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Europa-Wahl 2009

Am 7. Juni 2009 sind die die Wahlen für das Europaparlament in Straßbourg. Hier finden Sie die die kurze Vorstellung der zwei Hamburger KandidatInnen auf der Bundesliste der LINKEN, den EU-Wahl-Blogg der Hamburger LINKEN, das EU-Wahlprogramm der LINKEN  und Hinweise auf Termine und Veranstaltungen im EU-Wahlkampf.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Bundesseite der LINKEN

6. Juni 2009 Wahlen 2009

Europa und die Krise – Sozialer und ökologischer Politikwechsel

Interview mit Sabine Wils (Platz 2 der Europaliste DIE LINKE) Sie meint: Nicht resignieren, am 7. Juni DIE LINKE wählen! Teil V mehr

 
5. Juni 2009 Wahlen 2009

Europa und die Krise – Sozialer und ökologischer Politikwechsel

Interview mit Sabine Wils (Platz 2 der Europaliste DIE LINKE) Sie meint: Nicht resignieren, am 7. Juni DIE LINKE wählen! Teil IV mehr

 
4. Juni 2009 Wahlen 2009

Europa und die Krise – Sozialer und ökologischer Politikwechsel

Interview mit Sabine Wils (Platz 2 der Europaliste DIE LINKE) Sie meint: Nicht resignieren, am 7. Juni DIE LINKE wählen! Teil III mehr

 

Treffer 1 bis 3 von 14

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wählen links

Die Europäische Union ist genutzt worden, um die neoliberalen Prinzipien der Wirtschaftsfreiheiten und des freien Wettbewerbs, der unkontrollierten Finanzströme, der Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen durchzusetzen – gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung. Zuletzt hat der Europäische Gerichtshof in skandalösen Urteilen einen Vorrang der Unternehmensfreiheiten gegenüber sozialen Regulierungen und sogar dem Streikrecht postuliert. Der Vertrag von Lissabon soll diesen fatalen Kurs fortsetzen und festschreiben. Ebenso zementiert der Lissabon-Vertrag die militärische Aufrüstung der EU. mehr lesen | Aufruf unterschreiben

Als Gewerkschafterin und Aktive für den Umwelt- und Klimaschutz sehe ich mit Besorgnis, wie die neoliberale Politik der EU die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen zerstört, durch ihre ausgrenzenden Ziele Rechtsradikalismus fördert. Das EU-Diktat des Wettbewerbs fördert die Profite von transnationalen Unternehmen und bringt Menschen Elend und Hunger; ihr Marktfetischismus zerstört die Umwelt und bedingt Kriege.

Als Abgeordnete im Europaparlament möchte ich mich mit Wissen und Leidenschaft für eine Abkehr von der neoliberalen Lissabon-Strategie, für eine „Neugründung Europas“ und für eine integrierte europäische Strategie für Nachhaltigkeit und Solidarität einsetzen. Ich möchte DIE LINKE und die Europäische Linke stärken, mit Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zusammenarbeiten. mehr

Ich bin kein prinzipienloser Europäer. Die erfolgreiche Arbeit unserer Bundestagsfraktion, die ich als Mitarbeiter begleitet habe, sowie die Wahlplattform der Europäischen Linken sind die Grundlage meiner Politik.

Ich wuchs in Darmstadt (Hessen) auf, besitze die deutsche und die italienische Staatsbürgerschaft und werde im März 29 Jahre alt.

Mein politischer Anspruch ist die „Neugründung der Europäischen Union“.

Wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung statt einer Wirtschaft die Europa regiert... mehr

Solidarität, Demokratie, Frieden –
Gemeinsam für den Wechsel in Europa!

Das Programm der Partei DIE LINKE für die Europawahl am 7. Juni 2009 wurde auf dem Europaparteitag am 28. Februar 2009 in Essen beschlossen.

Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Würde selbstbestimmt und solidarisch miteinander leben können – in Europa und weltweit. Deshalb setzt sich DIE LINKE vor allem für soziale Gerechtigkeit, den weltweiten Frieden und die demokratische Teilhabe der Menschen ein. Die herr-schende Politik der Europäischen Union (EU) agiert in die entgegengesetzte Richtung. Anstatt durch zivile Krisen- und Konfliktprävention Kriege und weltweit wachsende Kriegsgefahren ein-zudämmen, Armut und ihre Ursachen, Klimawandel und Umweltzerstörung global zu bekämpfen, rüsten EU-Mitgliedstaaten auf, um auf die zwangsläufigen Konsequenzen ihrer auf Ausbeutung, unfairen Handelsbeziehungen und Umweltzerstörung beruhenden Wirtschaftspolitik mit militärischen Mitteln zu reagieren. Diese Politik sollte im Vertrag von Lissabon verankert werden. Deshalb bekräftigt DIE LINKE ihr NEIN zu diesem Vertrag. ... mehr

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