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1. April 2009 Vasco Schultz, Bezirk Wandsbek

LINKE stellt Ex-GALier Vasco Schultz auf

Nominierung als Direktkandidat im Bundestags-Wahlkreis 23 (Wandsbek)

Die Partei DIE LINKE stellt für den Bundestags-Wahlkreis 23 (Wandsbek) den Bezirksabgeordneten und Ex-GALier Vasco Schultz auf. Vasco Schultz hat die GAL verlassen, nachdem sie nach der letzten Wahl in Hamburg Koalitionspartner der CDU wurde. Heute vertritt der Rahlstedter die Ziele der LINKEN.

Auf der Mitgliederversammlung der Wandsbeker LINKEN am 31. März 2009 wurde Schultz (32) mit großer Mehrheit zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 23 (Wandsbek) gewählt.

Schultz studiert Wirtschaftsinformatik, er ist durch seine politische Arbeit in der Bezirksversammlung Wandsbek ein hervorragender Kenner seines Wahlkreises.

Für Wandsbek möchte sich Vasco Schultz konsequent für den Ausbau der R10 zu einer richtigen S-Bahn einsetzen. Weiter will er dafür streiten, dass im Nahverkehr mehr in ökologisch sinnvolle Verkehrsmittel wie Busse, Bahnen und Rad (z.B. Radwege) investiert wird.

In der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik setzt sich Schultz vehement für die Abschaffung von Hartz IV und für die Überführung von Ein-Euro-Jobs in reguläre Arbeitsstellen ein.

Vasco Schultz dazu: „Hartz IV ist Armut und Drangsalierung von Arbeitssuchenden per Gesetz. In den Jobcentern steht nicht die Beratung im Vordergrund sondern das Einsparen von Leistungen. Arbeitssuchenden werden gezielt Leistungen verweigert, die ihnen eigentlich zustehen. Das muss endlich aufhören.“

Angesichts der derzeitigen Krise sieht Vasco Schultz die LINKE als einzige Partei, die ihre Konzepte nicht neu überdenken muss.

„SPD, CDU, FDP und GRÜNE - alle sind mitverantwortlich für den Kollaps der Finanzmärkte. Einzig die LINKE hat immer konsequent ihre Linie vertreten.“, so Vasco Schultz.