon jetzt hat dieser Krieg Tausende Opfer gefordert und Hunderttausende die Heimat gekostet. [...] Dieser Krieg und die fürchterlichen Bilder der Toten und Zerstörungen in der Ukraine können jedoch eine radikale Kursänderung in der deutschen Außenpolitik und die höchste Steigerung der deutschen Rüstungsausgaben seit dem Zweiten Weltkrieg – gar durch eine Grundgesetzänderung – nicht rechtfertigen. Weiterlesen

Auch DIE LINKE ruft für Sonntag, 13. März, 13 Uhr am Jungfernstieg zu der Kundgebung des DGB, zivilgesellschaftlicher Gruppen und Parteien gegen den Angriffskrieg der russischen Regierung und für Frieden in der Ukraine auf. Die LINKE fordert den sofortigen Abzug der russischen Armee und ernsthafte Friedensverhandlungen. Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, die unter diesem Überfall Putins leiden. Wir sind auch bei den Menschen, die in Russland gegen diesen Krieg protestieren und dafür eingesperrt werden. Und wir fordern rasche und umfassende Hilfe für alle, die vor diesem Krieg fliehen - und das ganz unabhängig von ihrer Nationalität oder Hautfarbe. Daher unterstützen wir natürlich auch die Forderungen der Hamburger DGB-Kundgebung "Stoppt den Krieg - Frieden in der Ukraine… Weiterlesen

Wie schon vor einer Woche protestieren wir heute (3.3.) erneut vor dem Russischen Generalkonsulat gegen den Angriffskrieg der russischen Armee! Wir fordern weiterhin einen sofortigen Abzug der russischen Truppen und ernsthafte Friedensverhandlungen zur Beendigung dieses Krieges. Der Krieg hat eine lange Vorgeschichte, in der viele Fehler gemacht wurden. Aber nichts rechtfertigt, relativiert oder entschuldigt auch nur ansatzweise das aktuelle Vorgehen der russischen Armee. Und so verständlich die Rufe danach auch sein mögen: Waffenlieferungen aus Deutschland in die Ukraine, eine zusätzliche Aufrüstung der Bundeswehr und eine Erweiterung der NATO bringen uns dem Frieden nicht näher, sondern werden sich als weitere Schritte der Eskalation herausstellen. Kommt zu unserer Kundgebung vor dem… Weiterlesen

An den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin Sehr geehrter Herr Präsident, mit großer Bestürzung nehmen wir die militärische Ausweitung des Konflikts mit der Ukraine wahr, der den Charakter eines militärischen Überfalls auf die ganze Ukraine angenommen hat. Wir LINKE in Hamburg, Partnerstadt von Sankt Petersburg, haben vor der Anerkennung der Donbass-Republiken Donezk und Luhansk und  den militärischen Folgen gewarnt, die mittlerweile eingetreten sind. Wir LINKE sind ebenso entsetzt wie empört über diese völkerrechtswidrige Handlung und den eklatanten Verstoß gegen die territoriale Integrität der Republik Ukraine, der die Gefahr eines europäischen Krieges heraufbeschwört und darüber hinaus zu einem Weltbrand führen kann. Präsident Putin: Beenden Sie diesen Krieg gegen… Weiterlesen

Kommt zu unserer Kundgebung (24. Februar, 17:00 - 18:00 Uhr, vor dem Russischen Generalkonsulat)! Es sprechen Zaklin Nastic und David Stoop. Anschließend wird dem russischen Konsulat eine Protestnote der Hamburger LINKEN übergeben. Weiterlesen

Auch in den Sommerferien geht unser Bundestagswahlkampf weiter – als Zwischen-Highlight rufen wir für Samstag, den 10. Juli zu einem dezentralen Aktionstag gegen Rüstungsexporte über den Hamburger Hafen auf. Unter www.briefwahlwecker.de findet ihr unseren ersten Wahlkampf-Flyer (in allen Bezirken verfügbar), der u.a. unsere Ablehnung jeglicher Rüstungsexporte enthält. Darüber hinaus bitten wir euch, dass ihr euch mit Material der Volksinitiative gegen Rüstungsexporte ausstattet. Ab sofort könnt ihr euch montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Landesgeschäftsstelle (Burchardstraße 21, 4. Stock) mit Material der Volksinitiative ausstatten. (Bisher liegen dort im Wesentlichen Unterschriftenlisten aus, ab Dienstag 6.7. wird "das Sortiment" noch deutlich erweitert.) DIE… Weiterlesen

Die an der Volksinitiative gegen Rüstungsexporte Beteiligten und eine Vielzahl an Unterstützer:innen haben nach 2 Monaten bereits 5000 von in 6 Monaten nötigen 10000 Unterschriften gesammelt. „Als Volksinitiative danken wir all denjenigen die uns unterstützen, indem sie Unterschriften sammeln, uns Listen zusenden oder ihre Geschäfte als Sammelstellen zur Verfügung stellen. Beim Sammeln erleben wir immer wieder das große Interesse der Menschen an Information und Diskussion zum Thema Rüstungstransporte und Frieden. Dass wir trotz der Einschränkungen durch Corona nach zwei Monaten bereits mehr als 5.000 Unterschriften gesammelt haben, ist ein großer Erfolg. Deutlich wird, dass eine überwiegende Anzahl der Hamburger:innen Rüstungsexporte durch den Hafen und Geschäfte mit dem Krieg ablehnt“, e… Weiterlesen