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Menschenwürde muss nicht verdient werden

5 Jahre unterm Damoklesschwert der Sanktionen - für ein menschenwürdiges, sanktionsfreies Existenzminimum!

Die Menschenwürde muss nicht verdient werden. Die Gesellschaft muss alle vor Armut und Ausgrenzung schützen.

Fast jeder 11. (8,6 %) der SGB II Bezieher erhielt 2018 mindestens eine neue Sanktion. Rund 48000 Alleinerziehende in Hartz IV wurden mindestens einmal sanktioniert. Wird dagegen geklagt, erweist sich mehr als jede 3. Sanktion als rechtswidrig. Deshalb fordern wir:

  • Sanktionsfreiheit - Niemand soll Schikanen, Willkür und Stigmatisierung durch Jobcenter ausgeliefert sein
  • Gute Erwerbsarbeit und bessere Arbeitslosenversicherung - keine unsicheren Jobs und Niedriglöhne • Höhere Regelsätze sofort - Soziale Garantien, die vor Armut schützen und eine kulturelle Teilhabe ermöglichen
  • Individuelle Rechte - das Konstrukt Bedarfsgemeinschaft abschaffen
  • Eine eigenständige Kindersicherung - 2018 lebten rund 33 % der neu Sanktionierten mit Kindern zusammen
  • Die tiefe soziale Spaltung, die unsere Gesellschaft vergiftet, muss überwunden werden
  • Alle sollen eine Tätigkeit oder Arbeit finden, die zu ihrem Leben passt

Kontakt: Aktionsgruppe gegen prekäre Arbeit und Hartz IV - Heike Wokon und und Hildegard Heinemann (Bündnis Menschlichkeit)

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