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20. Januar 2013 Bezirk Harburg

Sabine Boeddinghaus ist Direktkandidatin für DIE LINKE in Harburg/Bergedorf/Wilhelmsburg

Sabine Boeddinghaus

Am Freitagabend haben die Mitglieder der Bezirksverbände von Harburg, Bergedorf und Wilhemsburg Sabine Boeddinghaus mit großer Mehrheit (94,7%) zu ihrer Direktkandidatin für die Bundestagswahl gewählt. Damit bietet die Partei DIE LINKE den Wählerinnen und Wählern eine klare Alternative zu den KandidatInnen der übrigen Parteien. Während SPD, CDU, Grüne und FDP sich im Gestrüpp möglicher Koalitionsversprechungen-und konstellationen verhaspeln und lediglich machtpolitische Rituale und Farbenspiele zelebrieren, setzt DIE LINKE auf einen inhaltlichen Politikwechsel. „Wir zeigen klare Alternativen auf für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und eine auskömmliche Rente, eine gebührenfreie Betreuung und Bildung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum, eine intelligente Verkehrspolitik und eine öffentlich geförderte Daseinsvorsorge bei Energie, Gesundheit und Pflege“, kündigt Sabine Boeddinghaus an, die Abgeordnete für DIE LINKE in der Harburger Bezirksversammlung ist. Voraussetzung dafür ist eine nachhaltige Verbesserung der Einnahmenseite, also eine Steuerpolitik, die die vorhandenen Ressourcen sozial gerecht verteilt. „Das ist kein linkes Hirngespinst, sondern oberstes Gebot der Stunde. Anstatt mit der Schuldenbremse immer tiefere Einschnitte in den öffentlichen Haushalt und damit bei sozialen und kulturellen Projekten und im öffentlichen Dienst zu reißen und die zunehmende Privatisierung öffentlicher Aufgaben zu rechtfertigen, brauchen wir endlich eine Vermögens-und Reichensteuer. Das fordert nun auch ein bundesweites Bündnis aus zahlreichen Organisationen, Gewerkschaften und Parteien“, sagt Jörn Lohmann, Mitglied im Bezirksvorstand. Weitere Schwerpunkte linker Politik sind die Fragen von Frieden und Abrüstung und der entschiedene Kampf gegen jegliche Formen neonazistischer Aktivitäten und rassistischer Tendenzen. DIE LINKE erwartet einen lebhaften und spannenden Wahlkampf, weil die Menschen merken, dass die gegenwärtigen Politikentwürfe von Schwarz/Rot/Grün/Gelb mitnichten alternativlos sind. „DIE LINKE geht ganz selbstbewußt mit eigenen Konzepten in den Wahkkampf und wird bei den Menschen für ihre Überzeugungen und damit für einen grundlegenden Politikwechsel hin zu einer sozial gerechten Verteilungspolitik werben“, kündigt Sabine Boeddinghaus an.