Jan van Aken - Kandidat auf Platz 1 der Landesliste Hamburg
Jan van Aken


Familienstand: verheiratet

Beruf: Biologe

Mitglied: Die Linke, ver.di

jan.vanaken@wk.bundestag.de

http://www.jan-van-aken.de

Politische Ziele

In diesen Zeiten der Krise kann niemand sagen, was in den nächsten Monaten und Jahren noch alles auf uns zukommt. Auch DIE LINKE nicht. Aber wir können jetzt die Weichen für die Zukunft stellen: Wollen wir – endlich - ein gerechteres, ein besseres Leben für alle erreichen? Oder machen wir weiter wie bisher und steuern mit Volldampf auf die nächste Krise zu, bevor wir diese überstanden haben? Diese Entscheidung fällt nicht nur an den Wahlurnen. Sie fällt jeden Tag wieder, auf der Straße, in den Betrieben und am Bauzaun. Das ist auch meine ganz persönliche Geschichte: Ob in Gorleben gegen AKWs, im Schlauchboot bei Greenpeace für eine saubere Zukunft, oder als Biowaffeninspektor bei den Vereinten Nationen für den Frieden – seit 30 Jahren versuche ich mit viel Energie, Lust und Laune, einen Beitrag für eine gerechtere, friedlichere Welt zu leisten. Mein Ziel im Bundestag wird es sein, die Auslandseinsätze der Bundeswehr zu beenden und endlich die deutschen Rüstungsexporte zu stoppen. Kein Geld mehr für Waffen, sondern für Bildung, Wohnungen und gute Renten! Meine Erfahrung zeigt mir, dass wir auch das Unmögliche schaffen können, wenn wir es nur versuchen!

Jan van Aken im Internet: www.jan-van-aken.de


Lebenslauf

 

Positionen
25.09.2009 12:00 Finanz- und Haushaltspolitik, Wahlen 2009, Jan van Aken

Mehr Geld für Gerechtigkeit! Wie will die LINKE das bezahlen?

Die LINKE fordert viel in diesem Wahlkampf: von einer Erhöhung der Hartz IV-Sätze über eine Verlängerung des ALG I und den Ausbau des Bildungssystems bis hin zu 500.000 öffentlich geförderten Arbeitsplätzen. Das alles wird schätzungsweise 140 bis 160 Milliarden Euro kosten. Vermutlich fragen Sie sich: Wo wollen die eigentlich das Geld dafür hernehmen? Unsere steuerpolitischen Vorschläge folgen...mehr

 
23.09.2009 20:08 Sozial- und Gesundheitspolitik, Jan van Aken

Lieber reich und gesund als arm und krank!

Früher nur ein dummer Spruch, heute bittere Wirklichkeit der Zwei-Klassen-Medizin. In Deutschland gilt: Je höher das Einkommen, desto weniger muss man ins Gesundheitssystem einzahlen – und umso besser wird man dafür versorgt. Menschen mit geringem Einkommen werden häufiger ernstlich krank und sterben früher - weil sie meist unter größeren Gesundheitsbelastungen wohnen und arbeiten müssen, länger...mehr

 
23.09.2009 15:00 Wahlen 2009, Irfan Cüre, Jan van Aken

Çokyönlülüğün Güzelliği

Almanya bir göç ülkesidir, böyle olması da güzeldir. Hamburg’da sayısız kültür ve dinlerin varlığı bu kenti alabildiğine yaşamaya değer kılıyor. SOL Parti bu çokyönlü zenginliği okulllarda, işyerlerinde ve elbette elbette yasal ve parlamenter girişimler dahil yaşamın her alanında savunuyor ve destekliyor. Hedefimiz, göçmenlerin hak ve şanslarının güçlendirilmesidir. Sürekli Almanya’da yaşayanlara...mehr

 
Pressemeldungen
14.12.2009 11:43 Jan van Aken

Merkels Kundusgate

"Das gezielte Töten von Menschen ist ein beispielloser Tabubruch in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Das ist völkerrechtswidrig. Das ist vom Mandat des Bundestags nicht gedeckt. Das ist grundgesetzwidrig. Das ist unmenschlich. Angela Merkel muss in dieser Woche vor dem Bundestag in einer Regierungserklärung dazu Stellung nehmen", fordert Jan van Aken, stellvertretender Vorsitzender der...mehr

 
12.12.2009 12:18 Jan van Aken

Der heimliche Krieg

Zu jüngsten Zeitungsberichten zum Bombenangriff von Kunduz am 4. September 2009 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE Jan van Aken: Der Bombenabwurf von Kunduz sollte gezielt Menschen töten und war damit illegal. Er verstößt gegen das Völkerrecht, gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates und gegen das Mandat des Bundestages. Wenn die Zeitungsberichte stimmen, hat...mehr

 
02.12.2009 08:25 Jan van Aken

Bundesregierung darf Obamas Irrweg in Afghanistan nicht folgen

„Obama verstrickt sich immer weiter in den Krieg. Aufzurüsten, um irgendwann einmal abzurüsten – das kann nicht funktionieren“, kommentiert Jan van Aken, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Ankündigung von US-Präsident Obama, 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Van Aken weiter: „Obama verspricht für Juli 2011 einen Abzug der US-Truppen aus...mehr

 
Quelle: http://www.die-linke-hamburg.de/http://www.die-linke-hamburg.de/wahlen/kandidatinnen/landesliste/janvanaken.html