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28. September 2009 Jan van Aken

LINKE etabliert sich als soziale Kraft - Der Norden ist rot

Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zeigte sich der Hamburger Landesverband der LINKEN außerordentlich zufrieden mit dem Abschneiden im Bund, in Hamburg und bei den Landtagswahlen im benachbarten Schleswig-Holstein.

Jan van Aken, der neue Bundestagsabgeordnete stellte dabei fest: „Ich habe ein lachendes und ein weinendes Auge. Bei aller Freude über das sensationelle Abschneiden der LINKEN im Bund und in Hamburg kommen mit Schwarz-gelb harte Zeiten auf uns Alle zu. Wir werden alles daran setzen in der Opposition soziale und ökologische Grausamkeiten zu verhindern.“

Van Aken sagte, dass er trotz seines zukünftigen Arbeitsfeldes Außen- und Friedenspolitik den Kontakt zu Hamburg halten werde. Er werde in Hamburg wohnen bleiben und zwei Projekte speziell für Hamburg in den kommenden vier Jahren in Angriff nehmen: Eins davon werden Moorburg und die Fernwärmetrasse sein.

Landessprecher Herbert Schulz betonte, dass sich die gute und engagierte Arbeit der LINKEN in Hamburg ausgezahlt habe. „Die Wählerinnen und Wähler haben das honoriert und das wird sich auch bei der nächsten Bürgerschaftswahl positiv niederschlagen.“

Landeswahlkampfleiter Martin Wittmaack zog Parallelen zum Fußball: „Geld allein schießt eben doch keine Tore. Unsere Mitglieder und Unterstützer haben durch ihren engagierten Straßenwahlkampf trotz des schmalen Wahlkampfbudgets dieses sensationelle Ergebnis möglich gemacht.“ Außerdem habe sich gezeigt, dass man mit einem inhaltlichen Wahlkampf und einem klaren politisches Projekt Erfolg hat.