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Seit dem Frühjahr 2007 wird die Politik weltweit , aber auch in Berlin und Hamburg von der schweren Weltwirtschaftskrise geprägt. Die bis dahin von den Parteien verfolgten Zielsetzungen sind kräftig erschüttert worden. Anfang März 2008 bennent Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank und damit qua Amt einer der wichtigsten Verfechter des Kapitalismus hier zu Lande, den entscheidenden Punkt der Veränderung: . „Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte der Märkte....Es ist illusorisch zu glauben, dass wir warten können, bis der Markt wieder ins Gleichgewicht findet.“
Die wirtschaftliche Elite greift auf staatsinterventionistische Methoden zurück. Wenn derzeit versucht wird, die Finanzkrise durch öffentliche Garantien und Kapitaleinschüsse einzuhegen, dann ist dies faktisch eine Sozialisierung der Verluste. Unter dem Druck der Krise fordert selbst der Mainstream der Finanzwelt Reformen. Alles wird davon abhängen, wessen Interessen die Reformen bestimmen.
Im Interesse der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger trete ich für einen grundlgenden Politikwechsel Im Laufe eines langjährigen Krisenprozesses geht es darum, gegenüber der obsoleten Kapitalherrschaft die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der gesellschaftlichen Steuerung und einer solidarischen Ökonomie durchzusetzen.
Es geht auch darum im Wahlkreis 19 eine politisch-personelle Alternative zu vertreten.
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl sucht die SPD durch neue politische Angebote aus ihrem Umfragetief herauszukommen. So macht sie sich jetzt für eine Finanzmarktsteuer stark, um die „Exzesse“ an den Finanzmärkten (die sie selbst durch Deregulierung mit ermöglicht hat) zu begrenzen. mehr
Meine erste direkte Begegnung mit Katharina Fegebank, der jungen Hamburger GAL-Chefin und Direktkandidatin der Grünen für den Bundestag in Altona, hatte ich bei einer Veranstaltung der SeniorInnen der Eisenbahnergewerkschaft Transnet in der „Tanzschule Möller“ am Klopstockplatz.mehr
Die Zahl der Arbeitslosen in Hamburg ist im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Im August waren 80.670 HamburgerInnen arbeitslos gemeldet, das sind 887 oder 1,1% mehr als im Juli. Im Vergleich zum August 2008 hat sich der Bestand der arbeitslosen HamburgerInnen um 7.646 oder 10,5 % erhöht. Die aktuelle Arbeitslosenquote in Hamburg liegt bei 8,8 %. Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise...mehr
Diese Frage beantwortet Direktkandidat Joachim Bischoff und stellt sich der Diskussion auf einer seiner letzten Veranstaltungen vor der Wahl in St. Pauli. Dienstag, 22. September, 19:30 Uhr Haus der Grauen Panther Hamburg e.V., Lerchenstr. 37, Joachim Bischoff ist zuversichtlich, dass DIE LINKE am 27. September ein gutes Wahlergebnis erreichen wird: „Ich bin sicher: Wir werden erleben, dass...mehr
Auf der Wahlkreisversammlung der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 19 (Hamburg–Mitte) wurde am 21.03.2009 Dr. Joachim Bischoff mit großer Zustimmung als Kandidat nominiert. Herr Bischoff, von Beruf Journalist und Verlagslektor, vertritt den Wahlkreis Hamburg-Mitte in der Hamburger Bürgerschaft. In der Fraktion DIE LINKE hat Herr Bischoff die Aufgabenbereiche Haushalt, Finanzen, Stadtentwicklung...mehr