Zurück zur Startseite
Autor/inn/en:

Kontakt zur Pressestelle

DIE LINKE,
Landesverband Hamburg
Pressestelle,
Martin Wittmaack
Wendenstr. 6 • 20097 Hamburg
presse@die-linke-hamburg.de
+49 -(0)176 - 600 22 592

 
7. März 2016 Pressestelle, Das muss drin sein

Mehr gut bezahltes Personal für Krankenhäuser statt Versorgung im Akkord

Rote Nelken zum 8. März

Am internationalen Frauentag, dem 08. März, startet die Hamburger LINKE in die die nächste Aktionsphase der Kampagne der LINKEN, "Das muss drin sein". Um 05.30 Uhr werden AktivistInnen der LINKEN rote Nelken an die Beschäftigten vor dem AK Altona, dem AK Wandsbek und dem AK Barmbek verteilen.

Unter anderem der Landessprecher Rainer Benecke und die ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete, Kersten Artus, werden vor dem AK Altona die roten Nelken an die Kolleginnen verteilen. Vor dem AK Barmbek sind u. A. die Landesprecherin Sabine Wils und der gesundheitspolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion Deniz Celik, vor dem AK Wandsbek der Landesgeschäftsführer Martin Wittmaack und der Bürgerschaftsabgeordnete, Stephan Jersch im Einsatz.

Neben den traditionellen roten Nelken zum internationalen Frauentag soll es bei der Aktion natürlich um die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäuern gehen. DIE LINKE will zusammen mit Gewerkschaften und den Beschäftigten für bessere Arbeitsbedingungen, weniger Stress und eine gute Gesundheitsversorgung für alle kämpfen.

Unter anderem unterstützt DIE LINKE die Petition an die Hamburger Bürgerschaft und den Senat, als Minderheitseigner der Asklepios Kliniken in Hamburg. Diese sollen sich dafür einzusetzen, dass keine Ausgliederung von Bereichen und / oder Berufsgruppen in den Hamburger Krankenhäusern erfolgt.

Darüber hinaus fordert die LINKE eine gesetzliche Personalbemessung mit verbindlichen Vorgaben, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patientinnen und Patienten benötigt werden.

Am morgigen Dienstag werden wir gegen Mittag einen kurzen Bericht von den Aktionen veröffentlichen Ihnen Fotos zur Verfügung stellen. Über eine Berichterstattung würden wir uns freuen.