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16. März 2015 Bürgerschaftsfraktion

Nach DOSB-Entscheidung für Hamburg: LINKE kündigt Anti-Olympia-Kampagne an

Zur Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), sich mit Hamburg für die Austragung Olympischer Spiele 2024 zu bewerben, erklärt Mehmet Yildiz, sportpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir werden weiter daran arbeiten, dass dieses irrwitzige Großprojekt nicht zustande kommt. Der Senat hat bisher mit allen Tricks versucht, Tatsachen über die Folgen einer Bewerbung zu verschleiern. Die einseitigen Jubelorgien des Senates und die Entscheidung, eine Bewerbung über das Knie zu brechen, werden weitreichende Konsequenzen für die Finanzen und den sozialen Frieden in der Stadt haben.“

Yildiz kündigt an, die Initiative NOlympia verstärkt zu unterstützen: „Wir werden dabei helfen, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt aufzuklären, was der Spaß kostet, wer die Zeche zu zahlen hat und welche Auswirkungen Olympia für die Stadtentwicklung haben wird. Außerdem werden wir den Senat in Sachen Transparenz und Bürgerentscheid beim Wort nehmen: Ohne die Entscheidung der Hamburgerinnen und Hamburger ist kein Olympia zu machen.“