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23. August 2013 Pressestelle, Sabine Boeddinghaus, Jan van Aken

Wahlkampfauftakt der LINKEN in Hamburg:

Parteimitglieder der LINKEN mit dem Direktkandidaten im Wahlkreis Hamburg-Nord Herbert Schulz bei der Plakatierung für DIE LINKE

Soziale Gerechtigkeit, Frieden und Demokratisierung

Einen Monat vor der Wahl hat die LINKE in Hamburg die heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet. An der Binnenalster klebten die Hamburger SpitzenkandidatInnen Jan van Aken und Sabine Boeddinghaus die ersten Plakate für Mindestlohn, Mindestrente, gegen Auslandseinsätze, Waffenexporte und Hartz IV sowie für bezahlbare Mieten und Energie.

Jan van Aken erklärte: „Politik findet nicht nur im Fernsehen oder nur in den Parlamenten statt. Politik ist vor allem das, was wir ganz praktisch daraus machen, auf der Straße, am Arbeitsplatz und in jedem persönlichen Gespräch. Dort wird die LINKE ihren Wahlkampf führen. Ich bin seit 2009 für DIE LINKE im Bundestag. Dort habe ich mich vor allem gegen Rüstungsexporte und die Militarisierung der deutschen Außenpolitik engagiert. Ich möchte nicht in einem Land leben, das Kriege führt und Milliarden Euro an Waffenverkäufen verdient. Mein Ziel ist das Verbot aller Waffenexporte und ein Ende der Bundeswehreinsätze – dafür kandidiere ich jetzt noch einmal für den Bundestag, dafür möchte ich ihre Stimme.“

Sabine Boeddinghaus ergänzte: „Mein Platz ist bei der LINKEN, weil uns das politische Ziel der Herstellung sozialer Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen eint. Ich trete ein für ausreichend bezahlbare Wohnungen, lebenswerte und behindertengerechte Quartiere, gute Arbeitsplätze mit auskömmlichem Lohn, eine menschenwürdige Gesundheits- und Altersversorgung und eine gebührenfreie Bildung und Betreuung. Voraussetzung dafür ist eine gerechte Steuerpolitik, die Reichtum von oben nach unten umverteilt.“

Martin Wittmaack, Landeswahlkampfleiter der LINKEN in Hamburg sagte: „DIE LINKE ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens, der Demokratisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft. DIE LINKE wird mit klaren inhaltlichen Forderungen, wie sie auf unseren Plakaten sichtbar sind, den Wahlkampf bestreiten. Für uns sind 10 Euro Mindestlohn, 1050 Euro Mindestrente, eine Millionärsteuer, bezahlbare Mieten und Energie, die Abschaffung von Hartz IV und der Zwei-Klassen-Medizin sowie ein Verbot von Waffenexporten und die Beendigung von Auslandseinsätzen zentrale Wahlkampfthemen. Sie können nur mit einer starken LINKEN durchgesetzt werden. Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land.

DIE LINKE baut weiterhin auf ihre aktiven Mitglieder im Straßenwahlkampf: Insbesondere unsere DirektkandidatInnen werden mit den bekannten Roten Chilis sich wieder an den Haustüren der Wohnblocks direkt um WählerInnen bemühen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Demokratie die Beteiligung möglichst vieler Menschen benötigt. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten.“

Die Wahlkampagne wird vor allem aus dem zentralen Wahlkampffonds der Bundespartei der LINKEN bezahlt. Der Landesverband selbst wird ca. 25.000 Euro für den Wahlkampf aufwenden. Es werden rund 2500 Wahlplakate (A1 und A0) und 40 Großflächen aufgestellt.