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62 Jahre, verheiratet, 1 erwachsene Tochter.
Ausbildung zum Matrosen der Seeschifffahrt, Studium der Volkswirtschaftslehre (HWP) und
der Politischen Wissenschaft (Uni HH) mit dem Schwerpunkt Internationale Politik und
Friedens- und Konfliktforschung.
5 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft, 20 Jahre Tätigkeit in derberuflichen Erwachsenenbildung, seit Juni 2005 „freigesetzt“;
Mitglied in der ÖTV seit 1964, jetzt GEW und bei Attac. Seit 2002 Mitglied der PDS, einer der Landessprecher der LINKEN.
Alle Parteien, auch die LINKE, werden daran gemessen werden, ob sie überzeugende Antworten auf die gesellschaftliche Krise, die weit mehr ist als nur eine Bankenkrise, geben können. Unsere programmatischen Vorschläge benennen nicht nur die Ursachen der Krise, sondern zeigen Wege auf, wie die Krisenfolgen eingedämmt werden können, nicht zugunsten der Banken und des großen Kapitals, sondern zugunsten der Menschen und der unmittelbaren Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen. Wir wollen keinen Schutzschirm für die Banken und Konzerne, sondern einen für die Menschen.
Wir verbinden Sofortmaßnahmen mit Strukturreformen, die Richtungen aufzeigen, wie die kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung im Sinne eines an Solidarität, Frieden und Demokratie orientierten Gemeinwesens weiterentwickelt und letztlich überwunden werden kann. Dass das nur möglich ist mit Bewegung und der Aktivität vieler Menschen für ihre eigenen Interessen sagen wir nicht nur, sondern dazu leisten wir unseren Beitrag als aktive Mitgliederpartei.
Die zentralen Forderungen, mit denen die LINKE sich als Partei der sozialen Gerechtigkeit, des Friedens und der Demokratie profiliert hat und in den letzten Jahren in vier Landesparlamente im Westen der Republik eingezogen ist, bleiben auch in der jetzigen Situation richtig und sehr aktuell.
Im Hamburger Abendblatt vom 19.08. 09 kritisiert Herr Ilkhanipour, Direktkandidat der SPD in Eimsbüttel, mit starken Worten den bildungspolitischen „Flickenteppich“ und das große Durcheinander in der deutschen Bildungspolitik und fordert großspurig mehr Einfluss der Bundesregierung auf die Bildungspolitik in Deutschland. Dabei hat gerade seine Partei mit der Zustimmung zur Förderalismusreform l...mehr
Zur Lage in Hamburg und den Aufgaben der Linkenmehr